Niederlage für die Grünen in Sachsen-Anhalt

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt haben ein schlechtes Ergebnis für die Grünen erbracht und einen triumphalen Sieg für die Union. Die Union lag nach den ersten Prognosen bei mehr als 35 %. Die Grünen sind deutlich unter 7 % geblieben. Da die FDP in den Landtag – wieder – einziehen wird, ist rechnerisch nun statt der bisherigen schwarz-rot-grünen Koalition eine schwarz-rot-gelbe (FDP-)Regierung möglich. Die Grünen haben zum ersten Mal nach der Benennung von Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin eine herbe Niederlage kassiert.

Mehrheitlich positiv: Schwarz-rot-gelb

Nach einer Umfrage, auf die sich die Wahlsendung der ARD gestern bezog, würden die meisten Menschen (relative Mehrheit) eine schwarz-rot-gelbe sogenannte Deutschlandkoalition bevorzugen. Auch diese Umfrage dürfte eine niederschmetternde Botschaft für die Regierungsbeteiligung der Grünen darstellen.

Die Grünen müssen im Bund nach der Bundestagswahl wahrscheinlich darauf setzen, zusammen mit der CDU die Regierung zu stellen. Entweder wird dies als grün-schwarze oder als schwarz-grüne Regierung geschehen. Eine schwarz-rot-gelbe Koalition ist nach den aktuellen Umfragen auch eine denkbare Option, allerdings hier ersichtlich ohne die Partei der Grünen.

Insofern ist das Jahr, in dem Frau Baerbock Kanzlerin werden möchte, mit einer massiven Bremse gestartet. Die Grünen selbst sahen das Ergebnis als Gewinn, wenngleich der nicht so hoch ausgefallen sei, wie dies erhofft worden war.

Die Union wiederum kann sich nun deutlich stärker hinter dem Kanzlerkandidaten Achim Laschet postieren, nachdem die Union etwa 6 Prozentpunkte zulegen konnte. Die SPD schaffte mit weniger als 10 % für ihren Kandidaten Olaf Scholz keinen Befreiungsschlag. Die Bundestagswahl allerdings wird erst im September stattfinden. Das Ergebnis kann sich bis dahin noch deutlich verschieben.

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