Putin und Selenskyj: Friedensgespräche in Paris

Am Montag haben sich Russlands Präsident Wladimir Putin und der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Friedensgesprächen in Paris getroffen. Macron hatte zu den Friedensgesprächen eingeladen – dabei durfte auch Bundeskanzlerin Merkel nicht fehlen. Macron und Merkel gaben sich medienwirksam als die großen Vermittler und Friedensstifter im Ukraine-Konflikt. Seit jedoch der neue ukrainische Präsident im Amt ist, der – entgegen seines Vorgängers Poroschenko – keine Marionette mehr des Deep State ist, hat eine Annäherung zwischen Putin und ihm schon längst begonnen – ganz ohne Merkel und Macron. Ohne viel mediales Aufheben waren bereits hinter den Kulissen russische und ukrainische Gefangene ausgetauscht worden.

Auch US-Präsident Trump pflegt ein gutes Verhältnis sowohl zu Putin als auch zu Selenskyj. Trumps Gegner, die Demokraten, die überwiegend noch vom Deep State gelenkt werden, versuchen gerade den US-Präsidenten mittels eines Amtsenthebungsverfahrens aus dem Amt zu kegeln. Grund soll ein Telefonat mit Selenskyj gewesen sei, bei dem er den ukrainischen Präsidenten erpresst haben soll. Obwohl die Mitschrift des Telefonats vom Weißen Haus selbst veröffentlicht wurde und kein Fehlverhalten des Präsidenten erkennen lässt – und Selenskyj selbst ein solches nicht bestätigten konnte – wollen die Demokraten das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump nun offiziell einleiten. Die Gründe dafür liegen kaum in dem angeblichen Fehlverhalten Trumps sondern schlicht in der Tatsache, dass Trump dabei ist, diesen verbrecherischen Sumpf in Washington trockenzulegen.

Bei dem Treffen zwischen Putin und Selenskyj in Paris bezeichnete Putin das Treffen bei der anschließenden Pressekonferenz als „sehr nützlich“. Der Prozess entwickle sich in die richtige Richtung. Es wurde festgehalten, dass alle noch verbliebenen Gefangenen ausgetauscht werden sollen. Für die Bürger der Ukraine sollen neue Übergänge an der Demarkationslinie zwischen der Zentralukraine und den abtrünnigen Gebieten geschaffen werden. An drei weiteren Abschnitten der Trennlinien sollen beidseitig die Truppen abgezogen werden.

In vier Monaten soll es ein neues Treffen zwischen den vier Parteien geben. Selenskyj wollte Großbritannien und die USA zu den Friedensgesprächen hinzuziehen. Dieser Wunsch wurde jedoch von Merkel und Macron sabotiert. Kein Wunder, wie Sie hier lesen….

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