in Politik

Dass es angesichts der katastrophalen Schuldensituation der USA eines Tages unvermeidlich zum Zusammenbruch des US-Dollars kommen muss, dessen sind sich viele Ökonomen sicher. Ob der Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft anhalten wird, ist zu bezweifeln. Kritiker sind der Ansicht, dass Trumps Politik nach spätestens zwei Jahren scheitern muss. Viele Staaten wie z. B. China, Russland oder der Iran versuchen, sich mehr und mehr vom US-Dollar als Weltleitwährung zu lösen. Sie sind seit Jahren dabei, ihre Goldreserven weiter auszubauen und Ölgeschäfte werden zunehmend in anderen Währungen abgewickelt.

Dass die US-Regierung sowie die Notenbanken der Welt mehr oder weniger in den Fängen der Federal Reserve sind, dürfte auch US-Präsident Donald Trump klar sein. Die Federal Reserve diktiert maßgeblich die Geldpolitik. Die Bankenchefs, die sowohl zu den Gründern als auch zu den Vorständen der Fed gehören, sind die mächtigsten Bankiers der Welt. Ihr Interesse liegt rein darin, ihr Vermögen und ihre Macht weiter auszubauen – und zwar auf Kosten der Menschen, die jeden Tag ihr Brot hart verdienen müssen – die Steuerzahler.

Dass auch die nächste Finanzkrise kommen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. US-Präsident Trump scheint sich auch darauf vorzubereiten. Unlängst vereinbarten Trump und die britische Regierungschefin Theresa May, einen Goldstandard einführen zu wollen. Der ausführliche Artikel darüber ist in dem neuen Aufklärungsdienst „Capitol Post“ zu lesen. In den USA sind Dollar-Scheine aufgetaucht, die sich von den herkömmlichen Dollar-Scheinen unterscheiden. Die „neuen“ Dollar-Scheine sehen prinzipiell aus, wie die alten, aber unterscheiden sich nur durch einen blauen Streifen in der Mitte des Scheins.

Es ist denkbar, dass diese Scheine vom Finanzministerium der Trump-Regierung gedruckt und ausgegeben werden und goldgestützt sind. Donald Trump hat schon etliche Versuche unternommen, um seinen Einfluss auf die Fed zu vergrößern. Watergate.tv berichtete bereits an dieser Stelle. Da eine US-Regierung die Fed jedoch niemals ganz kontrollieren kann, dafür haben die Gründer der Fed gesorgt. Für die US-Regierung bleibt somit nur die Möglichkeit, selbst Geld in Umlauf zu bringen und es durch Gold zu stützen, um den Zusammenbruch des US-Dollars zu unterbinden. Denn bricht der „alte“, von der Fed herausgegebene US-Dollar zusammen, sind alle alte Dollar-Noten, die noch im Umlauf sind, wertlos.

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