in D/A/CH

Die „gelben Westen“ sind in Frankreich und Belgien mittlerweile Synonym für Proteste gegen Spritpreise, die Regierung, Steuererhöhungen und die EU. Nun wird auch in Deutschland protestiert. In sehr kleinem Ausmaß, aber immerhin, meinen die Veranstalter. So wird teils in lokalen Medien berichtet, wie protestiert wird. Beispielsweise sogar im beschaulichen niedersächsischen Osnabrück. Nur ein Dutzend Menschen haben sich zusammengefunden. Also eine erdrückende Minderheit. Das wirft Fragen auf….

Wie beginnt eine Bewegung….

Die Frage lautet, wie aus einer solch kleinen Bewegung eine größere wird. Ob in Deutschland der Protest nicht erwünscht ist oder sich noch entwickeln soll. Oder ob der Protest immer erst klein anfangen muss…

Deshalb nennen wir stellvertretend den Protest aus Osnabrück an dieser Stelle. Die Niedersachsen haben ersichtlich keine Gewerkschaften hinter sich. Keine Parteien, keine Bürgerinitiativen. In Frankreich, so wird gemunkelt, ist der Protest kein Zufall. Dahinter versammeln sich viel zu viele gut organisierte Gruppen.

Klassischerweise werden soziale Bewegungen wie die Frankreich-Bewegungen, aber auch und vor allem der „arabische Frühling“ vor Jahren von einigen Organisationen genutzt. Die zugrundeliegende Strategie wurde etwa von den sogenannten „K“-Gruppen der 70er-Jahre in Deutschland kultiviert. Kleine, versprengte kommunistische Gruppen, die sich darüber im Klaren waren, dass sie niemals die Mehrheit stellen würden. Diese Gruppierungen suchten danach, soziale Bewegungen in Richtungen zu lenken. Aus kleineren Ansammlungen und Bewegungen größere werden zu lassen. Sicherlich oftmals ohne Chance auf Realisation. Aber es gibt neben kleinen Wellen teils auch größere.

Frankreich könnte eine solche gewesen sein. Geheimdienste werden sicher versuchen, eigene Leute dort zu platzieren, um die Aktivitäten zu erforschen und ggf. zu steuern. Politische Gruppierungen, möglicherweise auch Interessengruppen wie von Soros, so wird gemunkelt. All dies lässt sich nicht beweisen, ist aber nachgewiesene Organisationsform. Ohne Organisation, die meist von etablierten Gruppierungen kommt, bleiben es 12 Menschen, 20 oder 50.

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Kommentar

  1. Im Jahr 2015 hat in Plauen ähnlich wie jetzt in Osnabrück eine Protestbewegung begonnnen. Unter dem Namen „Wir sind Deutschland“ hat sie tausende Menschen in Plauen auf die Straße gebracht. Schnell aber wurde diese Bewegung unterlaufen und auf „Flüchtlinge“ ausgerichtet, obwohl sie anfangs eigentlich gegen die Steuerpolitik u.a. Schädlichkeiten des BRiD-Regimes ausgerichtet war. Am Ende waren dann Pegida & Co. Vorort und selbst Leut Fitzek, ja, der sog. König von Deutschland hat seine Kreise hinter den Kulissen gezogen. In einer der letzteren erbärmlichen Versammlungen, als sich die Gründer der Bewegung bereits zurückgezogen haben, platzte dann die Bombe. Die neuen Führer wollten mit dieser Bewegung in den Landtag evt. sogar in den Bundestag einziehen. So und anders werden in der BRiD Proteste , die tatsächlich Gutes wollen, zerstört und niedergemacht. Und deswegen hat der Bund Volk für Deutschland so straffe Vorschriften für eine Mitgliedschaft, die jedoch durchaus zu erfüllen sind. Die Erklärung zur Bürgerklage aber kann ein jeder ehrlich und aufrichtige Deutsche oder solche, die es werden wollen, abgeben.

  2. Das „Teile und Herrsche“ funktioniert in keinem anderen Land so gut wie in Deutschland. Und nach über 60 Jahren habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass die Menschen sich einig werden könnten. Vielleicht ist das eine deutsche Eigenart, aber vielleicht funktioniert auch nirgends so gut wie hier die mediale Verblödungsindustrie, gut geölt mit grüner Schmiere und beheizt durch spezial-demokratische Dünnbretter.