US-Politiker behauptet: Anschläge in Paris waren False Flag Aktion

Vor einige Taten erschütterte eine Anschlagswelle die Französische Hauptstadt Paris. Nach einem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo, bei dem 13 Menschen starben folgten Geiselnahmen in einen jüdischen Supermarkt und tödliche Angriffe auf Polizisten. Mehrere Meldungen ließen jedoch Zweifel aufkommen, wie der angeblich vergessene Personalausweis eines Täters. Auch zahlreiche Verschwörungstheorien kamen rund um den islamistischen Angriff auf. Ein US-Amerikanischer Senat-Kandidat der Republikaner behauptete nun in einem Interview, dass die Anschläge eine False-Flag Operation seien.

Die Terroranschläge in Paris haben alle Merkmale einer Operation unter falscher Flagge”, sagte Jack Lindblad, ein Kandidat für den US-Senat in Kalifornien in einem Interview mit PressTV.

“Die Anschläge waren nicht religiös motiviert, sondern wurden von USA und dem Mossad durchgeführt. Die Anschläge dienten dazu, Europa unter Netanjahus Daumen zu halten”, führte er weiter aus.

Der Ausweis des Terroristen soll von einem Mossad-Agenten im Fluchtwagen platziert worden sein, so der Politiker weiter.

“Genau wie am 11. September 2001″, fügte er hinzu.

Einem der Flugzeug-Entführer war durch den Aufprall auf das World Trade Center, was selbst das Stahlgerüst des Gebäudes zum Schmelzen bringen sollte, sein Ausweis aus der Jackentasche gefallen. Dieser wurde später unversehrt neben dem riesigen, qualmenden Trümmerhaufen auf der Straße entdeckt und als Beweis geführt.

Dennoch ist der Hintergrund des Politikers zweifelhaft. Er fiel in den vergangenen Jahren wiederholt mit unbelegten und theoretischen Aussagen über 9/11 auf. Trotzdem wird ihm eine enge Verbindung zur Parteispitze und Administration zugerechnet.

Jedoch äußerte sich auch der bekante US-amerikanische Politiker und Ökonom Paul Craig Roberts und andere namhafte Autoren zu dem Anschlag. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und dem Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten. Auf seiner Website schreibt er, dass es mehrere Parallelen gibt zu – seiner Meinung nach – gesteuerten Attentaten in den USA. Zum Beispiel der gefundene Personalausweis, die Aufnahmen der Anschläge und mehr als ungewöhnliches Verhalten der Attentäter. Außerdem betont er den nutzen den westliche Regierung darin haben, wie die Erhöhung der Überwachungsmaßnahmen und Eingriffe in die Grundrechte, ähnlich wie in den USA.

QUELLE:

http://www.paulcraigroberts.org/2015/01/08/charlie-hebdo-tsarnaevs-trial-qui-bono/

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