Kriegsstatistik USA: Schlimme Zahlen

Kriegsstatistik USA: Schlimme Zahlen

Die USA sind so kriegslüstern wie nie zuvor. Erschreckende Zahlen belegen, dass sich gegenüber den vergangenen Jahren und gegenüber den Vorgängen zur Bush-Zeit (Jr. mit dem Irak-Krieg-II) nichts verändert hat. Immerhin hat Obama die Leistungen seines Vorgängers in dieser Frage sogar noch gesteuert. Bitter, meinen Kritiker. Doch jetzt wird es noch schlimmer.

Fürchterliche Zahlen

George W. Bush hat acht Jahre lang regiert. Wie die „Nachdenkseiten“ jetzt veröffentlicht haben, haben die US-Amerikaner in der Zeit 70.000 Bomben auf insgesamt fünf Nationen abgeworfen. Dies sind umgerechnet stündlich genau ein Bombenabwurf.

Unter Barrack Obama wurde es massiver: Die Bombenlast ist auf 34 Bomben täglich nach oben gegangen. Das heißt umgerechnet, nahezu 1,5 Bomben pro Stunden sind auf andere niedergegangen. 100.000 insgesamt sind es geworden.

Donald Trump hat insgesamt schon 44.000 Bomben auf andere Nationen abwerfen lassen. Die USA sind derzeit nirgends im „Krieg“, sondern helfen, unterstützen, verteidigen – aber haben keinem anderen Land den Krieg erklärt. Schlimm, wie auch eine andere Statistik zeigt. Unter Trump werden dementsprechend gut 120 Bomben täglich abgeworfen. Dies sind 5 Bomben pro Tag. Unglaublich, oder? Umgerechnet alle 12 Minuten.

Hatte Donald Trump nicht versprochen, mit der „Kriegstreiberin“ Hillary Clinton und ihrem Erbe aufzuräumen, wie es sinngemäß hieß? Donald Trump dürfte die Bilanz allerdings nicht zu dem zweifelhaften Ruf der Clinton(s) verhelfen. Die Kriegslüsternheit der neuen US-Administration wird in den Medien zumindest unserem Eindruck nach kaum thematisiert. Die Anzahl der abzuwerfenden Bomben könnte angesichts der Eskalationen z. B. im Nahen Osten sogar noch zunehmen, meinen Beobachter. Der Nahe Osten, der Mittlere Osten oder der Ferne Osten können derzeit nicht auf Friedenslösungen hoffen, so die Meinung der Beobachter mit Blick darauf, dass die USA nahezu jeds Bündnis derzeit zunächst erst einmal aufgeben.