Freihandel

Deglobalisierung – warum, wohin?

In der Entwicklung des Welthandels zeigt sich eine klare Abschwächung. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres kam es sogar zu einer Schrumpfung. Die internationale Arbeitsteilung ist kein Garant für die Entwicklung des globalen Wohlstands mehr. Verteilungskämpfe treten in den Vordergrund.


Trump, der Wachstums-Motor

Falls Trump seinen angedeuteten Kurs, Arbeitsplätze ins Land zurückzuholen, tatsächlich umsetzt und somit ein Stück weit zum Deglobalisierungs-Trend beiträgt, dürfte auf die wirtschaftliche Entflechtung im Laufe der nächsten Jahre auf geopolitischer Ebene eine Fülle von Umbrüchen und neuen Allianzen folgen.




Globalisierung gestalten! Eine geoklassische Perspektive

Globalisierung und Freihandel – hieran scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite stehen die Ökonomen, deren Lehrbücher eine Vermehrung des Wohlstandes durch Freihandel versprechen. Auf der anderen Seite stehen globalisierungskritische Bewegungen wie z.B. ATTAC.


Trump, der Freihandel und die Wertschöpfung

Trump ist offiziell zum US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner gekürt worden. Er steht für eine politische Linie, die letztlich den Freihandel der im Zuge der in den 1970er Jahren etablierten Globalisierung infrage stellt.