in Politik

Die Statistiken in Schweden sprechen eine deutliche Sprache. Das Land gerät immer mehr außer Kontrolle. Bombenanschläge, Terror, Vergewaltigungen, brennende Autos, marodierende Banden, Angriffe mit Waffen und eine überforderte Polizei zeichnen ein Bild des Horrors in dem einst so beschaulichen Land Schweden. Laut Polizeistatistiken gab es im ersten Halbjahr 2019 120 Bombenanschläge in Schweden. Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, fühlen sich 80% der Mädchen im Stadtzentrum nicht mehr sicher. Beinahe jeden Tag werden Frauen oder Mädchen vergewaltigt oder eine Vergewaltigung versucht.

Der Führer der größten Oppositionspartei, Ulf Kristersson, schrieb kürzlich in einem Artikel in einer schwedischen Tageszeitung: „Löfven (Regierungschef), Du hast die Kontrolle über Schweden verloren.“ Löfven könne einige der größten Probleme Schwedens nicht lösen, kritisierte Kristersson. Recht und Ordnung seien bedroht. Alleine im vergangenen Jahr gab es 306 Schießereien, 45 Menschen wurden dabei erschossen. Nach Angaben der Polizei hat sich die Zahl der Toten durch Erschießen seit 2014 verdoppelt. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Menschen, die sexuell missbraucht wurden, verdreifacht.

Kristersson fordert konkrete Reformen, doch die Regierung lehne dies ab. Gleichzeitig herrsche eine Integrationskrise. Über die Hälfte aller Arbeitslosen sei außerhalb Schwedens geboren. Viele in Schweden geborene Kinder würden kaum schwedisch sprechen. Auch hier wurden Reformen gefordert, die die Regierung ablehnte, so Kristerrson. Integration und Einwanderung seien eng miteinander verbunden. Daher sei eine langfristige und strenge Einwanderungspolitik erforderlich. Vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse und Anforderungen an die finanzielle Selbstversorgung müssten die Hauptregel sein, so die Forderung des Oppositionsführers.

Der Mainstream in Schweden ist sich der Probleme im Land bewusst. Die Kritik ist besonders bedeutsam, weil sie von den moderaten Parteien kommt. Kristerrson scheint im Gegensatz zur derzeitigen Regierung die Realität Schwedens erkannt zu haben. Eine Realität ist, dass der Terrorismus inzwischen überall in Schweden eine Bedrohung darstellt, auch in kleineren Kommunen. Die Unsicherheit hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach Sicherheitskräften und anderen Sicherheitsdiensten dramatisch gestiegen ist. Private Unternehmen und Kommunen bitten darum, mehr private Sicherheitskräfte einzustellen, da die Polizei offenbar überfordert ist, oder wie in Deutschland, nicht entsprechend gegen die Migranten vorgehen darf.

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Kommentar

  1. So ergeht es nach und nach allen Ländern, die links, grün oder rot regiert werden.
    Es liegt nicht an den Migranten, sondern an den Leuten, die sie ins Land lassen!

    • Nach meiner Ansicht sind das Anschläge unter Leitung des Mossads und CIA, um eine gewünschte Meinung in der Bevölkerung heranwachsen zu lassen. Warum? Für jeden der bis zwei zählen kann, sollte es sehr einfach sein, sich zumindest ein Scenario vorzustellen.

  2. Schweden hat keine AFD kommt aber zum gleichen Ergebnis was die Masseneinwanderung angeht. Viele fremde Menschen bringen zwangsläufig auch viele Verbrechen mit. Das einstige Musterland ist zum Sorgenkind mutiert. Letztlich gibt es in der EU nur wenige Länder, die dieser Entwicklung die Stirn bieten und diese befinden sich im Osten. Auch hier in Deutschland läuft seit 2015 nichts mehr richtig. Keiner darf es aussprechen ohne in die Nazi-Ecke gestellt zu werden. Ignoranz, Beratungsresistenz und eine Portion Dummheit in der politischen Führungsriege lassen diese Entwicklung ungehindert zu. Die Entstehung konservativer Macht ist eine Folge dieser Entwicklung in Schweden aber auch hier bei uns.

  3. Ob ihr aufwacht oder weiter schlaft: Das Ganze ist beschlossene Sache
    und wird bedingungslos durchgeführt.
    Lasst doch mal das Schreiben hier sein und tut doch mal endlich etwas!!!

    Ich bin 74 und kläre im Rahmen meiner Möglichkeiten mein Umfeld auf. Mehr kann ich nicht!

  4. Habe folgende Auskunft von meiner Enkelin erhalten, nachdem ich ihr diesen Bericht gesendet habe:
    Ich bin ehrlich schockiert über diesen Artikel. In 8 Monaten Schweden, habe ich mich kein einziges Mal unsicher gefühlt. Ich war viel unterwegs, in verschiedenen Städten und Regionen Schwedens und nirgendwo habe ich mich bedroht gefühlt. In Uppsala selbst war ich natürlich abends/nachts auch viel unterwegs und den Heimweg habe ich des Öfteren alleine angetreten, was sich nie als problematisch erwiesen hat. Ich habe mich natürlich auch vorab bei Kollegen und meinen schwedischen Mitbewohnern informiert, ob es problematisch ist in Uppsala als junge Frau abends/nachts alleine unterwegs zu sein und habe einvernehmlich Entwarnung bekommen.

Webmentions

  • Schweden gerät außer Kontrolle – Die Welt 25. November 2019

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