So lässt die Merkel-Regierung das gefährliche 5G heimlich ausbauen

Weil der Widerstand in der Bevölkerung hinsichtlich des Ausbaus des 5G-Mobilfunkstandards extrem hoch ist, hat sich die Merkel-Regierung offenbar dazu entschlossen, die hochgefährlichen 5G-Antennen heimlich zu installieren – und zwar so getarnt, dass sie als solche nicht ausgemacht werden können. Bereits im vergangenen Jahr teilte Verkehrsminister Scheuer mit, dass Länder und Kommunen „ungewöhnliche Standorte als Sender“ umrüsten sollen – etwa Ampeln und Laternenmasten: „Die Mitnutzung vorhandener Infrastruktur wie zum Beispiel Ampeln, Straßenlaternen oder Gebäude ist für einen schnellen 5G-Ausbau unerlässlich“, sagte Scheuer im August 2019. „Dafür schaffen wir jetzt die Rahmenbedingungen.“

In einem Papier des Verkehrsministeriums wurden mögliche Standorte für 5G-Stationen evaluiert. Herkömmliche Standorte im städtischen Raum seien „ausgereizt“, heißt es darin. Daher werde des dringend notwendig werden, neue und gegebenenfalls neuartige Standorte zu finden. Infrage kämen etwa Flachdächer, Dachkanten und Beleuchtungsmasten. Auch sogenannte „Smart Cells“, die eher W-LAN-Routern als Mobilfunkmasten ähnlich sehen, werden vorgeschlagen. Als besonders geeignet werden Straßenlaternen, kommunale Hinweisschilder wie etwa U-Bahn-Zugänge und Info-Tafeln im öffentlichen Nahverkehr beschrieben. Empfohlen werden auch Befestigungen in geringer Höhe an Gebäuden, aber auch innerhalb von Gebäuden.

Das Papier ist an alle Länder und Kommunen zur entsprechenden Umsetzung geschickt worden. Es wurde von der AG Digitale Netzwerke, der Deutschen Telekom und dem Branchenverband Bitkom ausgearbeitet. Scheuer kritisierte im vergangenen Jahr, dass der 5G-Mobilfunkausbau „nur schleppend“ vorankomme. Deshalb beinhaltet das Papier aus dem Verkehrsministerium auch Regelungen für schnellere Genehmigungs- und Ausbauprozesse.

In Kommunen wird aber der 5G-Ausbau offenbar bereits heimlich betrieben, und zwar hinter dem Rücken der Gemeinderäte und hinter verschlossenen Türen durchgewunken. In der Gemeinde Dießen beispielsweise sind heimlich neue 5G-Stationen errichtet worden, berichtet ein Gemeindemitglied. Dem Gemeinderat wurde gesagt, dass „eine neue Technik zur Messung der Luftverschmutzung und zur Verkehrsdichte nachgerüstet wird“. Zudem sollten „Straßenlampen auf LED umgerüstet werden“, hieß es. Der Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde soll grünes Licht für das Vorhaben gegeben haben – hinter dem Rücken des Gemeinderates. Bei der „Umrüstung auf LED“ ging es jedoch um die heimliche Umrüstung auf 5G.

Wie gefährlich die Mikrowellen-5G-Strahlung für Mensch, Tier und Umwelt ist, haben wir bereits in zahlreichen Artikeln thematisiert. Die Merkel-Regierung installiert die gefährliche 5G-Technologie nun also offenbar heimlich – und zwar flächendeckend, so dass man der gesundheitsschädlichen Strahlung – zumindest in der Stadt – nicht entkommen kann. Weitere Hinweise darauf finden Sie auf diesen Seiten.