in USA

In Europa, vor allem in Deutschland, glauben viele immer noch es sei wichtig oder von irgendeiner Bedeutung, welche Sympathiewellen einem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten von ihrer Seite aus entgegenschlagen. Wer erinnert sich nicht an den begeisternden Jubel beim ersten Besuch Barack Obamas in Deutschland und das lang mit Vorschusslorbeeren getragene „Yes, we can!“

Was am Ende der Amtszeit Obamas davon übrig geblieben ist und was dieser Präsident wirklich umgesetzt hat, ist genauso bekannt wie enttäuschend. Und wieder passiert es. Während wir Europäer in Donald Trump lediglich einen größenwahnsinnigen Egozentriker sehen, steht die gemäßigte und uns vertraute Hillary Clinton schon im Vorwege als neue Präsidentin der USA fest.

Natürlich ist Hillary berechenbarer als Trump. Das macht sie in ihrer politischen Haltung und der Umsetzung ihrer Zielsetzungen aber nicht ungefährlicher. An der Seite ihres Mannes Bill, aber besonders in ihrer, nach dessen Amtszeit begonnenen politischen Karriere, hat sie längst bewiesen wie skrupellos und durchsetzungsstark sie vorgehen kann. In ihrem millionenschweren Wahlkampf kann Hillary auf zahlreiche Unterstützer zählen. Nötig haben das die Clintons eigentlich nicht, verfügen sie selbst über ein riesiges Vermögen von hunderten Millionen Dollar.

Ehemann Bill verdiente allein bis zum Jahr 2013 rund 80 Millionen Dollar für Auftritte und Reden. Hillarys Einkommen betrug im Jahr 2015 rund 31,3 Millionen Dollar. Der Spendenfluss von Großsponsoren hat allerdings Tradition bei den amerikanischen „Demokraten“. Auffällig ist, dass nahezu alle Großspender zur rund 2% der US-Bevölkerung ausmachenden jüdischen Minderheit in den USA gehören und dieser „millionenstarke“ Einfluss der mächtigen Geldgeber ist immer auch entscheidend für die US-Außenpolitik.

An Nr.1 der größten Geldgeber und Sponsoren für Hillarys Wahlkampf steht das „Soros Fund Management“, des milliardenschweren, wohlbekannten George Soros, über den man an dieser Stelle nicht mehr viel schreiben brauch. Hinsichtlich der Rolle Soros gegenüber Israel gilt es vielleicht noch zu erwähnen, dass sich dieser seit einiger Zeit im Zwist mit den Neoncons, AIPAC und mit Premier Netanjahu befindet und stattdessen nun die pro-israelische Lobbygruppierung „J-Street“ unterstützt.

Hinter dem zweitgrößten Clinton Unterstützern, der „Euclidean Capital“ stecken der jüdische Hedgefonds Milliardär James Harris Simons und seine Familie. Simons richtet seine Spenden nicht speziell für eine pro-israelische Politik aus, sondern die Familie unterstützt die Demokratische Partei quer durch die Bank. Eine Zielsetzung Simons ist sicherlich auch, durch gezielte Spenden komplexe Steuersparmodelle politisch gegen die amerikanische Steuerbehörde IRS zu unterstützen, um so selbst beträchtliche Summen an Steuern seines Hedgefonds-Vermögens einzusparen.

Drittgrößter Spender sind „Paloma Partners“, hinter denen der milliardenschwere jüdische Finanzinvestor S. Donald Sussman steht. Sussman, führender Unterstützer des „Weizmann Institute on Science“, in der Nähe von Tel Aviv, ist aber auch im Gremium der feministischen Organisation „Emily’s List“, die im Mai dieses Jahres bei einer Veranstaltung der pro-israelischen Gruppe „J-Street“ heftige Kritik an AIPAC geübt hatte. Die „Laborers Union“, eine 1903 auf das Betreiben des jüdischen Gewerkschaftsfunktionärs Samuel Gompers gegründete Gewerkschaft, ist viertgrößte Unterstützerin Hillarys. Die Gewerkschaft verfügt über mehr als 600.000 Mitglieder und war vor einigen Jahren in die Kritik der eigenen Basis gelangt, da Mitgliedsbeiträge und Pensionsreserven in Milliardenhöhe in Israel angelegt wurden.

Die „Saban Capital Group“ des jüdischen Entertainment, Musik-und „Hollywood-Milliardärs“ Haim Saban steht ebenfalls ganz oben auf der Spendenliste Hillary Clintons. Saban sagte einmal über sich selbst, dass seine ganze Unterstützung nur einer Sache diene, nämlich Israel. So ist es wenig verwunderlich, dass genau wie die Neocons der Republikaner, immer die gleichen Positionen vertreten werden, wie auch beim rechten, israelischen „Likud-Block“, der letztendlich mit seinem „Zögling“ Hillary Clinton unzufrieden war, als diese dem Nuklear-Deal mit dem Iran zugestimmt hatte, entgegen der strikten Ablehnung von Likud-Regierungschef Netanjahu. Sabans Spendengeld ist somit als direkte Einflussnahme zum Durchsetzen einer von Israel erwünschten US-Außenpolitik zu werten. Weitere Millionen zur Unterstützung kamen von der „Women’s Self Worth Foundation“ einer Organisation von Haim Sabans Ehefrau Cheryl.

Ein ebenso wichtiger Spender mit einer radikal pro-israelischen Ausrichtung ist der Mischkonzern der „Pritzker Group“. Die jüdische Milliardärsfamilie Pritzker besitzt Hotels und ist im Bankensegment sowie der Tourismusbranche tätig. Reich geworden ist die Familie mit der Herstellung von Güterbahnwaggons. Die Pritzkers unterstützten schon Barack Obamas Wahl zum US-Senator und später dessen Präsidentschaftskandidatur. Zwar spenden die Pritzkers regelmäßig etliche Millionen Dollar an israelische Lobbyorganisationen in den USA, doch investieren sie niemals direkt in Israel. Üblicherweise spenden die Pritzkers hauptsächlich an die Demokraten, doch neben der diesjährigen Unterstützung für Hillary Clinton haben sie auch dem republikanischen, pro-israelischen Neocon-Kandidaten Marco Rubio über eine halbe Million Dollar gespendet.

Die „Sandler Foundation“ des milliardenschweren Finanzjongleurs Herbert Sandler ist ein anderer wichtiger Sponsor für Hillary. Sandler wird vorgeworfen für die amerikanische Finanzkrise ab dem Jahr 2007 mitverantwortlich zu sein und dabei exzellent verdient zu haben. Insider gehen davon aus, dass Sandler die treibende Kraft hinter der Gründung von „J-Street“ war. Auch die Geldgeber von „Dreamworks SK“, Steven Spielberg und Jefrrey Katzenberg stehen für eine betont pro-israelische Ausrichtung amerikanischer Politik und so könnte man die Spendenliste noch weiter und weiter fortführen. Deutlich sind der Fokus und die Einflussnahme auf der amerikanischen Außenpolitik im Hinblick auf die Interessen Israels. Hillary Clinton hat in ihrer Amtszeit als US-Außenministerin diese Interessen mit Nachdruck vertreten. Ob diese Befähigung auch Lösungen für viele ungeklärte innenpolitische Probleme in den USA bietet, bleibt zumindest äußerst fragwürdig.

Unter Druck gerieten die millionenschweren Clintons auch im Mai dieses Jahres, vor der Veröffentlichung des neuen Buches von Politikberater Peter Schweizer, der allerdings den Republikanern nahe steht. Das Buch mit dem Titel: „Clinton Cash – The Untold Story of How and Why Foreign Governments and Businesses Helped Make Bill and Hillary Rich”, ließ aufhorchen. In dem Buch geht es um das auf der ganzen Welt gesammelte Geld für die “Clinton Stiftung”, oft auch von dubiosen Spendern aus dem Ausland. Für die Clintons heikel wurde es erst, als sich auch die amerikanischen Medien der Thematik annahmen. Selbst die den Demokraten nahestehende „New York Times“ brachte in diesem Zusammenhang einen großen Artikel heraus. Kern des Artikels war die Übernahme des Uran-Unternehmens „UrAsia Energy Ltd.“ durch die russische Energiebehörde „Rosatom“.

Der kanadische Geschäftsmann Frank Giustra, Eigner von „UrAsia Energy Ltd.“ flog im Jahr 2005 mit Bill Clinton nach Kasachstan, um dort einen geschäftlichen Deal einzufädeln. Clinton lobte dabei die Arbeit und die Leistung des kasachischen Präsidenten Naserbajew, was angesichts dessen autoritären Führungsstils für viele Beobachter irritierend erschien. Kurze Zeit später unterzeichnete UrAsia Energy Ltd. Gründer Giustra einen Vertrag, welcher ihm die Beteiligung an drei Uran-Minen des kasachischen Staatsunternehmens „Kazatomprom“ sicherte. Einige Monate später spendete Giustra der „Clinton-Foundation“ einen Betrag von 31,3 Millionen Dollar.

Der Aufstieg von UrAsia Energy ging weiter. Die Firma benannte sich später in „Uranium One“ um und erwarb mehrere Uran-Minen, auch in den USA. Im Jahr 2009 sicherten sich die russische „Rosatom“ 17 % der Firmenanteile und als die Russen später ihre Anteile auf 51% erhöhen wollten, fingen zumindest bei einigen republikanischen Abgeordneten die Alarmglocken an zu läuten. Der republikanische Senator John Barraso aus Wyoming warnte Präsident Obama in einem Brief vor der russischen Übernahme von Uranium One und der damit verbundenen Kontrolle über einen erheblichen Teil der amerikanischen Uran-Produktion, einschließlich der in Kasachstan. Trotzdem kam der Deal zustande und wurde vom verantwortlichen US-Regierungs-Ausschuss gebilligt. Auch Hillary Clinton gehörte diesem Ausschuss an.

Da die Clinton-Stiftung in dieser Zeit weitere 2,35 Millionen Dollar an Spendengeldern aus dem Umfeld von „Uranium One“ erhielt und diese nicht deklariert wurden, wie es Hillary für ihre Amtszeit als Außenministerin mit Barack Obama vereinbart hatte (Beschluss über die öffentliche Nennung aller Spender), ergaben sich hieraus neue Probleme für die Clintons. Im Buch von Peter Schweizer finden sich noch andere, ähnlich gelagerte Fälle und Vorwürfe. Momentan dringlichstes Problem von Hillary Clinton dürfte aber nach wie vor die sogenannte „E-Mail-Affäre“ sein. Die Ermittlungen der amerikanischen Bundesbehörde FBI gehen derzeit in die entscheidende Phase.

Die damalige Außenministerin Clinton nutze trotz strenger Auflagen mit ihrem Blackberry einen privaten E-Mail-Server, auch für ihre geschäftliche und politische Kommunikation. Im Zentrum der FBI-Ermittlungen stehen vor allem sicherheitsrelevante E-Mails und Daten bezüglich des US- amerikanischen, weltweiten Drohnenkrieges. Hierzu zählen im Besonderen die streng geheimen Operationen der CIA in Pakistan und weiteren Einsatzgebieten. Diese Einsätze sind völkerrechtlich und international sehr umstritten, auch aufgrund der vielen unbeteiligten Opfer. Chefdiplomaten wie Hillary Clinton erhielten entsprechende Hinweise und Warnungen zu den jeweilig geplanten Operationen und wenn diese geheime Kommunikation auch auf privaten Servern stattgefunden hat, ist dieses nicht nur aus sicherheitspolitischen Aspekten von großer Relevanz.

Im Zuge der Ermittlungen zur „E-Mail-Affäre“ wurde Hillary Clinton am letzten Freitag mehr als 3 Stunden befragt. Zu dem genauen Verlauf und dem Inhalt der Befragung wollte sich die ehemalige First Lady aufgrund des noch laufenden Verfahrens nicht äußern. Sie betonte gegenüber Vertretern der Presse lediglich nochmals, dass der damalige Umgang mit dem E-Mail-Verkehr ein Fehler war. Sie wurde für den Vorfall offiziell gerügt, rechne aber nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen. Ebenfalls fortandauernder Bestandteil von Kritik und Untersuchungsausschussarbeit ist die Rolle der damaligen Außenministerin Hillary Clinton bei den Zwischenfällen und Angriffen auf das amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi im Jahr 2012. Bei den Attacken auf das Konsulat und auf eine US-Geheimdienstanlage kamen seinerzeit vier Amerikaner ums Leben, darunter Botschafter Chris Stevens.

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25 Kommentare

  1. Diese Frau hat so viele Leichen im Keller, das es noch nicht mal für die Statistenrolle als Politiker-Gattin reichen würde, wäre sie nicht die willfähige und gehorsame Top-Marionette der Rothschilds!

    • @Steve ….. sign !

      Wenn diese völlig entmenschlichte Irre an die Macht kommt, dann gute Nacht.
      Die treffenste Definition dazu hat ein US-Politanalyst geliefert: „Wenn Killary an die Macht kommt, überlebt die Welt ihre erste Amtszeit nicht “

      Übrigens sind im Artikel ja nur die jüdischen Großspender aufgeführt aber da gibts ja z.b. noch 9 der 10 größten Waffen-Rüstungsproduzenten als Spender usw usw.

      Was man Killary und ihren Oralfanatiker noch fragen könnte wäre Thema Haiti, denn auf die der Clinton-Foundation gesponserten 500 Häuser zum Wiederaufbau wartens sie dort noch immer (angeblich wurde EINES errichtet).

      Na und an Kriegsverbrechen+Verbrechen am Völkerrecht ist sie ja auch des öfteren beteiligt.

      • Zu dem Thema las ich gerade auf Kopp (wo sonst) :
        „Amerikanisches Rotes Kreuz baute für eine halbe Milliarde US-Dollar Spendengelder gerade mal sechs Häuser“, – die dauerhaft bewohnt werden können. Wohlgemerkt in ganz Haiti !
        Von mir kriegt keine Institution mehr auch nur einen Cent, das läuft nur noch cash auf die Kralle eines einheimisch Bedürftigen !
        Man kann sich auch selbst vera…… !

  2. Gott gebe,dass diese Frau nicht ins Weiße Haus einzieht. Vom inneren Hass zerfressen,finanziert von der Rüstung Industrie,hätten wir spätestens 2018 einen 3. Weltkrieg.

      • Die können wir alle noch hundertmal durchkauen, – da sind und bleiben wir vollständig ohne Einfluß !
        Die Autoren und wir sollten uns auf DE und Europa konzentrieren !
        Ich find z.B. folgende Frage interessant : Wäre es politisch geschickt, wenn DE gegen die Franzosen gewönnen oder gar die EM ?
        Dass solch sportliche Großereignisse wie die EM politisch gefühlten Einfluß auf zumindest ganze Völkergruppen nehmen, ist ja nicht mehr wegzudiskutiern.
        Ich find ja, dass Frieden unter den Völkern mehr zählt als ein Pokal !
        Merkel diskreditiert die Deutschen und Deutschland wo sie nur kann, darauf sollte man mit Zurückhaltung reagieren, sprich, dies nicht auch noch forciern und den Überflieger raushängen lassen.
        Was meint ihr dazu ?

        • Ich sitze mit Fußballschuhen und Franzosen Fahne sowie Tröte vor meinen TV und freue mich wenn die Deutschen richtig verhauen werden. Ich wünsche es den Franzis, sie brauchen Unterstützung auf der Straße. Ihre Gegenwehr ist gut !

          • Genau das denk ich auch !
            Ein EM-Franzosensieg würde sie moralisch stärken für den Strassenkampf ! Bei uns dagegen wär ein Sieg nur gut für’s schlechte Prestige, den Bierkonsum und ansonsten für die Katz !
            Ein paar Saufgelage später, blieben allein die schiefen Blicke unserer Nachbarn : „Die wieder, die Deutschen !“
            Was’n Glück, dass wir grad nicht die WM 2014 erleben ! Dutschland: Sieg – Sieg – Sieg ! Sowas können wir uns heute in Europa – dank dem Ferkelstall mit Trog in Brüssel – überhaupt nicht leisten !
            Ich wünsch unsern Jungs verletzungsfreie Spiele, aber die Daumen drück ich Frankreich !

  3. Tja, wie man liest hört und sieht ist Politik ein dreckiges unehrliches kriminelles , Geschäft. Zumindest in Demokratischen Ländern.
    Gerechtigkeit wird es so nie geben , auf der Welt!
    Da soll noch einmal jemand sagen , dass Israel , bzw die Juden nicht selbst Schuld sind, dass man sie nicht mag……!?!
    Das Elend auf der Welt gäbe es wahrscheinlich viel viel weniger, wenn dieser ,,Religöse Stamm“ nicht existieren würde!?
    Solange es diese Religion gibt , die die größenwahnsinnige Meinung vertritt, sie seien von Gott auserwählt als einzige Menschen , quasi als Übermenschen , solange wird es keinen Frieden geben auf diesem Planeten!

    • „Tja, wie man liest hört und sieht ist Politik ein dreckiges unehrliches kriminelles , Geschäft. Zumindest in Demokratischen Ländern.“

      Jetzt muss ich zart fragen, welche denn? Doch nicht etwa die USA?
      Der einzige Unterschied zur Mafia ist, dass in einer „Demokratie“ die Paten gewählt werden. Kandidaten werden vom „Bilderberger-Clan“ vorbestimmt.
      Nur in Südamerika funktioniert das nicht so gut, wie in USA-Popo-kriech-Ländern. Deshalb muss da so oft geputscht werden.

  4. Wäre solch ein Bericht nicht einmal eine Reportage in Spiegel und Focus wert? Oder in Panorama oder Frontal? Oder bei Will und Maischberger? Pustekuchen!

    Ich war schon sehr erstaunt, dass der notorisch korrupte Franz Josef Strauß,der selbst kein Geld hatte und auch von seiten der maroden Firma der Eltern seiner Frau nichts bekam, seinen Kindern ein ERbe in Höhe von 200 Millionen DM hinterließ. So viel kann man auch als bayerischer Ministerpräsident in einem Leben nicht verdienen.Gegen die astronomischen Summen, die die Clintons,die auch mit nichts anfingen, sind das aber allers nur Peanuts!

    Warum gibt es nicht auch einmal gute Nachrichten wie die, dass z.B. Seehofer offenbar gar nicht korrupt ist ?

  5. Es ist übrig geblieben für mich, das man trotz Angriffen auf ein halbes Dutzend Länder dieser Erde,dort die aktuellste und brandneuste Kriegstechnik versucht(Drohnen), hierfür den Friedensnobelpreis erhält – Respekt liebe Welt!

  6. @Stephan, gebe dor vollkommen Recht,es wird endlich der Clan erwähnt der die Strippen zieht und das es recht seit der Gründung der Illuminaten. Sie haben regiert, werden regieren.Bis nicht jemand oder mehrere die Wahrheit verkünden und offen legen was in unserer Welt passiert.

  7. Zu Hillary kommt einem zuerst die Reihe der Skandale in den Sinn
    (Chinagate, Travelgate Scandal, Whitewater Scandal, Vince Foster Jr. Mystery, Filegate Scandal, Cattle-Futures Miracle, Lootergate, Drug Dealer Donor Scandal, Ponzi Scheme and Political Favor Scandal, Benghazi);
    und als nächstes fragt man sich wieso alle ein so enormes Kurzzeitgedächtnis haben. Auf der „Warmonger“-Skala schätze ich sie weitaus vor allen Potus der letzen Dekaden, wer Krieg will sollte Pro Hillary sein.

  8. @MonaLisa,man sollte sich nicht nur auf DE und Europa konzentrieren, auf das drum herum.Das drum herum um etwas,lässt erst das Ganze andere entstehen.Das Buch von den Rothschilds sollte man sich durchlesen.

    • Das „ominöse drumm herum“ können mittlerweile fast alle im Schlaf aufsagen !
      Leben wir im drumm herum ? Nein !
      Wir sollen lesen, was wir längst schon wissen !? Tja, wirst du jetzt sagen, auf das Detail, da kommts drauf an ! Bei manchen Themen schon, aber nicht was Killery & Co. betrifft ! Verbrecher – Punkt ! So schnell kann Bildung gehen.
      Lesen, nicht handeln – Ja, das wär den Systembefürwortern das allerliebste, die alternative Szene soll sich mit einem dicken Wälzer in die Stillhalteecke verabschieden. Super Idee ! Du bist übrigens nicht der erste hier, der die hatte !

  9. Es ist alles ein perfides Spiel mit uns Menschen.Wir sind die Puppen auf der Tribüne und spielen alles mit was sich die Herren der Erleuchteten so ausgedacht haben.Man müsste sich endlich dagegen stellen.Es sind viele die Positionen besetzen und einen Einblick haben, wie unsere Welt wirklich funktioniert.Indem sie in Unternehmen Stellung beziehen die eine Einwirkung auf das Geschehen haben in unserer Welt.

  10. Solche waghalsigen Zahlen und Infos bedürfen sortierter Quellen!
    Ohne Quellen glaube ich den Angaben des Autors nicht. Bitte nachtragen!

  11. Soso, Frau Clinton rechnet nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen. Warum? Hat sie gute Beziehungen zu Richtern?

    Gab es da nicht zuletzt die Forderung, daß Whistleblower am Besten die Todesstrafe erhalten sollten? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, oder wie war das? Oder kann man demnächst bei jedem Rechtsbruch sagen, oh, das habe ich nicht gewußt, und geht straffrei aus? Hat Frau Clinton nicht durch ihr Tun Staatsgeheimnisse zu Mindest fahrlässig preisgegeben?

    Aber Frau Clinton rechnet nicht mit einer strafrechtlichen Verfolgung. Wie süß.

    Ich vergaß, Regeln gelten ja nur für die Anderen.