in D/A/CH

Die SPD geht am Stock. Dies sieht inzwischen auch der frühere Bundestagspräsident Thierse offenbar so. Die Partei ist seiner Meinung nach nicht mehr kampffähig, teilte er der Zeitung „Freie Presse“ aus Chemnitz mit. Grund dafür ist die Zerstrittenheit, die offenbar zu viel Kraft kostet, wenn Thierses Mahnung richtig interpretiert wird.

SPD resigniert ist

Die Kausalkette beschreibt Thierse so, dass die Partei zerstritten sei, deshalb nicht kampffähig wäre und dass daraus dann Resignation innerhalb der Partei und für einzelne Mitglieder entstünde. Auch die eigenen Erfolge würden dabei nicht mehr nach Außen kommuniziert, die Partei sei dazu offenbar nicht mehr in der Lage bzw. „völlig unfähig“.

Die Erfolge seien indes offenbar zahlreich. Die SPD hingegen widme sich nicht den Erfolgen, sondern dem „Unerledigten“ und der „eigenen Unzufriedenheit“. Daher fehle den Bürgern die Begeisterung für die SPD. Besonders Kevin Kühnert, der Juso-Vorsitzende, bekommt zudem persönlich noch etwas Fett weg. Thierse würde sich „gerne“ über inhaltliche Beiträge freuen. Die jedoch würden mit der Koalitionsfrage, die Kühnert offenbar stets aufwirft, noch nicht geklärt sein. Die Aussagen tätigte der frühere Bundestagspräsident vor dem Hintergrund der Ergebnisse aus Umfragen, nach denen die SPD immer weiter abwärts rutscht.

Kritiker allerdings halten wiederum die Meinung von Thierse für oberflächlich. Erstens wird ohnehin nicht nach „Erfolgen“ gewählt, sondern nach Verbundenheit und Vertrauen, so die psychologischen Vertreter. Das alles biete die SPD nicht. Die SPD aber habe auch keine „Erfolge“, die vorzuweisen wären. Das Klientel sind bis dato vor allem Arbeitnehmer der breiteren Mittelschicht gewesen. Steuern, Abgaben und Gebühren sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Die soziale Sicherheit nimmt ab – Stichwort Automatisierung. Und die SPD sorgt mit verstörenden Erziehungsversuchen in den sozialen Medien für eine Ausgrenzung der – neuen – Opposition. Die SPD ist eher inhaltlich am Ende, so die Auffassung.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Man kann das pervertierte Gelaber dieser Sozi-Apparatschiks nicht mehr hören.

    Thierse selbst ein Hardliner in der Betonkopffraktion schwafelt wieder von Erfolgen der Sozis, die sinngemäß der Bevölkerung nur nicht richtig vermittelt werden.

    Ja, die Sozis haben wirklich Erfolge erzielen können, aber die sehen ganz anders aus, als Thierse es meinen wird.

    Es sind die Zerstörung Deutschlands als innovativer Wirtschaftsstandort und Entwicklung zum Billiglohnland, die Spaltung der Gesellschaft, die Ausplünderung der sozialen Systeme für artfremde Zwecke, Erzeugung von Existenzängsten, Abschaffung des Rechtsstaates, Vernichtung der Kultur usw.

    Was will man auch anderes von Sozis erwarten, die Fans von „Feine Sahne Fischfilet“ sind?

  2. „SPD nicht mehr kampffähig “
    Weil sie keine Rezepte haben.
    Wo bzw. sobald es nichts zu verteilen gibt, ziehen Sozi Apostel Leine.
    Abstauber vorgeführt!

  3. Was für ein Widerling! Volksfern und überheblich, ganz nah dran am Gehabe der SED Bonzen. Hat in seiner Amtszeit nichts für die Bevölkerung getan, ausser immer schlau daher geredet. Intelligentes kam von diesem schrecklichen Mensch nie.

    Ich finde der soll die Klappe halten und seine unverdiente und viel zu hohe Rente verbraten und die Leute die dafür schuften müssen in Ruhe lassen!

    • Thierse hat im Bundestag und als Talkshowtourist den Spruch „Wer die demokratischen Parteien kritisiert, der stellt sich auf die Seite der Nazis.“ immer wieder propagiert.

      Das ist SED-Jargon pur, denn dort hieß es konkret “ Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns!“. Und, wie das „Schild und Schwert“ der SED – die Stasi – mit politischen Gegenern umging ist bekannt.

      Die Klappe halten solche Leute erst dann, wenn sie ihren biologischen Endpunkt erreicht haben. Das kommt daher, weil sie frei von Selbstreflexion sind, kein Unrechtsbewusstsein besitzen und ein überproportionales Geltungsbedürfnis haben.

    • Das revoluzzerische, zerstreute im Kopfe findet seine Weg auf mehreren Spuren nach draußen.
      Ein gewisser Hang zur Verwahrlosung, den Schlampian im Logo, wir sollten es niemanden verwehren; dafür reicht dann
      ein Blick für die Rückkopplung einer Abqualifizierung oder auch nicht.
      Sie machen es uns leicht.

  4. Es brauchte nur das Erkenntnis das Deutschland den Einheimischen gehört !!!!!
    Deutschland soll und muss den Deutschen gehören.
    Aber wer sich zu den überbezahlten Lumpen dieses Vereis SPd
    zählt sollte nicht rumjammern und sich jetzt wundern das der freie Fall da ist.
    Dieser Lumpenverein hat seit dem 24 September 2017 mehrfach Deutschland verraten.
    Ich will den Reim nicht widerholen , das kotzt einem richtig an, weg mit den Deutschverrätern.