in Politik

Patricia MacCormack ist „Philosphieprofessorin“ an der britischen Universität Cambridge. Im Kampf gegen den Klimawandel fordert sie nun das Aussterben der Menschheit um das Klima der Erde zu retten. Ähnliche Vorstöße und Vorschläge, wie etwa der Verzicht auf Kinder, gab es bereits von anderen „Menschen“ und Organisationen, die sich für den „Kampf gegen den Klimawandel“ einsetzen.

MacCormack hat eigens ein Buch mit dem Titel „The Ahuman Manifesto“ geschrieben, in dem sie ebenfalls zum Verzicht auf die Reproduktion auffordert. Radikale Bewegungen wie die satanistische Gruppe „Extinction Rebellion“ gehen ihr nicht weit genug. Diese würden sich nur auf den Effekt konzentrieren, den der angebliche Klimawandel auf die Menschheit habe, „wo doch der Klimawandel etwas ist, was jedes Lebewesen auf dem Planeten angeht“. Das Nachrichtenportal CambridgeshireLive feierte das Buch als „positiven Ausblick auf die Zukunft der Erde ohne Menschen“.

Es brauche „radikales Mitgefühl für alle Lebewesen“ dieses Planeten, um die „hierarchische Welt“ zu überwinden, wo „weiße, heterosexuelle und nichtbehinderte Männer erfolgreich sind und Menschen anderer Ethnien, Geschlechter und jene mit Behinderungen kämpfen“, ihren Teil abzubekommen. Diese weißen Männer seien auch verantwortlich für den Kapitalismus, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben haben, das die Erde zerstöre.

Im vergangenen Jahr hatte bereits eine Gruppe britischer Frauen angekündigt, wegen des Klimawandels in einen Gebärstreik zu treten: „Unser Planet befindet sich derzeit am kollabieren“, sagte die Sprecherin der Gruppe „BirthStrike“ in der BBC. Auch Schauspieler wie Miley Cyrus haben bereits zum Gebärstreik aufgerufen.

Die Worte MacCormacks zeigen deutlich, mit welchen Methoden die Satanisten gegen die Menschheit vorgehen – und das nicht erst seit kurzem. Die sogenannte satanische Umkehr wird verwendet, um das, was Satanisten an der Menschheit verbrochen haben, dem Menschen selbst in die Schuhe zu schieben. „Menschen“, die solche Forderungen stellen, sind schwerlich als menschlich zu bezeichnengoo. Sie gehören mutmaßlich einer anderen Spezies an, von der schon die Qumran-Rollen, die etwa so alt wie die biblischen Texte sind, berichtet haben.

https://www.cambridgeindependent.co.uk/news/end-procreation-to-save-earth-says-aru-author-in-the-ahuman-manifesto-9098740/

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14 Kommentare

  1. Na, … dann sollte die Frau Professorin doch mal mit gutem Beispiel vorangehen und den Anfang machen. Dann werden ihr sicher weitere ins Jenseits folgen und so regeneriert sich die Menschheit ganz von selbst, in dem die Starken und Klugen jede (geistige) Krise überstehen.

    • Sie waren schneller!
      Die gleichen Gedanken kamen mir beim lesen.
      Für diese Aktion sollte Werbung gemacht werden: „Selbstmord fürs Klima“

  2. Da sollte man doch denken, eine Professorin besitzt eine gewisse Intelligenz und unterscheidet sich dementsprechend von Toastbrot oder Quallen. Aber wie man sieht Fehlanzeige !!!
    …ihre Geldgeber klatschen bestimmt Beifall für solchen Populismus.

  3. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann hat diese Prof. nicht ganz unrecht. Der größte Klimaverschmutzer ist nun mal der homo sapien.
    Er ist im wahrsten Sinne des Wortes des Erden Parasit durch seine zügellose Vermehrung und der Zerstörung der Natur.

    • Haben Sie schon mal daran gedacht, dass Sie von Natur aus ein Hirn zu eigen haben? „Eigentum verpflichtet.“ (GG) Der Besitz eines Hirns berechtigt also auch zu dessen Gebrauch!
      So könnten Sie bspw. daran denken, sich in die Pflicht zu nehmen, anstatt ein zügelloses Leben zu führen.
      Sie dürfen auch daran denken, sich nicht weiter an der Zerstörung der Natur zu beteiligen. Sie könnten sich selbst disziplinieren. Und obendrein könnten Sie auch einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen wie z.B. einem Leben mit der Natur. Das geht! Sie müssten es nur wollen, statt – wie Prinz Philipp und andere gemeinschaftsunverträgliche Geschöpfe – den maltusianischen Ideen eines depressiven englischen Pastors aus dem 19. Jhd. nachzuhängen.

    • Mighty,
      der Mensch ist der groesste Verschmutzer, da stimme ich absolut zu.
      Das hat aber mit Klima nur bedingt etwas zu tun. Was ist denn ein Klimaverschmutzer ?
      Ohne CO2 gibt es kein Leben auf diesem Planeten.
      Im Uebrigen bin ich froh, wenn sich diese dummen Schnattergaense nicht fortpflanzen. Trifft auch fuer die meissten unserer Politikerinnen zu.

  4. Frau Patricia Mac Cormak soll doch mit gutem Beispiel voran gehen und sich selbst von der Welt schaffen.Damit ist ein guter Anfang gemacht zum Wohle der restlichen Menschheit.

  5. Also doch: K L I M A H Y S T E R I E!

    Und spätestens seit den dümmlichen Sprüchen eines Professors Rudolf Virchow ist bekannt, dass ein akademischer Titel kein Ausweis für hochstehende Geistigkeit ist.

    Oder, wie Ludwig Thoma eine besondere Ausprägung akademischer Eigenart beschrieb: „Er war ein hervorragender Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“

    In Hessen ist man weniger prosaisch. Dort unterscheidet man schlicht zwischen Akademikern und Akka-de-mickern. Letztere Gattung ist sichtbar auch in Britannien zugange.

    So wie die merkelsche Politik beweist auch diese Britin den im Gang befindlichen Untergang des alten, materialistischen Weltbildes – es ist überfordert, die Herausforderungen unserer Zeit zu sehen und zu bestehen.

  6. Schaltet doch einfach mal den Strom für längere Zeit ab. Dann regelt sich so einiges von selbst. Es werden die überleben die mit der Natur im reinen sind und die Elektro-Abhängigen werden untergehen. Es könnte alles so Einfach sein.

  7. Leider wird idiotischen, lauten und dummen Schreihälsen mehr geglaubt als Wissenschaftlern, welche bei Talkshows immer von grünen Typen , wie die grüne Baer, lauthals unterbrochen werden. Wissenschaftlich wurden höhere Temperaturen auf den Planeten Mercury, Venus, Earth, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptune und Pluto festgestellt. ( Vielleicht sind dort ja auch schon Dieselautos unterwegs)

Webmentions

  • „Professorin“ fordert Aussterben der Menschheit wegen Klimawandel – Die Welt 16. Februar 2020

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