Petition Olympia 2018: Fair Play für russische Sportler

Eine richtige Sauerei ist das, was russische Sportler durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Antidopingbehörde WADA zu erdulden haben. Als Pierre Baron de Coubertin 1894 den IOC gründete, stand dahinter vor allem die Idee des Friedens. Des vielen Kämpfens müde konnten Staaten durch diesen psychologischen Kunstgriff im friedlichen Wettstreit ihre Kräfte messen, ohne dass hierdurch jemand zu Schaden käme. Aus diesem Grund gilt seither das ungeschriebene Gesetz: Während der Spiele ruhen die Waffen. Die Olympiade ist friedlich, fair und vor allem unpolitisch.

Nun haben US- Strategen eben diesen Gedanken missbraucht, um ihn ins Gegenteil umzukehren. Der Ausschluss sämtlicher russischer Sportler  von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang/ Südkorea geschah mittels gefälschter Proben, die unter Verschluss gehalten werden, damit der Schwindel nicht auffliegt. Von validen Beweisen weit und breit keine Spur. Umgekehrt dürfen zahlreiche europäische und vor allem amerikanische Sportler zugedoped bis in die Haarspitzen an die Startlinie treten, da ihnen fragwürdige ärztliche Rezepte dies erlauben.

Die Niedertracht solchen Vorgehens entsetzt Menschen weltweit, beschädigt die Olympischen Spiele auch in Zukunft und entwertet den olympischen Gedanken zu einer schmierigen Farce.

Angewidert davon ist offenbar auch Change.org, denn dort wurde nun eine Petition ins Leben gerufen, mit deren Hilfe die westlicher Willkür unterworfenen, russischen Sportler nun doch noch ins Rennen zurückgebracht werden sollen. Deren Forderungen lauten zusammengefasst:

„Wir fordern entsprechend gängiger Rechtspraxis in Rechtsstaaten:“

  • Keine kollektive Bestrafung allein wegen nationaler Zugehörigkeit
  • Keine vorschnelle Bestrafung vor erfolgter Beweisführung und Verurteilung
  • Transparenz und Gleichheit von Zulassungskriterien der Sportler aller Nationalmannschaften
  • Transparenz, Gleichheit und Ausgewogenheit bei Dopingtests für alle Nationalmannschaften
  • Lückenlose und fallgenaue Aufklärung von Dopingvorwürfen unabhängig der Staatsangehörigkeiten
  • Zulassung negativ getesteter russischer Sportler unter russischer Flagge

Um den olympischen Geist durch Vorverurteilung und Politisierung gegen Russland nicht endgültig zu gefährden, fordern wir eine sofortige Überprüfung und Revision der Entscheidung des IOC gegen Russland…

Die Redaktion von NEOPresse.com unterstützt dieses Anliegen und fordert alle an Fair Play interessiert Leser dazu auf, die Petition mitzuzeichnen.

Machen auch Sie mit bei der Petition ‚Olympia 2018: fair play für russische Sportler‘, das haben die russischen Sportler wirklich verdient.

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6 Kommentare zu "Petition Olympia 2018: Fair Play für russische Sportler"

  1. Soros‘ change org will fair play? Ist ja ganz neu!
    Fake, bestimmt.

  2. Wenn Amerikaner oder Europäer dopen:
    Man braucht nur den richtigen Arzt, der dir eine Krankheit diagnostiziert,damit die WADA grünes Licht für Doping gibt.
    Beste aktuelle Beispiel sind. Marit Bjoergen und Radfahrer Chris Froome.
    Bjoergen zählt zu den extremsten Doperinnen
    https://derstandard.at/1267131898259/Frau-Bjoergen-und-ihre-Medikamente
    http://www.spiegel.de/sport/sonst/christopher-froome-und-seiner-positiver-test-der-kurzatmige-anti-doping-kampf-a-1183071.html

    Bei den Amerikanern zählt Simone Biles (olymp 2016
    3 mal Gold in Turnen) zu den Doperinnen. Laut WADA darf sie Doping nehmen, weil sie eine seltene Krankheit hat.

    Mein Kommentar: Alle Dopingsünder in Amateuerbereiche verfrachten, wo Doping normaler Alltag ist

  3. Kommentar gelöscht/zensiert? Warum? Es wurde nach Links zur Recherche gefragt und ich habe geantwortet.

  4. Naiv zu glauben, daß es im Hochleistungssport ohne Drogen ginge
    und wie primitiv auch noch Rußland an den Pranger stellen zu wollen,
    wo in der westlichen Welt darum geeifert wird, welcher Drogenpro- duzent die effektivsten Drogen herstellen kann um damit mit auf dem Treppchen mit einer Goldmedaille zu stehen.

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