in Politik

Wer gedacht hat, die Schweiz – nur weil sie militärisch als neutral gilt und nicht in der EU ist – würde sich vor Flüchtlingsströmen oder dem Einfluss von George Soros „abschotten“, hat sich gründlich geirrt. Denn auch die Schweizer Grenzen sind – entgegen der Behauptungen – weit offen. Migranten werden hier mit dem Zauberwort „Asyl“ genauso durchgewunken, wie an den deutschen Grenzen. Auf Befehl von ganz oben versteht sich.

Wie groß der Einfluss von George Soros und seinen Milliarden ist, zeigt sich überall da, wo ein Ausscheren aus dem EU-Klammergriff nicht möglich ist oder schwer gemacht wird, wie aktuell beim Brexit. Außerdem beim Regierungsputsch in Italien, den Wahlen in Deutschland und jüngst bei den Parlamentswahlen in der Schweiz am Sonntag, wo die Grünen erdrutschartige Zugewinne erzielen konnten. Nur in Ungarn und Polen sowie den beiden anderen Visegrád Staaten Tschechien und Slowenien hat Soros offenbar kein Glück. Das haben nicht zuletzt die Wahlen vor gut einer Woche in Polen gezeigt sowie der Rauswurf von Soros und seiner Organisation durch Orbán in Budapest.

Der Stimmenzuwachs der Grünen in der Schweiz war so dramatisch, dass die Medien sogar von „historischen Sitzverschiebungen im Nationalrat“ sprechen, von der „grünen Flut“ oder von einem „Tsunami“. Die Grünen haben im Schweizer Parlament so viele Sitze dazu gewonnen wie keine Partei seit Jahrzehnten. Sie konnten ihr Ergebnis verdoppeln. Während die Mainstream-Medien als Ursache für den Stimmenzuwachs bei den Grünen die Angst der Menschen vor dem Klimawandel ansehen, dürfte der wundersame „grüne“ Erfolg ganz andere, einfache Ursachen haben: Bestechung.

Die Meldung vom 3. Februar 2019, George Soros sei in der Schweiz verhaftet worden, hat sich offenbar als Ente herausgestellt. Soros scheint vielmehr quicklebendig zu sein, denn der „Philanthrop“ soll mit 1,5 Millionen Schweizer Franken viele Schweizer Politiker schlicht gekauft haben. Beobachter halten es  nicht für ausgeschlossen, dass die Wahl manipuliert worden sei.

Seit 2014 mischt Soros mit der „Operation Libero“ nun auch in der Schweizer Politik mit, wie der Schweizer Blog „Legitim.ch“ berichtet. Das Ziel Soros‘ ist es, die Schweiz an die EU anzubinden, die Klimahysterie sowie die Masseneinwanderung zu fördern um letztendlich, wie in der ganzen EU, vor allem aber in Deutschland, eine marxistische Wende herbeizuführen. Nicht nur Merkel-Deutschland wird durch das Soros-Komplott zerstört, sondern auch die Schweiz und die gesamte Europäische Union. Schade, dass so vielen Politikern das Geld in der Tasche wichtiger ist, als die Zukunft ihrer Heimat. Sie verkaufen für ein paar Euro ihre Seele an den Teufel – im wahrsten Sinne des Wortes. Erstaunliche Entwicklungen – lesen Sie hier mehr. 

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Kommentar

  1. Wieso soll die Bestechung von Politikern Auswirkungen auf das Wahlergebnis haben? Der Erfolg der CH-Grünen ist eher das Ergebnis einseitiger Medienpropaganda. Das berechtigte Unbehagen an der fortschreitenden Zerstörung unserer Lebensgrundlagen wird von einer unheiligen Allianz von Finanzoligarchen und linken Systemveränderern instrumentalisiert. Im Ursprung grüne Kernanliegen werden so den Finanzeliten (neues Geschäftsfeld des Emissionshandels und Profitsteigerung durch Preiserhöhungen) einerseits und zumeist öffentlich beschäftigten und privilegierten Funktionseliten (neue Posten und Aufträge) nutzbar gemacht.

Webmentions

  • Parlamentswahlen in der Schweiz – „Erdrutschsieg“ für Grüne – Die Welt 25. Oktober 2019

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