Nach dem Attentat in Halle hat sich Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner selbst in einem langen Meinungsartikel in der „Welt“ dazu geäußert (Nie wieder „nie wieder“!). Darin beklagt Döpfner die politische Korrektheit, die im Journalismus herrsche. Das Problem sei nicht die ständig… Teilen Weiterlesen

Der Finanzinvestor „KKR“ hat inzwischen ein Angebot vorgelegt, wonach das Unternehmen den Axel Springer Verlag „teilübernehmen“ wolle. Dafür möchte KKR zumindest 20 % der Aktien erwerben, um den Medienkonzern dann „radikal“ zu sanieren. Dies dürfte die Medienfreiheit in Deutschland weiter reduzieren. Ergebnisse von „Welt“ Die Situation ist dann von… Teilen Weiterlesen

Denk- und Sprechverbote: SPRINGER-Chef kritisiert die politische Korrektheit Überraschende Meinungsäußerung aus dem Hause Springer: In Deutschland gäbe es zunehmend Denk- und Sprechverbote, so der Chef des Hauses, Mathias Döpfner, in ungewohnter Offenheit laut der eigenen Zeitung „Welt“. Die Aussagen decken sich mit der Wahrnehmung zahlreicher Leser sogenannter Alternativer Medien.… Teilen Weiterlesen

Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommision, Münchner Sicherheitskonferenz, Bilderberger Konferenz - Ihnen sagen diese Organisationen nichts? Das soll wohl auch so sein. Den etwas einflussreicheren deutschen Journalisten sind diese Vereine, Think-Tanks und Stiftungen durchaus ein Begriff - klar, immerhin sind viele davon selbst… Teilen Weiterlesen

Über die polemische Einseitigkeit des Springer "Journalismus" sind sich viele bewusst. Dennoch: die Boulevardzeitung hat Millionenauflagen. Und das obwohl sich Springer selbst eine politische Richtung vorgibt. Die berechtigte Frage lautet da: Ist das noch Journalismus? Millionenauflage Die Springer Zeitungen und Zeitschriften sind die bekanntesten in Deutschland. Allein die BILD… Teilen Weiterlesen