in Politik

Unser Bundespräsident hat anscheinend nichts Besseres zu tun, als eine Ausstellung über Verschwörungstheorien zu eröffnen. Bereits Mitte Mai rief der Bundespräsident in den Medien zum Kampf gegen Verschwörungstheorien und Lügen auf. Diese seien die „großen Herausforderungen liberaler Demokratien“. Viele Menschen würden daran glauben, dass sich Verschwörer zusammentun, um „dunkle Komplotte zu schmieden“, so Steinmeier.

Der Kampf gegen Desinformation und politische Verschwörungstheorien gehe alle an und müsse „in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden (…) wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten“, so Steinmeier. Die Einstellung vieler Menschen, dass „sich reale oder irreale Verschwörer im Geheimen zusammentun, um dunkle, meist verbrecherische Komplotte zu schmieden“, untergrabe das Prinzip der Demokratie, so Steinmeier weiter. Denn wer daran glaube, dass „dunkle Mächte hinter politischen Entscheidungen stehen, der kann nicht daran glauben, dass er Einfluss auf die demokratische Willensbildung nehmen kann, der kann kein Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen haben“, so Steinmeier.

„Populisten in vielen Ländern verbreiten nicht nur sogenannte alternative Wahrheiten, sondern offensichtliche Lügen und Verschwörungstheorien.“, so Steinmeier weiter. Eine besonders gefährliche Behauptung sei die vom „angeblichen großen Austausch der Bevölkerung“. Nationalisten würden die Theorie verbreiten, „dass sich die sogenannten Eliten und die Medien gegen das Volk verschwören“.

Steinmeier eröffnete persönlich die Ausstellung über Verschwörungstheorien im Kloster Dalheim. Der Bundespräsident ist zudem Schirmherr dieser Ausstellung, die sich mit Verschwörungstheorien aus neun Jahrhunderten befasst, angefangen beim „sagenumwobenen Templerorden über die Anschläge vom 11. September bis hin zu Kondensstreifen am Himmel, mit denen die Bevölkerung vergiftet werden solle“. Die Ausstellung solle darüber informieren, wie Verschwörungstheorien seit Jahrhunderten funktionieren sowie über Theorien aufklären, die noch heute verbreitet seien. Wir werden über solche Theorien berichten – hier…

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Gut, dass es den Herrn Steinmeier gibt.

    Eine Person mit Hirn wäre nie Schirmherr dieser Ausstellung geworden.

    Interessant ist auch die Gestaltung der Eintrittspreise. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben freien Eintritt. Da hofft man noch auf die Indoktrination. Also eine Fortsetzung des staatlichen Bildungs-/Verblödungsauftrages mit anderen Mitteln.

  2. Diese Politik ist KRANK, und dieser Bundeswinker von Murksels Gnaden, passt sich dem ganzen Spiel schön an.
    Wenn die Verschwöhrungskeule schwingt, haben die oberen 1% etwas zu verbergen

  3. Tut es nicht schon weh, wenn Leut Steinmeier als „unser Bundespräsident“ bezeichnet wird?
    Wenn das nicht wehr tut, kann man sehr wohl verstehen, dass der erstunken und erlogene verfassungsgebende Kraftakt, der in der neuen Präambel seit 1990 steht, eine sog. Verschwörungstheorie, also Wahrheit, ist und damit sehr wohl die westliche Demokratie also die Volksbeherrschung untergraben wird.

  4. Wir wissen dich alle schon die versuchen alles zu vertuschen ,und unsere Kinder zu manipulieren ,die denken wir sind dumm wer der dumme ist wissen wir .der Herr lügt ja jetzt schon ,ich destanziere mich von den Herr .ich muss ja nicht sagen warum wegen eine Gratulation die er gemacht hat .nein danke .ich bin frei ich bin und bleibe nordisch Vinking

  5. Dazu braeuchte er vielleicht noch den “ Nichtnekrophilen “ Reemtsma und sein/e Frisierer Heer – Scharen. Ich wuensche mir Papa Heuss und alle seine Nachfolger . . .ausgenomen den boesen Wolf padon Wulff . . zurueck. Letztern mochte schon Rotkaeppchen Betina nicht.

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  • Steinmeier eröffnet Ausstellung zu Verschwörungstheorien - Leserbriefe 2. Juli 2019

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