Staats- und Regierungschefs kündigen Pandemie-Abkommen an

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Laut einem Bericht des Autors Michael Haynes von „LifeSiteNews“ haben 24 Staats- und Regierungschefs ein internationales Pandemie-Abkommen angekündigt, um die „Great Reset“-Agenda des World Economic Forums (Klaus Schwab) umzusetzen. Zu den Unterzeichnern gehören der Chef der Weltgesundheitsorganisation Tedros, sowie die Staats- und Regierungschefs von unter anderem Frankreich, Deutschland und Großbritannien.

Sie haben einen Aufruf für einen globalen Pandemievertrag veröffentlicht, um „zukünftige Pandemien zu verhindern, Impfungen zu verteilen und einen einseitigen Ansatz für die globale Regierung umzusetzen“.

Künftig Pandemien verhindern

Boris Johnson, Emmanuel Macron, Angela Merkel und der Leiter der WHO sowie 20 weitere Regierungschefs der Welt schlossen sich in einem gemeinsamen Brief zusammen, mit der offensichtlichen Absicht, populäre Unterstützung für den globalistischen Plan zu gewinnen. In der britischen Zeitung „The Telegraph“ sowie in der französischen Zeitung „Le Monde“ erklärten die Regierungschefs ihre Absicht, „eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufzubauen, die künftige Generationen schützen“ werde.

Die Staats- und Regierungschefs bezeichneten Covid-19 als „die größte Herausforderung für die Weltgemeinschaft seit den 1940er Jahren“ und sagten voraus, dass es „weitere Pandemien und andere große Gesundheitsnotfälle“ geben werde. Sie erklärten, dass keine einzelne Regierung oder multilaterale Organisation diese Bedrohung alleine bewältigen könne. Man müsse „gemeinsam darauf vorbereitet sein, Pandemien vorherzusagen, zu erkennen und zu verhindern und effektiv darauf zu reagieren“. Niemand sei sicher, solange nicht alle sicher seien, hieß es.

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Erst vor wenigen Wochen erklärte der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab: „Solange nicht jeder geimpft ist, wird niemand sicher sein“, eine Aussage, die an sich schon eine interessante Frage über das Vertrauen aufwirft, das die Regierungschefs in die von ihnen viel gepriesenen, aber experimentellen Injektionen setzen. Die Staatsoberhäupter bekräftigten ihr gemeinsames Ziel der weltweiten Impfung und bezeichneten sie als „globales öffentliches Gut“.

Um diese „öffentliche Gut“ zu erreichen, müsste die schnelle Einführung von Impfstoffen auf der ganzen Welt gewährleistet werden: „Wir glauben, dass die Nationen zusammenarbeiten sollten, um einen neuen internationalen Vertrag für die Bereitschaft und Reaktion auf Pandemien zu schließen. Ein solches kollektives Engagement wäre ein Meilenstein in der Verstärkung der Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene“, erklärten sie.

Tedros Adhanom Ghebreysus, Chef der WHO, war einer der Unterzeichner der Erklärung. Er sagte, dass die internationale Zusammenarbeit deutlich verbessert werden müsse, zum Beispiel beim Datenaustausch, bei gesundheitlichen Maßnahmen oder der Verteilung von Medikamenten und Impfstoffen. Kein Teil der Gesellschaft werde von diesem Pandemie-Abkommen ausgenommen, hieß es weiter. Alle Interessengruppen, einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors müssten zusammenarbeiten.

Der Vorschlag des Pandemie-Abkommens soll beim nächsten G7-Gipfel im Juni in Cornwall/Großbritannien diskutiert werden, wo Johnson mit seinen Amtskollegen aus Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, den USA und der EU zusammentreffen wird. Im Gespräch mit BBC Radio sage der WHO-Sonderbeauftragte für Covid, Dr. David Nabarro, dass bis 2022 die weltweiten Impfungen abgeschlossen sein werden.

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