in D/A/CH

Die jüngste Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL/n-tv ist ausgesprochen dramatisch für die SPD. Die Grünen hingegen sind der Gewinner dieses Stimmungstests. Die Abwärtsfahrt der SPD nimmt jetzt dramatische Formen an, so Beobachter.

Keine Koalition mehr mit der SPD

Die SPD hat demnach nur noch einen Anteil von 12 %. Noch bei der Bundestagswahl vor knapp 2 Jahren lagen die Sozialdemokraten bei 20,5 %. Die Union würde in dieser Umfrage einen Prozentpunkt weniger erhalten und landete bei lediglich 26 %. Bei der Bundestagswahl kam die Union auf 32,9 %. Die Grünen sind nun bei 25 % gelandet und gewannen gegenüber der jüngsten Erhebung immerhin 2 Prozentpunkte dazu. Bei der Bundestagswahl hatten die Grünen noch 8,9 % erhalten.

Die Linke steht mit 8 % statt 9,2 % bei der Bundestagswahl verhältnismäßig unverändert in der politischen Landschaft. Die FDP erhielte demnach 8 % und hatte bei der Bundestagswahl 10,7 % der Stimmen auf sich vereinigen können. Die AfD kommt gegenüber der Vorwoche unverändert auf 13 % und hatte bei der Wahl selbst einen Anteil von 12,6 %.

Das Problem der SPD wird bei der Betrachtung der Koalitionsmöglichkeiten offenbar: Es gibt derzeit keine Konstellation, in der die SPD politisch benötigt würde und die in einer Regierungsbeteiligung enden könnte. Die SPD kann bei einem Zusammengehen mit der Linken sowie mit den Grünen auf etwa 45 % hoffen. Dies wäre zu wenig. Die GroKo käme auf 38 % – zu wenig. Eine „Deutschlandkoalition“ mit der FDP und der Union brächte 46 % der Stimmen. Auch dies ist zu wenig. Für eine schwarz-grüne Koalition würde es reichen – und dies ohne die SPD.

Was folgt nach der SPD? Hinter den Kulissen geht es bereits rund. Lesen Sie mehr zu den Strippenziehern hinter den Kulissen…

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Parteien gehört der Status von Vereinen und keinen Deut mehr. Was zählen die Ergebnisse in Prozenten für Parteien in der Bundestagswahl sowie in den Landtagswahlen? Steht da nicht im Art. 28 & 38 GG die Vorschrift der unmittelbaren also der direkten Wahl? Und warum gibt es die 5% Hürde um nur jene Parteien zu bevorzugen, die sich dem rechtsungültigen GG verpflichten? Rechtsungültig weil der verfassungsgebende Kraftakt in der neuen Präambel zum GG erstunken und erlogen ist. Mit einer direkten Wahl also unmittelbaren Wahl wären 299 Abgeordnete im Bundestag, der Dem deutschen Volke gewidmet ist.

  2. Niemand, wirklich niemand, braucht die Spezialdemokraten noch. Kriege führen? Sozialabbau und Klassenkrieg von Oben? Das alles kann Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen mindestens genau so gut, wie man es 1999 am Kosovokrieg und später an der Agenda 2010 erkennen konnte. So gesehen wird unsere Politkaste sehr schnell auf einen stärkeren und noch unverbrauchten Stimmenfänger zur Mehrheitsbeschaffung setzen. Und das ist nun mal zur Zeit Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen. Die Basis der Spezialdemokraten haben diese eigenhändig zerstört. Die Basis von Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen aus sektiererischen, pseudoreligiösen, intoleranten, überheblichen, technik- und intelligenzfernen Möchtegernereichen hingegen wächst immer weiter.

  3. es wäre die richtige Zeit folgendes zu machen:

    – alle Parteien müssen ihr Vermögen vollständig offen legen
    – alle Parteien müssen auf heller und pfennig nachweisen wie Sie zu diesem Vermögen gekommen sind
    – danach wird jegliches Vermögen aller Parteien zum Wohle des Volkes eingezogen
    -Parteien werden vollständig verboten und unter Strafe gestellt
    -gewählt werden dürfen nur noch private Personen die weder einer Vereinigung angehören noch ein Verbindung in die Wirtschaft, Verwaltung etc. haben
    – unter Strafe muss gestelllt werden muss jeglicher Nebenjob, jegliche Verbindung in irgendwelche Organisationen

    dann haben wir vielleicht Bürger die zum Wohle des Volkes dienen

  4. Die Parteien sollten in einfachen Sätzen dem Wähler sagen wie sie sich die Arbeit fürden Wähler vorstellen. Dazu gehört auch der Gendnerismus. Das Vorhaben in den Parteien durch freie Äußerung der Mitglieder in den einzelnen Kreisverbänden veröffentlichen, denn dann weiß man wen und was man wählt. Denn die Vorhaben kommen von unten und nicht durch innerparteilichen Diktate.

  5. Offenbar sollen dieser Stegner, besser bekannt als Pöbel-Ralle, und die greise Fee aus dem Wunderland (Schwan) die SPD führen.
    Dann wird es wieder besser, die SPD wird bald die absolute Mehrheit bekommen.