in USA

In den USA wird Michael Cohen, der frühere Anwalt von Donald Trump, nun Dokumente vorstellten, aus denen hervorginge, dass er „illegale“ Handlungen und Anweisungen vorgenommen bzw. erteilt habe. Darüber berichtet „Politico“ in den USA.
Die Dokumente sollen unter anderem Kopien von 11 Schecks enthalten, aus denen hervorgeht, dass Trump Cohen Schweigegeld zurückbezahlt hat, mit dem dieser die Porno-Darstellerin und Affäre von Trump, Stormy Daniels, ruhiggestellt habe. Cohen spricht von einem Betrag über 130.000 Dollar, den Daniels erhalten habe. Das Geld würde von Donald Trumps persönlichem Bankkonto überwiesen worden sein.

Kongressaussage steht bevor

Cohen wird vom Kongress nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern selbst beteuern, reumütig zu sein. Er hat im Vorfeld bereits wissen lassen, dass er für den Schutz des Präsidenten nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Er „schäme“ sich dafür, illegale Handlungen von Trump verborgen zu haben. Denn er wisse, was Trump sei: Ein Hochstapler, ein Betrüger und ein Rassist. So wird er angeben, dass Trump den vormaligen Präsidenten Obama diskreditiert habe, indem er sich darüber gewundert habe, dass ein Land wie die USA von einem „Schwarzen“ regiert werde.

Zudem habe Trump, soviel geht aus den Vorberichten hervor, unter anderem frühere Mitstreiter an Schulen und Universitäten unter Druck gesetzt. Die sollten etwa seine Noten und Ergebnisse nicht veröffentlichen. Schließlich gibt es zudem Zweifel an der Höhe seines Vermögens. Dort habe er den Medien gegenüber höhere Angaben gemacht und dem Finanzamt niedrigere Verhältnisse angegeben. Ersteres, um in die Liste der reichsten Menschen aufgenommen zu werden, Letzteres, um Steuern zu sparen.

Allerdings wird es keine Aussagen zur vermuteten Hilfe russischer Stellen im US-Wahlkampf geben. Hier laufen die Ermittlungen, sodass eine öffentliche Aussage zu diesem Zeitpunkt nicht in Betracht kommen wird.

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Kommentar

  1. Wie immer es auch enden mag. Wer dieses Milieu erreicht hat und sich dort bewegt, kaum eine Hand voll von denen, sind sauber geblieben.

    Wenn ich einen Mantel von einem Wandhaken zum nächsten bewege, die ganze Leiste dahinter, an dem die Kleiderhaken befestigt morsch ist, ist dasselbe.
    Alles Inszenierung und Theaterdonner um an einem Kuchen zu knabbern.

  2. wenn man erstlich soetwas als Möglichkeit zum Sturz eines Praesidenten erkennt, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    mich hat es auch gewundert das ein schwarzer Praesident wurde..aber wir haben alles gesehen es ging in die Hosen und dem Baracke.