in Politik

Britische und US-Medien wie die Daily Mail berichten, dass Hillary Clinton offenbar durch einen Putsch mit Hilfe der Demokraten versuchen will, 2020 Präsident zu werden. Joe Biden, der eigentliche Präsidentschaftskandidat soll im Zuge des geplanten Amtsenthebungsverfahrens durch die Demokraten „geopfert“ werden, so die Medienberichte. Denn in Umfragen sei Joe Biden als Präsidentschaftskandidat der Demokraten abgestürzt.

Der Deep State soll vorhaben, Hillary Clinton bis zum Jahresende als Präsidentin der USA einzusetzen. Um dies zu erreichen, soll das Amtsenthebungsverfahren (impeachment) gegen Trump durch einen Putsch durchgeboxt werden. Die US-Nation solle dann glauben, so der Plan, dass der Kongress für eine Amtsenthebung gestimmt habe. Anschließend solle die Verhaftung Trumps und des Vizepräsidenten Mike Pence sowie seiner Kabinettsmitglieder medienwirksam von CNN aufgezeichnet und gesendet werden. Der Eindruck solle vermittelt werden, dass sich Trump des Betrugs schuldig gemacht habe.

Dass der Putsch der Demokraten gegen Trump gelingen wird, ist eher unwahrscheinlich. Wie bereits berichtet, hat Trump die Reserveeinheit der US-Marines aktiviert, um einen illegalen Putsch abzuwehren sowie ihn, sein Kabinett und seine Familie vor möglichen Mordanschlägen zu schützen. Trump ist der Oberbefehlshaber des Militärs und kann befehlen, Hochverräter inhaftieren und sie vor Militärgerichte stellen zu lassen.

Trump erfreut sich in den USA inzwischen steigender Beliebtheit. In nahezu allen Bundesstaaten besitzen Trump und die Republikaner die Mehrheit. Dies könnte daran liegen, so Beobachter, dass die US-Bevölkerung mittlerweile erkannt habe, dass Trump für das Volk und gegen den Deep State kämpfe. Zehn Millionen bewaffnete Amerikaner könnten bei einem Putsch durch die vom Deep State gelenkten Demokraten gegen Trump auf die Barrikaden gehen und den US-Marines zu Hilfe kommen, so der US-Medienbericht.

Über eine Million Pro-Trump-Biker, Trucker und Arbeiter würden dann vermutlich nach Washington D.C marschieren und sich an Bürgerverhaftungen von Demokraten und den Hochverrätern des Deep State beteiligen, so die Meinung von Beobachtern. Millionen von US-Veteranen und ehemaligen Strafverfolgungsbeamten würden ebenfalls nach Washington kommen, um den Präsidenten zu verteidigen. Der Deep State werde die Reaktion der US-Bürger, sollte Trump angegriffen werden, bei weitem unterschätzen. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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Kommentar

  1. Das hinter allem, was zur Zeit in Amerika gegen Trump geführt wird, die Clinton und ihr Gefolge steht, dürfte langsam auch den Dümmsten Deutschen Politikern klar sein. Man hatte sich doch so sehr die Gehörnte gefreut und dann diese Blamage. Es muss für die Frau schlimmer gewesen sein, wie die Tatsache, dass ihr Mann ein Verhältnis mit seiner Sekretärin gehabt hatte. Nun will sie es noch mal versuchen, Gott gebe das sie wieder scheitert. Wer ihre Spur später einmal verfolgen wird, findet bestimmt jede Menge Laichen.

  2. Wenn die Clinton in Washington, D.C. das Sagen hätte, so bin ich mir sicher, hätten die USA längst den Iran angegriffen.

    Wenn die Clinton wirklich so viel Dreck am Stecken hat, so frage ich mich, warum die nicht längst zur Rechenschaft gezogen wurde. Gut möglich, dass die sich gegenseitig in der Hand haben und das alles nur Theater ist.