in USA

Nach seinem Wahlsieg forderte Präsident Trump offen die Idee der Politik des „einen China” heraus, indem er sagte, dass diese zur Gänze davon abhängig gemacht werden sollte, bessere Handelskonditionen von China zu erreichen.

Jason Ditzon Jason Ditz – Dies ist eine Politik, die seit Generationen besteht und aufgrund der die Vereinigten Staaten von Amerika seit 1979 keine offiziellen Beziehungen mehr mit Taiwan unterhalten haben.

Heute schien Trump allerdings eine totale Kehrtwende vollgezogen zu haben, als er mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping ein Telefongespräch führte und ihn seiner Absicht versicherte, weiterhin zu der „ein China“-Politik zu stehen, was die chinesischen Medien als einen großen Sieg hinstellen.

Die Politik des „einen China” bedeutet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika jeweils nur ein China anerkennen und mit diesem diplomatische Beziehungen unterhalten. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg hieß das Beziehungen nur mit Taiwan, wobei dann 1979, als China sich neu gegen die Sowjetunion ausrichtete, Jimmy Carter die Politik änderte, um das Festland-China als das „eine China“ anzuerkennen, und die Beziehungen mit Taiwan abbrach.

Seit damals wurden sämtliche Beziehungen der Vereinigten Staaten von Amerika mit Taiwan von Nichtprofitorganisationen bearbeitet, die vom Außenministerium betrieben werden.

In der Praxis hat Taiwan um dieser Politik willen einen US-Botschafter, der nur nicht so heißt, und eine Botschaft, die einfach nicht als Botschaft aufgeführt ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika stellen Taiwan auch weiterhin Jahr für Jahr beträchtliche Militärhilfe zur Verfügung.

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    • Bezüglich der Beziehungen zu den beiden Großmächten geht Präsident Trump an Russland politisch und an China kommerziell heran. Er stützt sich also auf Rex Tillerson (ehemaliger Chef von Exxon-Mobil), einen persönlichen Freund von Wladimir Putin, als Außenminister; und auf Stephen Schwarzman (Chef der Equity-Firma Blackstone), einen persönlichen Freund von Präsident Xi Jinping, als Präsident des neuen beratenden, für den Vorschlag der neuen Handelspolitik zuständigen Gremiums: das politische und strategische Forum (Strategy and Policy Forum) das von Präsident Trump am 3. Februar im Weißen Haus eröffnet wurde [1]. Er vereint 19 Unternehmer von sehr hohem Niveau. …

      An der Spitze der Exxon-Mobil konfrontierte er die Rockefeller-Familie, Gründerin des Unternehmens. Letztlich konnte er seinen Standpunkt durchsetzen und die Rockefeller begannen, ihre Aktien des Unternehmens zu verkaufen, um aus der Firma auszusteigen [3].

      Laut der Rockefeller sind die Öl- und Gas-Ressourcen vergänglich, …… Es gibt keinen Beweis, dass das Öl in den kommenden Jahrhunderten ausgehen wird. Es gibt keinen Beweis, dass das durch den Menschen in die Atmosphäre freigesetzte Kohlendioxyd die Ursache des Klimawandels ist. In dieser Debatte finanzierten beide Lager intensive Lobbyarbeit, um bei fehlenden entscheidenden. ………
      So haben die Rockefeller im Jahr 2005 Katar geraten – dessen Einnahmen von Exxon-Mobil stammen – die Muslim-Bruderschaft zu fördern, und dann im Jahr 2011 sich in den Krieg gegen Syrien zu investieren. Das Emirat hat zig Milliarden Dollar zur Unterstützung dschihadistischer Gruppen ausgegeben. Im Gegenteil, Tillerson dachte, wenn die illegalen Kriege auch gut für die imperiale Politik sind, sie nicht das Geschäft vorantreiben werden. Seit der Niederlage der Rockefeller zieht sich Katar allmählich aus dem Krieg zurück und widmet seine Ausgaben der Vorbereitung auf die WM.