Zufall? Überwachungskamera beim Bahnsteig-Mord in Frankfurt defekt

Wie der „Focus“ aus Sicherheitskreisen erfahren haben will, soll just jene Überwachungskamera an dem Bahnsteig, an dem ein 40-jähriger Eritreer eine Mutter und ihren 8-jährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE gestoßen hat, defekt gewesen sein. Alles nur Zufall?

Eine zweite Kamera am Bahnsteig war auf die Reisehalle des Bahnhofs gerichtet. Der Tathergang konnte daher nicht aufgezeichnet werden, sondern nur die Flucht des Täters. Während die Mutter sich noch vor dem heranfahrenden Zug retten konnte, kam für den Jungen jede Hilfe zu spät. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wollte sich zu dieser „Panne“ nicht äußern und sagte nur so viel: „Wir haben Videoaufnahmen und diese werden jetzt ausgewertet.“ Was die Aufzeichnungen beinhalten, teilte die Oberstaatsanwältin nicht mit.

Auch an anderen Bahnhöfen in Deutschland ist es zu ähnlichen Verbrechen gekommen, wie im westfälischen Voerde, als am 20. Juli ein 28-jähriger Mann aus Serbien eine junge Mutter vor einen einfahrenden Zug ins Gleisbett gestoßen hat. Diese wurde von dem Zug überrollt.

Anstatt die Identität derer festzustellen, die seit 2015 illegal und ohne Ausweispapiere in dieses Land strömen, kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer an, „den öffentlichen Raum“ sicherer machen zu wollen. Seehofer will an Bahnhöfen mehr Sicherheitspersonal und eine bessere Videoüberwachung einrichten lassen, an der Grenze zur Schweiz sollen „intelligente“ Kontrollen stattfinden.

Mit solchen Maßnahmen bekämpft Seehofer nicht die Ursachen dieser Morde. Stattdessen werden die Bürger noch mehr überwacht. Mehr Sicherheitspersonal, das illegale Einwanderer zurückweist, wäre an Deutschlands Grenzen effektiver, als an Bahnhöfen. Das scheint aber das Ziel der Polit-Elite in Berlin zu sein: Die vollständige Überwachung der Bevölkerung zu erreichen und nicht die illegale Migration zu beenden.

Weitere Überwachungsmaßnahmen sind schon lange durchgesetzt oder geplant, wie Sie hier erfahren.