Wegen „Erderhitzung“: Klima-Lockdown alle zwei Jahre

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Die Corona-Pandemie und die Lösungswege der Regierungen könnten bald für alle möglichen weiteren „Probleme“ Modell stehen, mit welchen wir nach Meinung der Regierenden und sogenannten „Experten“ zu kämpfen haben. Neben dem Coronavirus ist das CO2 in den Augen der Vorbenannten ein weiterer „unsichtbarer Feind“, den es zu bekämpfen gilt. Denn sogenannte „Klimaforscher“ warnen seit Jahren vor dem Hitzekollaps, welcher uns auf der Erde drohen soll, sollten keine Maßnahmen ergriffen werden, um CO2-Neutralität“ zu erreichen.

Nach einer neu vorgelegten Studie fordern nun Wissenschaftler alle zwei Jahre einen „Klima-Lockdown“, um die Anforderungen des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen. Die Wissenschaftler einer Forschungsgruppe der East-Anglia Universität in Norwich / England behaupten, während des Corona-Lockdowns einen Rückgang der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen festgestellt zu haben. Im Vergleich zu 2019 sollen die Emissionen in 2020 um sieben Prozent zurückgegangen sein.

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Die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtet, dass die anthropogenen, als menschenverursachten CO2-Emissionen die globale „Erderhitzung“ vorantreiben würden. Daher sei gemäß der Forschungsergebnisse der Wissenschaftler-Gruppe ein „Klima-Lockdown“ alle zwei Jahre angebracht. Der CO2-Ausstoß müsse jedes Jahr um „zwischen 1 und 2 Milliarden Tonnen reduziert“ werden, damit der „weltweite durchschnittliche Temperaturanstieg der Atmosphäre auf maximal 1,5 bis 2 Grad, bezogen auf vorindustrielle Zeiten, begrenzt“ werde.

Die Lockerungen im Frühjahr hätten dazu geführt, dass sich die CO2-Emissionen wieder dem Stand von vor 2019 angenähert hätten. Dieser „Klima-Lockdown“ solle allerdings mit anderen Methoden erreicht werden. So soll die Lade-Infrastruktur für Elektroautos und der Breitbandausbau zur Ermöglichung von Homeoffice ausgebaut werden. Technologien zur CO2-Speicherung sollen angewandt werden – und „Regierungen müssten den Klimawandeln zum zentralen Thema der Politik machen“.

Kritiker der „Klimawandel-Politik“ sind der Ansicht, dass die Maßnahmen dazu dienen, um multinationalen Konzernen weitere finanzielle und Marktdominanz-Vorteile zu verschaffen. Zudem biete die „Klimawandel-Politik“ den Zentralbanken einen Grund, um weitere Milliarden aus dem Nichts zu schöpfen und die Nullzins- und Anleihekauf-Geldpolitik fortzuführen, welche letztlich zur völligen Enteignung von Sparern und Anlegern führen könnte. Der Klimawandel, der menschenverursacht sein soll, ist zudem laut Kritikern ein ideales politisches Instrument, um Überwachungs- und Repressionsmaßnahmen zu rechtfertigen und weiter voranzutreiben.

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