Witwe von Senator McCain: „Wir alle wussten, was Epstein tat“

Cindy McCain ist die Witwe des verstorbenen US-Senators John McCain. In einer Konferenz zur Lage der Welt 2020 in Florida packte sie zum Epstein-Fall aus. Sie sagte: „Wir alle wussten, was Jeffrey Epstein tat. Wir alle wussten über ihn Bescheid, aber niemand traute sich, rechtliche Schritte gegen ihn einzuleiten. Sie alle hatten Angst vor ihm. Aus welchem Grund auch immer, sie hatten Angst vor ihm.“ Dabei bezog sich McCain auf Epsteins Kindersexhandelsring, was die Spekulationen um die Umstände der nachsichtigen Behandlung des Pädophilen durch die Strafverfolgungsbehörden im Jahr 2010 und seinen mysteriösen Tod im Jahr 2019 weiter anheizt.

„Wir sprechen über die Jeffrey-Epstein-Sache. Ich hoffe, er ist jetzt in der Hölle. Er hat es verdient, in der Hölle zu sein. Ein Mädchen aus der Highschool meiner Tochter war eines seiner Opfer.“ McCain wurde von Teilnehmern der Konferenz befragt, wie man den Sexhandel trotz der vielen daran beteiligen Reichen und Mächtigen, die als „unantastbar“ gelten, bekämpfen könne. „Die Wahrnehmung vieler junger Menschen ist, dass es in diesem Land einen unantastbaren Ring von Regierungs- und Wirtschaftseliten gibt, die nicht nur profitieren, sondern aktiv am Sexhandel teilnehmen. Epstein war ein Beispiel“, so McCain.

Doch es gebe inzwischen eine „Graswurzelbewegung“, die sich für den Kampf gegen den Kindersexhandel einsetze. Seit der Verhaftung Epsteins sei die Angst gebrochen. Was Epstein und andere Sexhändler tun würden, sei illegal. Doch dieses Kartenhaus sei nun dabei, einzubrechen. Alle diese „Typen“, die jetzt nicht das Land verlassen würden, werde man inhaftieren und an ihnen ein Exempel statuieren, so McCain.

Tatsächlich wussten viele Menschen, zumindest seit seiner Verurteilung 2010, was Epstein tat. Dennoch haben viele Prominente und Politiker danach weiterhin Kontakt zu ihm gehalten, so wie Prinz Andrew, der nun vom FBI verhört werden soll. Denn auch ihm wird sexueller Missbrauch Minderjähriger vorgeworfen. Prinz Andrew war zudem eng mit Ghislaine Maxwell befreundet, der ehemaligen Freundin Epstein. Sie hat „für Nachschub“ gesorgt, d. h. minderjährige Mädchen „rekrutiert“ – also unter falschen Voraussetzungen angelockt.

Der Fall Epstein ist ein viel tieferer Sumpf, als sich die meisten ausmalen können. Es ging nicht nur darum, Pädophilen Minderjährige und Kinder zu vermitteln. Viele Reiche, Mächtige und Politiker wurden durch den Missbrauch der von Epstein und Maxwell herangeschafften Kinder und Minderjährigen erpresst, heißt es. Epstein, der gemeinsam mit Maxwell für den Mossad, den israelischen Geheimdienst, gearbeitet haben soll, nutzte damit der Vermutung nach den weltweiten Sexhandelsring, um die politischen und wirtschaftlichen Strippen nach seinem und des Mossads Gusto zu ziehen – eben durch Erpressung. Dabei ging es nicht nur um Missbrauch, sondern mutmaßlich auch um satanische Rituale.

Quelle: https://www.washingtonexaminer.com/news/cindy-mccain-admits-we-all-knew-about-epstein

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