in USA

Jene Muster, die ein Imperium erschaffen, sind es zugleich, die es wieder zerstören. Die Geschichte zeigt, dass ein Zuviel an Macht nicht anders kann, als direkt in den Untergang zu führen.

Es ist ja nicht so, als hätte nie zuvor jemand danach getrachtet, die gesamte Welt zu erobern. Bereits 2.500 Jahre zuvor sah sich der Perserkönig Xerxes der gleichen Herausforderung gegenüber. Seine Worte sind in den Niederschriften des griechischen Philosophen und Geschichtsschreiber Herodot belegt:

  • „Denn dann wird auf kein Land die Sonne herunterblicken, das da grenzte an das unsere, sondern sie alle werde ich zusammen mit euch zu einem einzigen Land zusammentun, wenn ich durch ganz Europa gezogen bin. Denn wie ich höre steht es so: Keine Stadt mehr auf der Welt und kein Volk unter den Menschen ist dann noch übrig, das imstande wäre, uns gegenüberzutreten im Kampf, wenn die, von denen ich sprach, aus dem Wege geräumt sind. So werden sie das Knechtsjoch tragen, Schuldige wie Unschuldige.“

Damit steht der Perserkönig in einer langen Reihe von Herrschern, die, angetrieben von ungezügelter Expansionssucht, ihren Untergang fanden. So wie Krösus, der einst erfolglos gegen Kyros zu Felde zog oder der berüchtigte Tyrann Polykrates von Samos, der mit seinem Heer in einen Hinterhalt geriet und dabei ein unrühmliches Ende fand. Die Griechen, die sich in ihren peleponesischen Kriegen erschöpft hatten oder die Römer, die gemeinsam mit Cartago sich selbst den Untergang bescherten, die Spanische Krone oder das Britische Empire, sie alle zerbrachen an ein und demselben Phänomen. Sie zerbrachen an der Hybris ihrer Herrschenden.

Dies ist das gemeinsame Glied in der Ereigniskette der Geschichtsschreibung. All diese Herrscher und Herrscherinnen wahren besselt von einer unfassbaren Arroganz. Sie wurden letztlich zum Opfer ihrer Selbstüberschätzung, ihres grenzenlosen Hochmuts, einhergehend mit einem irreversiblen Realitätsverlust, der sich widerspiegelte in maßloser Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Leistungen und Kompetenzen. Während mit der Macht der Herrschenden zugleich deren Überheblichkeit wächst, steigt damit zugleich deren Bereitschaft zu willkürlichen Verstößen gegen die natürliche Ordnung und sittliche Normen.

Dass diese Entwicklung krankhafte Züge annehmen kann, beweist die Geschichte. So ließ Kyros, als eines seiner heiligen Rösser im Fluss Gyndes ertrank, den Fluss anschließend ‘bestrafen’, in dem er diesen kanalisieren ließ. So sollten künftig selbst Frauen den Fluss zu Fuß durchqueren können, ohne sich nasse Knie zu holen. Der Perser Xerxes war noch etwas extremer in seiner Selbstüberschätzung. Um mit seinem Heer von Asien nach Europa zu gelangen, ließ er eine gewaltige, schwimmende Brücke aus Hanf und Byblosbast über den Hellespont (Dardanellen) errichten. Als bei einem Sturm gewaltige Wellen ihm seine Brücke fortrissen, ließ er wütend und unter Beschimpfungen das Meer auspeitschen. Strafe muss sein, das gilt auch für Meeresengen.

Zurück zum eigentlichen Thema, dem Untergang der USA als Weltmacht. Dort hatten bereits vor Jahrhunderten kluge Vordenker die Macht im Staate aufgeteilt auf das Repräsentantenhaus, vertreten durch Kongress und Senat, sowie das Weiße Haus. Das Pentagon war diesen drei Institutionen untergeordnet. Heute jedoch haben weder Senat, noch der Kongress, geschweige denn der Präsident etwas zu sagen. Die Staatsmacht wurde dem Staat entrissen und befindet sich nun in den Führungsetagen transnationaler Konzerne, die sich das hochbewaffnete Amerika zunutze machen, um ihre geopolitischen Interessen weltweit durchzusetzen.

Und an eben dieser Stelle schleicht sich erneut die Hybris ins Geschehen. Jene unfassbare Arroganz, die schlussendlich immer im Missbrauch von Macht gipfelt. Nur wer mit großer Macht ausgestattet ist, kann der Hybris verfallen und sein ganzes Dasein darauf beschränken, anderen seinen Willen aufzuzwingen, koste es, was es wolle. Denn der Hybris geht neben dem Machterwerb stets moralische Blindheit voraus. Wie Marcuse einst beschrieb, trachten sie nach Macht, zunächst angeblich, um Gutes zu tun. Dann jedoch tun sie Schlechtes, um Macht zu erlangen. Ihrer maßlosen Selbstüberschätzung folgend, gehen sie davon aus, sie könnten tun, was immer sie wollen, ohne jemals die Konsequenzen fürchten zu müssen.

Angesichts solcher Aussichten ist es nicht verwunderlich, dass dabei insbesondere die charakterliche Negativauslese einer Gesellschaft an die Hebel der Macht gespült wird. Wer anderer Meinung respektiert und niemandem seinen Willen aufzwingen möchte, hat keine Verwendung für Macht. Daher strecken sich nach solchen Positionen vor allem egoistische Charaktere, denen das Wohl und Wehe ihrer Mitmenschen schnuppe ist. Das System des bedingungslosen Profitmachens tut ein Übrigens hinzu, wie der Personal- und Wirtschaftspsychologe Rüdiger Hossiep herausgefunden hat. Sein Fazit:

„Topmanager sind Aufmerksamkeitsjunkies, die auf der Jagd nach einer Belohnung immer neuere, größere Risiken suchen.“ Hossiep zufolge sind es vor allem die Vergütungssysteme der Manager, die zu diesem Persönlichkeitsbild führen. Denn das Einzige, was in den Teppichetagen zählt, sind Zahlen. Nur wer diese liefert, steigt auf. Hingegen nicht, wer langfristig und vorausschauend denkt. „Ein Zocker will immer ganz vorne sein und dem System ein Schnippchen schlagen“, so der Forscher, und weiter:“ Auf diese Weise steigt er immer weiter hoch auf der Karriereleiter – und in den Führungsetagen sitzen dann vor allem stark machtorientierte Menschen.“

Bemerkenswert sind darüber hinaus die Ergebnisse von Belinda Board und Katarina Fritzon. Sie beide sind Forscherinnen an der britischen Universität Surrey. Sie verglichen in einer Studie die Persönlichkeitsmerkmale von Topmanagern mit denen verurteilter Krimineller. Das erschreckende Fazit: Während Gefängnisinsassen eher passive Agressivität und einen Hang zu Depression und Selbstmord aufwiesen, zeichnete sich in den Führungsetagen ein ganz anderes Bild ab. Dort herrschen psychiatrische Persönlichkeitsstörungen vor wie

  • Theatralische Hysterie, die sich ausdrückt in oberflächlichem Charisma, Unaufrichtigkeit, Egozentrismus und manipulativen Tendenzen,
  • Narzissmus, ausgelebt in Form von Grössenwahn, Empathiemangel und Ausbeuterei, sowie
  • Zwangsneurosen, die sich in Perfektionismus, Sturheit, Arbeitswut und diktatorischen Tendenzen äußern.

Gunter Dueck ist Mathematikprofessor und hat in Betriebswirtschaften promoviert. Über Jahre hinweg war er zudem Topmanager bei IBM. In seinem Buch ‘Karriere Direkt’ schreibt er, Führungskräfte seien ganz einfach „erfolgreiche Psychopathen“. Auf den Punkt bringt es Dueck mit dem folgenden Satz: „Wer Karriere machen will, muss die egoistischen Triebkräfte erfolgreicher Karrieristen studieren und in sich selbst kultivieren.“ Dabei unterscheidet Buisiness Leader Dueck zwischen unterem, mittlerem und oberem Management. Die darin vorherrschenden Verhaltensmuster drücken sich seiner Ansicht nach folgendermaßen aus:

  • Hyperaggression im unteren Management,
  • Zwanghaftigkeit im mittleren Management und
  • theatralische Hysterie in Form manischer und selbstzelebrierender Verhaltensweisen im obersten Management.

Übergroße Machtausübung führt bei den Handelnden zugleich zu veränderten Zuschreibungsprozessen. So werden die Leistungen Untergebener von den höher gestellten Führungspersonen nicht mehr ihren Mitarbeitern, sondern in zunehmendem Maße sich selbst zugerechnet. Der Blick für die Realität schwindet zusehends. Um sich vor sich selbst zu rechtfertigen, findet zugleich eine Abwertung der Betroffenen statt. Den Untergebenen werden dabei in zunehmendem Maße Fähigkeit und Kompetenz abgesprochen und von Managern sowie Politikern statt dessen sich selbst zugesprochen. Der damit einhergehende Realitätsverlust schreitet unaufhaltsam voran.

Was hat das alles mit der momentanen politischen Entwicklung zu tun? Nun, das große Problem der Russen besteht darin, dass es in Washington einfach niemanden gibt, mit dem man sich vernünftig unterhalten kann. Berauscht von ihrer eigenen Macht sind diese Supernullen nicht fähig, die Zeichen der Zeit richtig zu deuten. Lieber werden konstruierte Narrative über fügsame Medien verbreitet und die tatsächliche Situation so verzerrt dargestellt, das kein Raum mehr für die Erkenntnis bleibt, dass die Zukunft der Menschheit nur eine gemeinsame sein kann.

Dabei haben es die Mächtigen definitiv übertrieben. Ihre Machtagglomeration hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass sich das System durch sein eigenes Gewicht erdrückt, ähnlich einem gestrandeten Walfisch. Dieses System erhält sich nur noch durch Bestechung, Betrug, Erpressung und Mord über Wasser. Und auch das mehr schlecht als recht. In dem Maße, indem der imperiale Einfluss Washingtons schwindet, steigt zugleich die Aggresivität der Akteure. Dieses Amerika, gemeinsam mit seinen NATO- Vasallen hat sich somit zur größten Bedrohung gewandelt, der die Menschheit sich jemals gegenüber sah. Daher bemühen sich mehr und mehr Staaten darum, sich vom amerikanischen Einfluss auf deren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu befreien.

Was uns die US- Eliten da gerade vorturnen, ist im Grunde die Verwandlung der Vereinigten Staaten von Amerika und Europa in Privatvermögen. Dies ist der eigentliche Schritt, der den Niedergang unaufhaltsam einläutet. Dies ist bereits aus dem alten Rom bekannt. Eine vorwiegend aus Bauern bestehende Gesellschaft wurde enteignet. Die Ländereien der Bauern gingen in den Privatbesitz römischer Senatoren und Konsuln über. Dadurch kam fast die gesamte römische Landwirtschaft zum Erliegen und die Nahrung wurde immer knapper. Die Bauern hatten keine andere Wahl, als in die Städte zu gehen und dort als Diener und Arbeiter ihr Auskommen zu suchen. Um die ergaunerten Besitztümer nicht zurückgeben zu müssen, ersannen die römischen Eliten so manchen Weg, um die Nahrungsressourcen anderer Völker ausbeuten zu können. Doch das Schicksal Roms war bereits besiegelt, da der Aufwand hierfür ungleich größer war, als eigene Agrarressourcen der Allgemeinheit nutzbar zu machen. Durch Raub und Diebstahl bekommt kein Herrscher ein Volk satt. Er kann sich auf diesem Wege nur selbst mästen. Und auch das nur so lange, bis sein Reich untergegangen ist.

Da der US- Dollar weder durch Gold, noch durch Wirtschaftskraft noch durch den amerikanischen Zugriff auf die Energieressourcen dieser Welt gedeckt ist, haben die BRICS erfolgreich damit begonnen, ihr eigenes Handelssystem aufzubauen. Die Asiatische Entwicklungsbank und der neue ‘Währungskorb’ untergraben Stück für Stück unerbittlich die Legitimation des Dollars als Weltleitwährung. Anstatt in Dollar werden Kohlenwasserstoffe zunehmend in den jeweiligen Landeswährungen und in Yuan gehandelt. Dadurch gehen den USA die bisherigen Seniorage- Vorteile zusehends verloren. Niemand möchte mehr für diese kaputte Währung ‘Nutzungsgebühren’ an die korrupten Eliten bezahlen.

Stattdessen werden US- Anleihen in großem Stil auf den Markt zurückgeworfen und müssen von der FED aufgekauft werden, ob es ihr passt, oder nicht. Der Geldrückfluss in die USA stottert, nicht zuletzt wegen der völlig überhöhten Menge an gedruckten Dollars, die dessen Wert vernichtet haben. Um angesichts der ungeheuerliche Schuldenmenge von etwa 18 Billionen (engl. Trillions) US- Dollar nicht sofort in die Knie gehen zu müssen, wurde der Wert des Dollars vorsätzlich auf nahezu Null gesenkt. Allerdings möchte niemand zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent mit der Dollarwährung Geschäfte machen. Es lohnt sich einfach nicht, da jedes Postsparbuch als Anlage interessanter wäre.

Durch seine Politik ebenso wie durch seinen ungezügelten Expansionsdrang hat sich das amerikanische Imperium derart überdehnt, dass es nun unmittelbar vor seiner Implosion steht. Den Multimilliardären läuft zusehends das Heft aus dem Ruder, weshalb sie nun verstärkt aus der bisherigen Anonymität an die Öffentlichkeit treten und ihren Senf über ihre vielen Hauspostillen weltweit zu verbreiten trachten. Doch niemand nimmt sie noch wirklich ernst, die Warren Buffets, George Sorose und Bill Gates. Daran ändert auch das triumphale Herumprotzen der First Nation nichts mehr, denn die Welt hat längst begriffen: Wo die Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.

Update:
”Die USA sind einfach unersetzlich. Das waren sie schon im vergangenen und werden es auch im neuen Jahrhundert sein.” Barack Obama am 27.Mai 2015 in der West Point Academy.

Hier ein paar Aufnahmen von seinem ‘unersetzlichen Volk’ am sogenannten ‘Black Friday’, einem alljährlich wiederkehrenden ‘Schnäppchentag’ in den USA. Da kann man deutlich sehen, wie erstaunlich das ‚Zivilisierteste Volk von allen’ einkaufen geht.

Quellennachweis und weiterführende Links:

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28 Kommentare

  1. Der Artikel gefällt mir gut und ich wünsche dem Autor viele Leser!

    „Die USA sind keine Supermacht, sondern eine bankrotte Farce“ (Paul Craig Roberts)

    Null-Zinsen und fallende Rohstoffpreise sind Indizien für Deflation. Trotz der Gelddruckerei kommt die Inflation nicht in die Gänge. Das ist hart. Der Dollar stützt den Euro wie der Lahme und den Blinden. Meine Meinung.

    Debatte über US-Staatspleite – Mit drastischen Worten hat der amerikanische Finanzminister Geithner vor einer Staatspleite der USA gewarnt, dem Land drohten „katastrophale Schäden“. Auf den ersten Blick ein politisches Manöver. Doch es zeigt auch, wie schlecht es der Großmacht wirklich geht. 07.01.2011 Spiegel

    • Der Immobiliencrash 2007 hat von den 800 US-Banken rund 250 in den Bankrott getrieben.

      „USA stehen vor Bürgerkrieg und Zerfall“ Igor Panarin 2008

      Emmanuell Todd hat schon den Untergang der Sowjetunion vorhergesagt und in „Weltmacht USA: Ein Nachruf“ prophezeit er den Untergang der USA.

      Amerika ist ein Dinosaurier,ein riesiges Tier mit einem winzigen Gehirn.
      (Walter Mayr, SPIEGEL 45/01)

      Amerika hat sich blindlinks in ein politisch-militärisches Unternehemen gestürzt….Der angekündigte Krieg ähnelt jenen Kriegen, die niedergehende Reiche führen, um sich selbst zu beweisen, daß sie noch zu bestimmen haben.
      („Liberation“ zum Golfkonflikt)

      • Amerika hat sich blindlinks in ein politisch-militärisches Unternehemen gestürzt….Der angekündigte Krieg ähnelt jenen Kriegen, die niedergehende Reiche führen, um sich selbst zu beweisen, daß sie noch zu bestimmen haben.
        („Liberation“ zum Golfkonflikt)

        „Nieten in Nadelstreifen“ – hieß ein Buch von Günter Ogger . Darin beschrieb er den „Gottvater“ – Typ, uneinsichtig, selbstgefällig, will alles besser wissen. Der „Gottvatertyp“ kann nur Untertanen in seinem Umfeld ertragen, alle anderen werden kaltgestellt. Um Ihn scharen sich auch Opportunisten , die genau wissen , welche Ansichten Sie vortragen müssen ( nämlich die des Chefs ). Da in seinem Dunstkreis nur Ja – Sager versammelt sind, glaubt der „Gottvater“ an die eigene…

  2. Glaub ich nicht, solange irgendwo irgendwer noch was hat, werden sie es sich nehmen !
    Sie konnten wählen: genügsamer Wirtschafts – und Finanzkreislauf oder eine Rüstung die für 10 Planeten reicht. Genügsam ist ein Begriff der sie angewidert zurückweichen lässt.
    „Was dem Moslem Allah ist dem Ami Dollar“ (von mir) :)
    „Genug kann nie genügen“
    Die USA sind das gefräßigste Monster der Welt, in jeder Beziehung. Die werden keine Ruhe geben bis sie als letzte übrig bleiben. Und dann werden sie im Allmachtswahn völlig irre durch’s Land ziehen und sich selbst erledigen – Der letzte Triumpfzug einer unvergleichlichen Art !

    • Die mediale Stimmung sieht anders aus
      aber m.E.
      ist der Allah viel harmloser als der Dollar …..

      Stehen die muslimischen Heere in $-Staaten oder die Heere der $-Staaten in muslimischen Ländern ?

      • …. abwarten !
        Also wenn Zwei vor mir stehn, der Eine mit Dollars und der Andere mit nem Ganzkörperkondom, weiß ich, wen ich mit nach Hause nehm !
        … wie nennt man eigentlich männliche Nutten ?

        • Vieleicht will ja garkeiner von beiden mit Dir nach Hause gehen. Sie stehen nur vor Dir und haben Angest sich zu bewegen, um im Nachinein nicht gezwungen zu warden mitzukommen und durch Deine Masse erdrückt zu werden. Wer Weiss, wer Weiss?

          • Das wär‘ zu schön um wahr zu sein !
            Na ja, vielleicht hab ich ja auch noch ’ne Ecke Glück, oder (danke für den Tipp) ich leg mir noch ein bisschen „Masse“ zu.

    • „„Was dem Moslem Allah ist dem Ami Dollar“ (von mir) :)“

      Wobei Allah und Gott Mammon eine seltsame Allianz bilden: Öl nur gegen $ zu verkaufen, die sich alle bei denen gegen Zinsen ausleihen müssen, die ihn mühelos luftdrucken, ist schon eine komische Sache.
      Fiatmoney ist eigentlich ganz unislamisch, denn da gilt Ware gegen Ware, und Zinsnahme ist im Islamic Banking verboten. Die Saudis haben sich auch lange mitnichten mit Papierzettel abspeisen lassen, sondern haben sich in Gold zahlen lassen.
      Bin gespannt, wann sich die Muslime mal fragen, warum ihre Herrscher so treu die Steigbügel für den $ halten.

  3. Dumm ist der Artikel. Der Author hat nicht verstanden das geregelte Flächen Mittel zum Zweck sind. Das dümmste Gefolge der Welt hat genauso viel Supermacht wie die Dummheit hier. Supermacht. Schönes Wort. Gegenteil von super ist zum Beispiel fehlerhaft. Fehlerhaftmacht. Na denn.

    • Das haben die mit mir auch schon öfter gemacht.
      Aber wer weiß schon, WER den Text auf Halde zieht ?
      Wir sind denen einfach zu radikal ! …Mir nicht, ich find uns harmlos!
      (meistens erscheint er dann später wieder irgendwann, die können ja auch nicht alles aufeinmal sichten) ;-)

    • Ich werde auch zensiert. Deshalb schreibe ich auch immer nur Kommentare weil das System ist zu stark subversiert und Geld gibt es eh keins weil ich das weiß!!!!!

  4. Tja um zu der TOp Elite / Top Managern zu gehören muss man ein Psychopath sein, das ist nix neues und Ich sehe das Persönlich schon sehr lange genau so. Wirklich gefährlich wird es für alle wenn diese leute dann in eine Art Wahnsinn verfallen und sich absolut allmächtig fühlen und kein gefühl mehr haben was Sie eigentlich tun. Sie haben nur mehr macht und mehr geld im Blick und gehen Buchstäblich über leichen um Ihre ZIele zu erreichen.

  5. Das Problem daran ist nur das die USA ein bis an die Zähne bewaffnetes, böses Kleinkind ist und unsere so genannten Volksvertreter transatlantisch, rechtsradikal korrumpiert sind. Die Folge ist unser System ist komplett transatlantisch subversiert was zur Folge hat das die Behörden darauf abzieheln die Menschen in Deutschland einfach fertig zu machen sobald sie sich nicht mehr als Sklave transatlantisch, rechtsradikal misbrauchen lassen wollen. Siehe Arbeitsagentur oder Jobcenter die Menschen werden mit der Vernichtung ihrer Existenz zu transatlantischen Sklaven gemacht. Die NSA nahe Firma CSC greift die Daten von allen Behörden ab. Das System in Deutschland geht weit über die Stasi hinaus.

  6. Der Artikel ist vom Ansatz her sehr gut weil die kriminellen, irren, Feudalisten gerne nach außen als Sauberleute da stehen. Siehe der Held 007. Das dieser Held aber in Wahrheit ein krimineller Handlanger der Superreichen ist wird miitels Beeinflussungswerkzeuge wie Hollywood und den transatlantischen Multiplikatoren wie den Stars die auch alle die oben genannten EIgenschaften aufweisen weg gewischt. Siehe auch Sniper der eigentlich ein Mörder ist ist nun ein pathetischer Held. Es geht um Detungshoheit und Gehirnwäsche!!!

    • Ich denke das sich der Autor in einer wichtigen Beziehung irrt und das ist das Rom eben nicht gefallen ist sondern sich nur verändert hat. Rom wurde mit dem Katholizismus weiter geführt. Alle Könige wurden vom christlich römischen Papst gekrönt. Die Religionen sind eine Kopie und Reduktion des alten sumerischen Glaubens. Die Religionen haben den Vorteil das es nur einen Gott und Herren gibt. Es gibt also keine Wahl mehr, Die Welt wurde brutal missioniert. Auch das Protestantentum ist nur eine gewollte Veränderung der Strukturen hin zu mehr Gehirnwäsche wie Schulen, Religionsschulen also Kaderschmieden. Es gibt starle HInweise das zum Beispiel England noch heute katholisch dominiert ist.

      • Die USA werden hauptsächlich von jesuiten(katholische Glaubenskrieger Roms) geführt. Einfach mal die Wikipedia Jesuitenliste aufrufen. Die Juden, der Islam gehören auch dazu sind aber nicht dominant. Die erste Wandlung kam mit Fall Babylons 400 vC durch die Perser die im übrigen sehr tolerant waren. Es gab Religionsfreiheit. Die Judäer wurden frei und konnten die Religion Judentum entwickeln die während ihrer gefangenschaft nachweislich in Babylon entstanden ist. Babylon wandelte sich parallel zu Rom. Babylon wurde mit Rom noch größer. Es gab aber Aufstände der neuen Juden und auch ich denke mal eine Person war Christus der nur ein Revulutionär war der später zu Gottes Sohn gemacht wurde um den Monotheismus einzuführen.

  7. @Mickey:

    Mir ging es auch mehrfach so, dass die Redaktion von NeoPresse Beiträge, die ich als ausdrücklich angemeldeter Autor eingereicht hatte, einfach kommentarlos zurückhielt. So zuletzt geschehen, als ich als erster über Merkels wahnsinnige Willkommenskultur für „Flüchtlinge ohne Grenzen“ schrieb. Das war Herrn Hofbauer, dem Eigentümer des Blogs, wohl zu heiß.

    Ich schaue jetzt nur noch als Besucher und Kommentator in diesen Blog und freue mich sehr über einige dann doch noch eingehende ausgezeichnete Beiträge wie den hier von Jürgen Apitzsch!

    • Ich werde zum Beispiel gerade zensiert bei meinem Beweisversuch die Welt zu erklären mit dem Zusammenhängen die mir aufgefallen sind und die man historisch belegen kann. „Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung“