in D/A/CH

Ende November befand sich Bundeskanzlerin Angela Merkel im Regierungsflieger auf dem Weg von Berlin zum G20 Gipfel in Buenos Aires. Doch der Regierungs-Airbus musste wegen einer „ernsthaften Störung“ am Flughafen in Köln-Bonn notlanden. In dem Flugzeug soll die gesamte „normale Funkkommunikationsanlage“ mit den Fluglotsen ausgefallen sein, so die Version der Medien. Bereits zwanzig Minuten nach Start musste Merkels Pilot ein Notfallsignal senden. Es wurde vereinbart, dass der Airbus in Köln-Bonn landen soll.

Warum wird nicht die zweite Regierungsmaschine genommen?

Zwar gibt es noch einen Ersatz-Regierungsflieger, den die Kanzlerin hätte nehmen können. Doch es soll aufgrund des Piloten-Einsatzplans keine Ersatz-Piloten gegeben haben, die den Flug nach Buenos-Aires hätten übernehmen können. Die Piloten des Pannenfliegers konnten das Ersatzflugzeug aufgrund der Maximal-Flugdauer von 18 Stunden auch nicht fliegen. Merkel blieb sogar eine Nacht im Hotel Maritim in Bonn und flog erst am nächsten Tag per Linienflug, und nicht mit einer bundeseigenen Maschine, zum G20-Gipfel, wo der Gipfel ohne sie startete. So zumindest lautete die offizielle Version der Medien.

Einen kriminellen Hintergrund schloss die Bundesregierung allerdings nach Prüfung des Defekts aus. Es habe zu keiner Zeit „Gefahr für Leib und Leben“ der Passagiere an Bord des Regierungsfliegers gegeben. Der Abbruch in solch einem Fall sei ein „ganz normaler Vorgang“, sagte eine Regierungssprecherin von Merkel.

Defekter Regierungsflieger mit Steinmeier

Jetzt macht ein defekter Regierungsflieger erneut Schlagzeilen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich offenbar auf einem Besuch in Äthiopien befand, wollte am Mittwoch wieder zurück nach Berlin fliegen. Steinmeier soll wegen eines „Druckluftproblems“ am Regierungsflieger „Theodor Heuss“ in Äthiopien festsitzen.

Und erst vor rund zwei Wochen musste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU), der sich auf einer Afrika-Reise befand, aufgrund eines Defekts an seiner Regierungsmaschine mit einem Linienflug von Sambia nach Berlin zurückfliegen.

Die „Pannenserie“ deutscher Regierungsflieger setzt sich mit dem erneuten Defekt an Steinmeiers Flieger fort. Ist das alles nur Zufall? Stimmt der Bericht der Mainstream-Medien? Ist es überhaupt möglich, dass die kompletten Kommunikationssysteme in einem Flugzeug ausfallen und dass die Piloten „per Satellitentelefon“ mit Fluglotsen kommunizieren? Kann es glaubhaft sein, dass die Flugbereitschaft der Bundesregierung nicht rund um die Uhr einsatzbereit ist? Warum entscheidet sich die Kanzlerin, mit einem Linienflug von Spanien nach Argentinien zu fliegen? Warum waren die Medien so bemüht, diesen Vorfall derart herunterzuspielen?

Wer manipulierte den Regierungsflieger?

War es nicht vielmehr die nackte Angst des Sicherheitsapparates der Kanzlerin, der zu der Entscheidung geführt hat, keine eigene Maschine für den Flug nach Argentinien zu benutzen? Offenbar hatte der Sicherheitsapparat Merkels Sorge, die zweite Regierungsmaschine einzusetzen. Doch wie kommt man zu so einer Sorge? Der Verdacht musste naheliegen, dass der Sicherheitsapparat der Kanzlerin massive Manipulationen an den Maschinen befürchtete. Zudem musste sich die Sicherheit fragen, wer die Möglichkeit hat, Regierungsmaschinen zu manipulieren und aus welchem Grund.

Der G20-Gipfel war von massiven Störungen begleitet. In Paris liefen die Proteste der Gelbwesten gerade zu ihrer Hochform auf. Merkel kam viel zu spät beim G20-Gipfel an. So konnten geplante bilaterale Gespräche nicht stattfinden. In der Ukraine rief Poroschenko den Kriegszustand aus, nachdem er Russland mehrfach provoziert hatte. Eine Flüchtlingswelle traf pünktlich an der Südgrenze der USA ein. Israel flog Luftangriffe auf Syrien, was der Mainstream verschwieg. Wer tatsächlich hinter der mutmaßlichen Manipulation der Regierungsflugzeuge steckt, kann nur gemutmaßt werden.

Machtkampf hinter den Kulissen

Fakt ist jedoch, dass hinter den Kulissen ein enormer Machtkampf tobt. Das zeigte sich daran, dass bereits mehrfach Treffen zwischen Trump und Putin unterbunden worden sind. Zudem stößt die Politik von Merkel und Macron nicht überall auf Gegenliebe. Die Manipulation am Regierungsflieger der Kanzlerin kann also als Warnung an Merkel angesehen werden.

Die Welt befindet sich derzeit in einer großen Veränderung der Machtverhältnisse, die erst neu austariert werden müssen. Die Abschaffung der bestehenden Weltordnung hin zu einer multipolaren Weltordnung gefällt den alten Machthabern nicht. Sie versuchen eine Neuordnung der Machtverhältnisse um jeden Preis zu verhindern.

 

 

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