USA – Russland: Das Schicksal der Welt hängt an Syrien

Der Hegemon wankt. Der Hegemon sieht „Diplomatie“ nicht mehr als zielführend an. Der Hegemon lehnt es schlichtweg heraus ab mit Russland irgendwelche Probleme auf der Weltbühne zu besprechen.

Als Ergebnis daraus wurden alle Gespräche und diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und Russland abgebrochen bzw. beendet. Gleichzeitig warnt Moskau in bislang nie gekannter Dringlichkeit den Westen davor einen offenen Krieg zu beginnen, um das seit 2011 verfolgte Ziel des Sturzes Assads endlich zu erreichen. Putin warnt sogar vor dem Dritten Weltkrieg.

Die Geschehnisse beschleuningen sich zusehends. Obama und Kerry als „politisch ausführende Organe“ einer im Hintergrund agierenden Gemeinschaft derInternationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) dürften damit einer direkten Konfrontation zwischen Moskau und Washington den Weg bereitet haben.

Die Reaktion Russlands blieb infolgedessen nicht aus. So rief Moskau zur größten jemals stattgefundenen Übung auf, wo 40 Millionen Bürger den Ernstfall eines Atomkriegs trainieren sollen.

Washington flirtet ganz eindeutig mit der Möglichkeit eines allumfassenden großen Krieges – inklusive dem Potenzial der vollständigen Zerstörung der Welt. Syrien als Kulminationspunkt ist für die westliche Öffentlichkeit nach wie vor ein Buch mit Sieben Siegeln. Gerade auch weil bislang kein rationaler Grund seitens des Westens genannt wurde, warum man sich weiter im Nahen Osten engagieren will. Die selbst ausgelöste Flüchtlingswelle einmal ausgenommen.

Obwohl einen guten Grund für den Westen gibt es natürlich schon – nur wird und wurde dieser nie in der Hochleistungspresse so richtig genannt: Die Versorgung Europas mit Energie. Auf der einen Seite der Iran mit Russland und Syrien. Und auf der anderen Katar, die Türkei und die USA. Dieses Billionengeschäft dürfte einer der großen Gründe für die Geschehnisse rund um Syrien sein.

Parallel dazu hat die Federal Reserve die „Idee aufgebracht“ direkt in den Aktienmarkt einzugreifen:

Bei einer Videokonferenz in der letzten Woche deutete die Fed-Chefin Janet Yellen an, dass die Federal Reserve über die Idee nachdenkt dem Einbruch [an den Aktienmärkten] damit zu begegnen, den Kauf von Unternehmensaktien, Unternehmensanleihen und anderen nicht-traditionellen Anlagen durchzuführen: „Es könnte nützlich sein, um in der Lage zu sein direkt bei Vermögenswerten intervenieren zu können, bei denen die Preise eine direkte Verbindung zu Ausgabenentscheidungen haben“, sagte sie.

Wir erreichen auf vielen Gebieten den Punkt an dem es keine Wiederkehr mehr geben kann. Ein Punkt an dem eine direkte Konfrontation für die Politik die „bessere Lösung“ zu sein scheint als das eigentliche Problem anzugehen und zu lösen.

Ganz im Sinne der IGE. Der auch im vorherigen Artikel angesprochene „Tod des US-Dollars“ durch die Aufnahme des Yuan in den SZR-Korb des IWF und die immer bedrohlicher werdende Wahrscheinlichkeit eines Dritten Weltkrieges wird alle Menschen auf der Welt treffen:

Der Weg in Richtung Dritten Weltkrieg ist eingeschlagen… Putin rüstet sich, aber was tut Obama? Zudem behauptet Yellen, dass sie direkt in den Aktienmarkt eingreifen könnte. Halten Sie sich fest, es wird ein steiniger Weg sein.

Die Flugbahn unseres System ist auf Kollisionskurs ausgerichtet. Es scheint sich zu bewahrheiten, was viele (und auch ich) in den letzten Wochen geschrieben haben. Das Jahr 2016 wird nicht gut enden. Die Spirale des Systemkollaps dreht sich immer schneller.

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