Uno vor der Pleite? USA weigern sich zu zahlen

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Uno vor der Pleite? USA weigern sich zu zahlen

Geht es nach den jüngsten Berichten aus Wien, steht die UNO theoretisch vor dem Konkurs. Die Vereinten Nationen hätten demnach kaum noch Barreserven, lautet die Mitteilung aus der Zentrale. UN-Generalsekretär Antonio Guterres soll die Beschäftigten intern gewarnt haben, dass es Maßnahmen geben müsse, um die Kosten zu senken. Solche internen Papiere allerdings finden den Weg an die Öffentlichkeit recht schnell. Dies weiß auch der UN-Generalsekretär. Es wird also viel Druck ausgeübt – auf wen? Auf die USA. Die sind prominentes Mitglied der Säumiger-Liste.

Trump möchte nicht zahlen

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Die Vereinten Nationen gelten als Steigbügelhafter diverser Interessen. Diese kühne Behauptung hat sich nicht die hiesige Redaktion ausgedacht, sondern ist Bestandteil vieler Debatten in den vergangenen Jahrzehnten. Sogenannte Verschwörungstheoretiker haben dabei die Rolle der UN in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg vor Augen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer eine „Neue Weltordnung“ durchsetzen solle, in der es eine Art „Zentralregierung“ geben könne. Somit ließen sich die Interessen der Herrschenden, in aller Regel der großen Konzerne und/oder einflussreicher Familien, besser absichern.

Diese Diskussion lässt sich weder in einem kleinen Beitrag hinreichend abbilden noch abschließend bewerten, da es im Für und Wider zahllose Argumente und Belege gibt. Die UN jedenfalls gilt vielen als Dorn im Auge, da sich hier die Regierung am einfachsten durchsetzen lassen könnte. Analog dazu kann die BIZ, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, als Verbund der Zentralbanken als mögliches Instrument der gemeinsamen Herrschaft in einer Welt-Währungsordnung begriffen werden.

Zurück zur aktuellen Debatte. Trump gilt offiziell als Gegner der UN. Er kann in den USA mit dieser Opposition genau jene Kräfte bündeln, die den o.g. Vorstellungen im weiteren Sinn anhängen und die nationale Souveränität gegenüber dem internationalen Finanzkapital (das wiederum von den Clintons politisch vertreten worden wäre) anhängen. Deshalb, und damit schließt sich der Kreis, zahlen die USA einfach nicht. Die sogenannten Friedenseinsätze der UNO sind zwar nicht Bestandteil dieses Haushaltes, aber auch hier sähe Trump lieber die von den USA dominierte NATO am Werk. So verweist er bei der UNO auf die zu geringe Beitragsleistung anderer Staaten, da die USA gut 22 % des Gesamtbudgets zahlen würden.

Unter dem Strich also ist die UNO hier zumindest symbolträchtige Organisation, die auf die Macht Donald Trumps verweist. Sie wird nicht Konkurs anmelden müssen, dokumentiert aber den Kampf Trumps gegen diverse „Eliten“.

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