Kommentar: Wählt Hillary Clinton … wählt den Dritten Weltkrieg

Waschen-Schminken: Wie es derzeit aussieht, eben wie im richtigen Action-Film, könnten sich die USA alsbald staatszerstörend in den Dritten Weltkrieg votieren. Zugegeben, so richtig berauschend ist die Präsidentschaftskandidatenauswahl tatsächlich nicht. Das Schwarzweißdenken der US-Amerikaner lässt vermutlich auch gar nichts besseres zu, obschon noch ein gutes Dutzend Präsidentschaftskandidaten im Rennen ist. Nur sind die allesamt wenig bekannt und gehören gerade nicht zu dem zwei Parteien-Blocksystem, welches im Wechsel den Präsidentendarsteller stellen darf.

Es ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Ganz spitzfindige Leute meinten, Cholera ließe sich noch ein wenig besser behandeln als die Pest. Das könnte sich allerdings auch als ein Irrtum erweisen. Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, gilt gemeinhin schon als abgeschrieben. Seine Großmäuligkeit und Frauen verachtende Art hat seine Chancen im Endspurt nochmals deutlich minimiert. Der einzige Pluspunkt, den er noch hat, er ist eher auf Dialog mit Russland aus und weniger auf Krieg. Aber genau das ist für den Künftigen US-Präsidentendarsteller logischerweise zu wenig.

Darüber hat sich auch einer der Augsteiner Lausbuben, der Jakob Augstein, weidlich an dieser Stelle ausgelassen: Was für Trump spricht … . Da wird die Frage aufgeworfen, wer jetzt mehr zu bedauern ist? Die amerikanischen Wähler oder aber der Rest der Welt, der im Nebeneffekte einer solchen Auseinandersetzung schnell mal mit weggesprengt werden könnte.

Für Deutschland ist das natürlich gar keine Frage … wir würden uns jederzeit als Bombenfänger für die USA in die Bresche schmeißen. Nur dafür beherbergen wir ja die vielen US-Basen mit Atombomben auf deutschem Grund. Sind wir nicht genau das den USA in hündischer Ergebenheit ewig schuldig?

Die aktuelle Außenpolitik ist unumstößlicher Treue-Beleg für diese These. Selbst die Grünen verlangen Immer offener nach Krieg mit Russland (nur ökologisch sauber möchte er sein). Mit den Grünen war schon der Balkan gut zu zerbomben, dann müsste es auch gegen Russland ganz gut funktionieren.

Zurück zum politischen US-Armutszeugnis. Clinton gegen Trump, genau das ist der einzig verbliebene springende Punkt. Der soll am 8. November geklärt werden. Clinton möchte, so wie es aktuell aussieht, doch einmal den finalen Schlagabtausch mit Russland antesten: Clinton droht Russland mit Krieg … . Wenn sich diese Titanen dann planmäßig in die Haare kriegen, wird der Schlagabtausch in aller Regel im Nahen Osten beginnen. Syrien ist ein exzellenter Auslöser und Eskalationsgrund, schließlich soll es auf Teufel komm raus, unbedingt neues US-Protektorat werden.

Wer die Medien aufmerksam verfolgt, dem entgeht nicht, wie das propagandistisch bereits heute sehr feinsinnig vorbereitet wird (Stimmungsmache). Noch sitzt allerdings der böse Putin auf diesem strategisch interessanten Stück Land namens Syrien! Gemeinsam mit den bösen Assad verursachen die beiden dort unendliches menschliches Leid, gegen das der Weltpolizist USA alsbald einschreiten muss.

Vergleichbares Leid an Zivilisten und noch viel schlimmer, kennt man sonst nur von den USA selbst! Aber die dürfen das, weil die das niemals aus Eigennutz machen, sondern immer nur zum sozialen Vorteil des großen Geldes.

Wir erinnern hier an so glorreiche Erfolgsgeschichten der USA wie: Afghanistan, Irak und Libyen! Alles Glanzpunkte humanitärer Interventionen. Das hat den betroffenen Menschen dort tödlichen Frieden, nicht wahrnehmbare Demokratie und die uneingeschränkte Freiheit der Rohstoffe gebracht. Das muss die Weltgemeinschaft neidlos anerkennen und sich ehrfürchtig vor den USA verneigen.

Exakt in dieser wohlwollenden Ton- und Gefechtslage möchte Hillary Clinton die US-Politik kontinuierlich fortführen. Sie lässt sich nicht durch das Gezeter wenig wehrhafter Mini-Nationen erschrecken! Sie wird den Interessen des Geldes zum Durchbruch verhelfen! Selbst wenn dafür in diesem Zusammenhang Mitteleuropa zu Macht-Demonstrationszwecken einmal eingeäschert werden müsste.

Die Wahl der Qual, auch mit Clinton geht es in die Hölle

Natürlich fällt die Wahl, angesichts der Qualitäten der Endausgeschiedenen nicht leicht. Der eine ist ein liebenswerter Psychopath, der offenbar keinen Krieg will. Die andere könnte eine Parkinson-Patientin sein, die mit ein wenig Pech das Ende ihrer Amtszeit ohnehin nicht erleben wird. Warum sollte sie die Welt nicht mit sich reißen. So manche große Führer haben doch weit mehr als nur ihren Stab mit ins Jenseits genommen?

Aber speziell für die USA ist es wichtig, unbedingt einmal eine Frau als Präsidentin gehabt zu haben, hier kann man sehen warum. Das dient der ultimativen Vervollständigung der Geschichtsbücher, dass wissen die Menschen in den USA natürlich auch. Dafür kann man so kleine Unpässlichkeiten, wie den Dritten Weltkrieg, locker verschmerzen.

Ob realistisch oder nicht, eine Quelle stellt den Erfolg der kommenden US Präsidentschaft schon mal in Zahlen dar: List of Countries Forecast 2025 … [Deagel]. Demnach wird im Jahre 2025 das Militärbudget der USA gerade mal 8 Milliarden Dollar betragen (etwas mehr als ein Prozent vom aktuellen Wert und weniger als das deutsche in dem Jahr). Und die US-Bevölkerung wird mit rund 60 Millionen Menschen nur noch gut ein Fünftel des heutigen Bestandes ausmachen. Seltsam, wohin sollen die alle verschwinden?

Ein solches Orakel, sofern zutreffend, könnte man als Indiz dafür werten, dass der kommenden US-Präsidentschaft gar kein glückliches Händchen beschieden ist. Also, dann fiebern wir mal treu und brav mit unserer Wahl-Fee, der Hilluminati, sodass wir der verheißenen Endzeit etwas schneller näherkommen. Schade, dass die Amerikaner selbst nicht realisiert haben, das es noch mehr als ein dutzend brauchbarerer Präsidentschaftskandidaten gäbe, als ausgerechnet Pest und Cholera.

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