Podesta: Hillary hat das Russland-Fake-Dossier gegen Trump finanziert

Mit der Freisprechung General Flynns durch das Justizministerium fängt das Lügengebäude rund um Barack Obama und Hillary Clinton zu bröckeln. Der Einsturz dürfte kurz bevorstehen, denn immer mehr Dokumente, die jetzt nach und nach enthüllt werden, belegen, dass Obama und Hillary Clinton hinter Russia-Gate und Ukraine-Gate stecken. Drahtzieher der Intrigen soll George Soros sein.

Erst vor wenigen Tagen wurde dem Fernsehsender Fox News der Inhalt eines „privaten“ Briefes von Obama an das National Archives and Records Administrations (NARA) zugespielt. Obama hat die NARA offenbar darum „gebeten“, keine weiteren Dokumente mehr zum Korruptionsfall Biden und Ukraine zu veröffentlichen oder an den Senat herauszugeben. Wir dürfen gespannt sein, was im Ukraine-Fall noch alles ans Tageslicht kommen wird. Es dürften gewaltige Verbrechen sein, wenn Obama jetzt noch versucht, etwas zu vertuschen. Doch Obamas Einfluss dürfte immer mehr schwinden, wie das Handeln der NARA verdeutlicht.

Bald dürfte es auch John Podesta an den Kragen gehen, dem ehemaligen Berater von Hillary Clinton, dem sehr schwere Verbrechen bezüglich Kindesmissbrauchs, Kinderhandel und Kinderfolter nachgesagt werden. Das Stichwort dazu lautet #Pizzagate und entsprechende Hinweise sind unter diesem Stichwort inzwischen frei zugänglich im Netz zu finden. Podesta ist offenbar nicht nur einer der brutalsten und skrupellosesten Kinderschänder, sondern ein Krimineller, der die kriminellen Machenschaften von Hillary Clinton, die Gerüchten zufolge offenbar eine nicht minder brutale Kinderschänderin sein soll (Stichwort #Frazzledrip), nicht nur gedeckt, sondern aktiv unterstützt hat.

Bislang hatte Podesta behauptet, nichts über das Steele-Dossier, das Hillary hat erstellen lassen, um Trump der Russland-Kollusion zu bezichtigen, gewusst zu haben. Hillary hatte den britischen MI6-Agenten Christopher Steele bezahlt, ein Fake-Dossier über Donald Trump zu erstellen, in dem seine vermeintlichen kriminellen Beziehungen zu Russland bewiesen werden sollten. Inzwischen ist aber hinlänglich und durch den Mueller-Report erwiesen, dass das Dossier erstunken und erlogen ist, und dass weder Trump noch jemand seines Wahlkampfteams mit Russland kollaboriert hat, um die Wahlen 2016 zu gewinnen. Mehr zu diesem Dossier verfolgen wir hier.

Sowohl Clinton als auch Podesta behaupten bis heute, nichts von dem Dossier gewusst zu haben. Die „New York Times“, die Trump gerne als „Fake News“ bezeichnet, hatte berichtet, dass Hillary und die nationale Organisation der Demokratischen Partei der USA (DNC) nichts über das Steele-Dossier gewusst hätten, als es im Januar 2017, kurz nach er Inauguration von Präsident Trump, von den Mainstream-Medien veröffentlicht wurde.

Jetzt konnte aber zumindest John Podesta der Lüge überführt werden. Denn in einer Zeugenaussage hatte er zugegeben, dass sowohl Hillary Clinton als auch das DNC die Kosten für das Schein-Russland-Dossier über Trump gemeinsam getragen haben. Podesta war 2016 der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton. Im Oktober 2017 berichtete CNN, dass Podesta nichts über die Vereinbarung zur Bezahlung für das Ausspionieren und Abhören von Donald Trump gewusst habe.

Im Dezember 2017 allerdings hatte Podesta unter Eid etwas anderes ausgesagt. Podesta gab unter Eid zu, dass das DNC und Hillary Clinton die Kosten für das Trump-Russland-Dossier geteilt haben. Der Twitter-Auszug unten zeigt Seite 13 von Podestas Zeugenaussage. Wir freuen uns bereits jetzt auf alle weiteren Enthüllungen über die Verbrechen von Obama, Clinton und Co. und freuen uns noch mehr auf die Anklagen und Verurteilungen.