in Politik

Es wäre nicht das erste Mal dass der israelische Ministerpräsident Binyamin Netanyahu eine Tragödie für seine Zwecke missbraucht. Es muss sich aber um eine Tragödie mit grosser internationaler Wirkung handeln die das Interesse von Netanyahu weckt, und natürlich nicht die unzähligen Tragödien in Israel und Palästina die durch Israel`s Extremismus tagtäglich verübt werden.

Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in New York und eines in das Pentagon in Washington D.C krachten, herrschte auf der ganzen Welt grosse Bestürzung.

Nicht so bei dem damaligen ex-Ministerpräsidenten Binyamin Netanyahu. Als er am Tag der Anschläge gefragt wurde was für Auswirkungen diese für die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel haben würden, antwortete Netanyahu: „Das ist sehr gut.“ Danach sammelte er sich nochmal und erklärte, dass die Anschläge die zwei Länder näher zusammenbringen würde. Noch Jahre später (2008), als er wieder Ministerpräsident war, erklärte er den Studenten der Bar-Ilan Universität:

Wir profitieren von einer Sache. Und das sind die Attacken auf die Zwillingstürme und das Pentagon, und der amerikanische Kampf im Irak.“

Natürlich hat Israel davon profitiert. Nach 9/11 interessierte es niemanden mehr wie Israel die ausgebrochene Al Aqsa Intifada unterdrückt oder was mit dem moribunden „Friedensprozess“ wird, was zählte war der „Krieg gegen Terror“. Kein Wunder erklärte Netanyahu nur zwei Monate nach diesen Anschlägen selbstsicher:

„Ich weiss was Amerika ist. Amerika ist eine Sache die man leicht bewegen kann, (die) man in die richtige Richtung bewegt. Sie werden dir nicht in die Quere kommen.“

Ironischerweise machte Netanyahu diese Äusserungen während eines Besuches in der illegalen israelischen Siedlung „Ofra“, wo er sich ebenfalls über den Oslo Prozess lustig machte und der Familie erklärte, wie er Oslo sabotiert hat.
Das Terror für Israel gut ist, ist nicht nur die Meinung von Binyamin Netanyahu. Auch sein langjähriger TOP-Berater Ron Dermer, ein US-Israelischer Doppelstaatsbürger (musste allerdings für sein offizielles Amt in der israelischen Regierung die US-Staatsbürgerschaft abgeben), und seit Mitte 2013 israelischer Botschafter in Washington, vertrat diese Meinung nur kurze Zeit vor seinem Amtsantritt als Botschafter bei einem Gespräch zwischen „Freunden“. Dermer nahm in diesem Gespräch auch Bezug auf den Boston Marathon Anschlag, dass solche Terroranschläge und deren Auswirkungen ein „entscheidendes Kapital“ (Orig. critical asset) für Israel darstellen.

Trauermarsch in Paris

Über eine Million Menschen nahmen an dem Trauermarsch vergangenes Wochenende in Paris teil, um den Opfern die letzte Ehre zu erweisen und sich mit den Familien der Opfer solidarisch zu zeigen. Ich habe explizit die „Solidarität mit Frankreich“ ausgelassen, da ich mich nicht mit einem Land solidarisch zeigen kann, das weit weg von der Heimat genau jenen Terror unterstützt den es Zuhause verurteilt. Das wäre Heuchelei der allerersten Güte. Wie ich im Artikel „Charlie Hebdo: Blowback“ geschrieben habe, hatte die „Satire“ von Charlie Hebdo nur wenig mit dem wahren Motiv dieses Massakers zu tun.

Wer genau diese Attentäter oder wer die wirklichen Drahtzieher waren werden wir vermutlich nicht so schnell erfahren. Natürlich wissen wir das was wir wissen dürfen, nämlich dass es sich bei den Attentätern um die Brüder Kouachi gehandelt haben soll. Auf die Brüder ist die Polizei gekommen, weil sie im Fluchtwagen die Identitätskarte von einem der Brüder gefunden haben, zusammen mit anderen kompromittierenden Beweisen dass es sich bei den Attentätern um Jihadisten gehandelt haben soll.

Ach wäre es doch immer so einfach. Zwar sind die Kouachi Brüder den Geheimdiensten seid mindestens 2005 bekannt, zuerst wegen ihrer Absicht sich im Irak dem Kampf gegen die amerikanische Besatzungsmacht anzuschliessen (u.a. wegen der schrecklichen Abu Ghraib Folter wie Cherif Kouachi bei seinem Strafverfahren 2008 angab), anschliessend um an Terrorausbildungen im Yemen teilzunehmen und schliesslich dann um in Syrien das erlernte Know How in die Tat umzusetzen. Jean-Charles Brisard, ehemaliger Berater von Jaques Chirac und Autor des Buches „Die verbotene Wahrheit“ (zusammen mit Guillaume Dasquie), sagte dass beide Brüder dem französischen Geheimdienst „seit Jahren bekannt sind“.
Allerdings spricht einiges gegen die These des islamistischen Attentäters wie Thierry Meyssan von Voltaire berichtet. Die Vorgehensweise passt einfach nicht zu jener der wahhabitischen Extremisten des Islamischen Staates, Al Nusra und anderen Gruppierungen in Syrien und Irak. Diese Meinung teilt auch der ehemalige leitende Offizier der französischen Antiterroreinheit GIGN und Mitbegründer des französischen Sicherheitsunternehmens Gallice Group, Frederic Gallois, der von einem „militärischen Vorgehen“ der Attentäter spricht, die „urbane Guerillatechniken“ verwendet und ein „veritables Kommando“ dargestellt haben. Insbesondere die „extreme Ruhe und minutiöse Vorbereitung“ sowie die Bewaffnung der Attentäter deute in diese militärische Richtung hin.

Natürlich ist es reine Spekulation, aber wäre es so undenkbar dass das was in Paris passiert ist, eine False Flag Operation war? Zum Tagesgeschäft der Geheimdienste gehört es exakt solche Leute wie die Kouachi Brüder auf dem Lohnzettel zu haben, um an Informationen über Strukturen, Pläne und Organisation von Terrororganisationen zu kommen. Und nicht selten wurden solche Leute auch für andere Zwecke eingesetzt, wie eben zum Beispiel Terroranschläge. Gerade die NATO hatte keinerlei moralische Probleme hunderte von Nazis in der geheimen GLADIO Armee aufzunehmen, um genau solche Terroranschläge wie in Paris während des Kalten Krieges in Europa durchzuführen.

Was auch immer in Paris geschehen ist, die Ziele sind politisch motiviert und der „islamistische Terror“ ist dabei nur Mittel zum Zweck. Das sieht man an dem hochpolitisierten und deshalb schon fast wieder unglaubwürdigen Trauermarsch zu dem Frankreich`s Präsident Francois Hollande letztes Wochenende geladen hat. Staatsführer aus dutzenden Ländern folgten der Einladung um angeblich ihre „Solidarität mit Frankreich“ zu zeigen. Wo diese Solidarität mit den 8 unschuldigen Opfern eines Terroranschlags, verübt vom Islamischen Staat, am Samstag in einem Café in Tripoli/Libanon blieb, wird wahrscheinlich für immer unbeantwortet bleiben.

Netanyahu war in Paris nicht willkommen

Einen Mann wollte Francois Hollande bei diesem Trauermarsch nicht dabei haben: Binyamin Netanyahu. Als Grund gab die französische Regierung an, man wolle die Situation nicht noch weiter mit dem Israelisch-Palästinensischen Konflikt bei so einem grossen Anlass aufheizen und den „Fokus auf dem Attentat“ halten. Inoffiziell aber schien Hollande eine ganz andere Sorge zu haben, nämlich dass Netanyahu diesen Anlass für eigene Zwecke nutzen würde und die jüdischen Bürger Frankreichs gegen die eigene Regierung anzustacheln und natürlich den innenpolitischen Wahlkampf auf Kosten der Opfer von Paris führen zu wollen.

Zunächst schien Netanyahu dieser aussergewöhnlichen Bitte nachkommen zu wollen. Noch am Samstag Abend meldete Tel Aviv dass Netanyahu erst am Dienstag zu einem jüdischen Anlass nach Paris reisen würde.

Als Netanyahu aber später erfuhr dass sein rechtsradikaler Aussenminister Avigdor Lieberman und der nicht weniger radikale Wirtschaftsminister Naftali Bennett – der von sich selbst sagt dass er „in seinem Leben schon viele Araber getötet hat, und damit kein Problem hat“ – ankündigten auch ohne offizielle Einladung an dem Trauermarsch teilzunehmen, wollte er sich die Show von seinen schärfsten Widersachern im Wahlkampf nicht stehlen lassen und entschied sich kurzfristig doch nach Paris zu fliegen.
Um die Bedenken des französischen Präsidenten nicht zu enttäuschen, rief Netanyahu kurz vor seinem Abflug nach Paris nochmal alle Juden Frankreich`s auf, nach Israel auszuwandern:

„Diese Attacken in Paris sind die Fortsetzung des Krieges des extremistischen Islams gegen unsere freie Zivilisation im Westen, in der ganzen modernen Welt und auch in den moderaten arabischen Staaten. Aber wenn wir die wahren Ursachen des Problems ignorieren, wenn wir den Fakt ignorieren das der extremistische islamische Terrorismus die ganze westliche Zivilisation vernichten möchte, einschliesslich des jüdischen Volkes – wenn wir das ignorieren, dann ist das was wir jetzt in Paris sehen nur der Anfang. … Der Staat Israel ist nicht nur der Platz wohin ihr euch bei euren Gebeten hinwendet. Der Staat von Israel ist auch euer Heim. Diese Woche wird ein Sonderteam von Ministern zusammenkommen um Schritte für eine grösse Immigration aus Frankreich und anderen Ländern Europa`s einzuleiten, die von schrecklichem Antisemitismus leiden. Alle Juden die nach Israel immigrieren wollen werden hier warm und mit offenen Armen willkommen heissen.“

Und so lief Netanyahu – nachdem er sich robust vorgedrängelt hatte als er gemerkt hat dass er den ersten Bus verpasst hat der die Gäste zum Startpunkt brachte – am Sonntag mit anderen Präsidenten und Ministerpräsidenten Arm in Arm und in vordester Reihe beim Trauermarsch in Paris mit. Dieses Bild von Netanyahu, Hollande, Sarkozy, Merkel und Poroschenko, wie sie in Schwarz da die Spitze einer riesigen Menschenmenge bilden, hätte das Satiremagazin Charlie Hebdo nicht besser hinbekommen. Zumindest hätten die  offiziellen Bilder eine riesige Menschenmenge suggerieren sollen, aber wie private Bildaufnahmen zeigen, war der ganze Aufmarsch der Staats- und Regierungschefs ein riesiges PR-Schauspiel. Die beste Satire kommt nun mal aus dem wahren Leben.


Ausgerechnet Netanyahu, an dessen Händen unglaublich viel palästinensisches Blut klebt und der die nicht-jüdischen Flüchtlinge aus Afrika in Israel als „Bedrohung für die nationale Sicherheit und nationale Identität“ bezeichnete, und selbst vor dem Vergleich der Flüchtlinge mit „giftiger Plage“ nicht zurückschreckte.

Oder Nicolas Sarkozy, der Vorgänger von Hollande im Präsidialamt, der den Libyen Krieg 2011 forderte und von der NATO auch erhalten hat, und dabei das Land und jegliche politische Struktur in Schutt und Asche bomben liess.

Oder Petro Poroschenko, seines Zeichens ukrainischer Präsident, der den Krieg in der Ostukraine mit Hilfe der Amerikaner 2014 startete.

Oder Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, die zwar noch keinen Krieg startete aber dafür eine höchst unheilige Allianz mit Faschisten und Nazis in der Ukraine eingegangen ist, die dafür den Terror über die Ukrainer gebracht haben.

Oder Mohammed Ismail Al-Sheikh, saudischer Botschafter in Frankreich, dessen Land genau jene Kräfte seit Jahrzehnten unterstützt gegen die sich dieser Marsch richtet, und erst kürzlich einen Blogger zur Auspeitschung verurteilt hat. Das alles ist in der Tat pure Satire.

Wie schon weiter oben geschrieben profitiert Netanyahu (und dadurch natürlich die politisch-militärische Elite in Israel) von schlimmen Ereignissen im Westen die im Zusammenhang mit islamischen Extremisten stehen oder stehen könnten. Paris wird dabei keine Ausnahme bilden. Netanyahu braucht solche Ereignisse um von seiner eigenen schlechten Politik abzulenken und international rechtzufertigen. Aber der Aufruf zur Auswanderung von französischen Juden dient einem anderen Zweck. Diesen Zweck hat Tovah Lazaroff, selbst ein Jude, gleich selbst formuliert, auch wenn er dabei natürlich nicht für alle Juden sprechen kann:

„Unmittelbar nach der brutalen Attacke in Frankreich, noch während unsere Herzen von unseren Verlusten schmerzten, tanzt Netanyahu auf jüdischem Blut und ruft kühn alle Juden Frankreichs und dem Rest Europas auf, nach Israel zu emigrieren. Man könnte fast die Freude von zionistischen Führern über die News von einer erneuten Attacke auf Juden fühlen. Sie hoffen dass das endlich die Resultate bringen wird die sie wollen: eine massive Welle von neuen Immigranten in ihren Staat. … Für den Zionismus ist jüdisches Leben nur solange wert Sorge zu tragen, solange es irgendwie etwas für die zionistische Agenda beitragen kann. Juden aus jenen Ländern, von denen sie (die zionistischen Führer) der Meinung sind dass sie sie nicht irgendwie gebrauchen können, werden auf die Immigrationsliste gesetzt – ihre Liste die von Juden geleert werden muss. In den letzten Jahrzehnte haben es die Zionisten geschafft fast den ganzen Mittleren Osten, sowie Nordafrika, nahezu Judenfrei zu machen. In vielen Fällen haben sie absichtlich für Unruhen gesorgt um den Juden einen extra Anstoss zum Gehen zu geben.        Während der letzten Dekade stand Frankreich unglücklicherweise auf dieser Schwarzen Liste, beginnend mit Ariel Sharon`s 2003 Aufruf an alle französische Juden die „Aliyah“ zu machen. Die Zionisten haben lange Zeit eine Politik von fabrizierten antisemitischen Zwischenfällen in Frankreich verfolgt wenn es keine gab, oder (haben) aktuelle Zwischenfälle übertrieben, um so eine Atmosphäre von Angst und Panik zu schaffen. … Ausserdem sind Netanyahu`s Worte zeitlich so gewählt um Frankreich zu blamieren, einem Land das für Jahrzehnte gütig und gastfreundlich gegenüber den Juden war, und das alles in dessen Macht stehende unternommen hat um die eigenen jüdischen Bürger zu beschützen. Frankreich ist heute die Heimat von 500`000 Juden. Die gegenwärtige Rufe nach einem Massenexodus sind unglaublich Unverschämt und Undankbar.“

Das zionistische Projekt in Israel ist tatsächlich in Gefahr. Die Zeit hat die ursprüngliche Vision eines freien, demokratischen und offenen Israel eingeholt. Weil das zionistische Projekt trotz allen besten Absichten ein riesengrosses Problem hatte und nachwievor hat: es war und ist ausschliesslich für Juden gedacht! Aufgrund der unentwegten Kolonisierung von palästinensischem Grund und Boden haben die zionistischen Führer, von Levi Eskol, über Shimon Peres und Jitzhak Rabin, bis zu Binyamin Netanyahu, Ehud Barak, Ariel Sharon und Ehud Olmert allesamt dafür gesorgt, dass die vom Zionismus diktierte jüdische Mehrheit in Israel nicht mehr lange gegeben ist. In dem Gebiet über welches die israelische Regierung effektiv die Kontrolle und Macht ausübt, also das was allgemein als „Gross-Israel“ bekannt ist, leben heute insgesamt 12`163`027 Menschen. Davon sind 6`056`100 Juden und 6`106`927 Palästinenser. Dabei sind noch nicht einmal die über 3 Millionen palästinensischen Flüchtlinge von 1948 + 1967 miteingerechnet, die noch heute auf ihre Rückkehr in Flüchtlingslagern in Syrien, Jordanien und Libanon warten. Und auch nicht die höhere Geburtenrate und niedrigere Durchschnittsalter der Palästinenser. Man merkt also wo der zionistische Schuh drückt. Damit der Zionismus in Israel überleben kann, benötigt er also hunderttausende von Einreisewilligen Juden um die Fiktion eines demokratischen Staates Israel aufrecht erhalten zu können. Sehr viel länger werden das nämlich weder die USA noch Deutschland können.

Zurecht fragen sich nun einige in Israel, ob die israelischen Anführer mit ihren Rufen nach einer Massenauswanderung aus Frankreich und der Panikmache wegen der angeblichen antisemitischen Bedrohung für die französischen Juden, nicht die Geschichte auf den Kopf stellen indem sie das heutige Frankreich mit jenem totalitären Antisemitismus der 1930er Jahre vergleichen, weil sie der eigenen Propaganda erlegen sind die die gerechtfertigte harsche Kritik der israelischen Politik als klassischen Antisemitismus porträtiert. Unsere Medien spielen solcher Propaganda dabei noch voll in die Hände, was die Propaganda als selbsterfüllende Prophezeiung bestätigt. Für die Franzosen aber, unabhängig der verschiedenen Glaubensrichtungen, war der Auftritt von Netanyahu an diesem Sonntag eine einzige grosse Blamage.

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14 Kommentare

  1. Die Zionisten sollen früher schon mal ein Interesse gehabt haben, die Juden aus Europa heraus zu ekeln in der Hoffnung, dass sie dann für die Jerez-Israel-Träume der Zionisten verfügbar sind.

    Unter der Hand wird erzählt, die Zionisten hätten in den 30ern mit der NSDAP in einigen Dingen zusammengearbeitet, Stichwort Haavara-Abkommen.

    Hitler wollte die loswerden und die Zionisten wollten die Juden für Jerez-Israel.

    Welch eine ruchlose Bande!

    • ICH mag die izraelische politik auch nicht!! aber die schuld politik als ganze volk rein ziehen ist falsch! SONST MUS ICH AUCH SIE FÜR DIE NAZI VeRBRECHEN IN 2 wltkrieg zum verantwortunk herein ziehen!!!!!!

      • Sie haben offenbar meinen Kommentar nicht verstanden, sonst wäre Ihnen meine Differenzierung aufgefallen.

        Vielleicht liegt das an Ihren, sagen wir mal partiellen Deutschkenntnissen.

      • Frantisek

        Es gibt tatsächlich Hinweise darauf, so abscheulich und unglaublich es auch klingt, dass die Zionisten den Kurs der Nationalsozialisten um Hitler begrüssten und teilweise unterstützten. Es existieren Essays zu dem Thema, verfasst von antizionistischen, judäischen Rabbis. Zusammenfassend können Schlüsse gezogen werden, die den Zionimus als verbrecherische Ideologie entlarven.

        Wie Richard schon erwähnte, ist Vorsicht geboten bei derartigen Themen, denn die Zionisten treiben die Verankerung von Antisemitismus-Gesetzen in westlichen Ländern voran, bzw. nutzen diese Gesetze als ultimativen Schutz vor Kritik an ihren Handlungen – siehe Gaza.

      • wenn man annimmt, dass das ursprüngliche Ziel der Zionisten die Christen und die Muslime (alles Nichtjuden- also „das unreine Vieh“ laut Talmud) gegeneinander anzuhetzen bis sie sich gegenseitig eliminieren, damit der „herrschenden Nation“ (Juden) endlich die ganze Welt gehören kann, als Grundlage der geschehenen Ereignissen durchzusetzen war/ist – könnte man den roten faden, der sich durch alle Kriege, Anschläge, Krisen etc. zieht, durchaus fast blind erkennen. Dann klingt das Ganze (die Behauptungen) ziemlich logisch.

  2. Die Juden der ganzen Welt müssen unbedingt nach Israel gehen/kommen! Aber mit einem Ziel – die verbrecherische israelische zionistische Regierung selbst persönlich zu vernichten! Und zwar für IMMER!
    Bitte, befreit uns von dieser Hölle!

  3. netanyahu hätte nicht beim trauermarsch teilnehmen sollen?
    warum nicht, denn jüdische bürger wurden im jüdischen lebensmittelladen abgeknallt.
    ich wäre an seiner stelle auch hingegangen.
    andere staatsführer, die – sagen wir mal – nicht direkt betroffen von den attentaten sind, dürfen am trauermarsch teilnehmen und der jude nicht?
    und obama der – sagen wir mal – nicht direkt von den attentaten betroffen ist, soll auch dabei sein?
    interessante logik.
    mit solchen artikeln wie dieser, diskreditieren sich und demontieren sich selbst die medien in deutschland.
    es muss niemand mehr die hand anlegen.
    von solch einem artikel bis zur „lügenpresse“ ist kein langer weg mehr.
    aber in deutschland darf alles geschrieben werden, auch solch…

    • Ein ausserordentlich toller Vergleich den du hier hervorhebst. Etwas mehr geistiges Potenzial mit einer Brise Eigeninitiative zur Recherche und es hätte auch bei dir dazu gereicht, sich Gedanken darüber zu machen, warum dieser Trottel von Netanyahu nicht eingeladen wurde. Ich selbst als Jude verabscheue diesen Herren. Jeder, der mit diesem Verrückten solidarisiert, speziell in unseren Breitengraden, hat eine kranke Vorstellung von Angriff und Verteidigung sowie Leben und Tot. Traurig, dass es solche wie dich immer wieder an die Oberfläche spült!

  4. Viele hochrangige Analysten und Politiker (nicht zuletzt aus d. Türkei, Rußland oder Paul Craig Roberts) sprechen von einem ‚Erpressungsattentat‘. Die Fingerabdrücke des Mossads/CIA springen einem ins Gesicht.
    Israel und USA erpressen andere Nationen?
    Vielleicht sollte man vorsorglich in der israel. Botschaft anfragen, wann und wie hier ein „Anschlag“ geplant ist.
    Offen ist auch noch die Frage des verschwunden Nuklearmaterials in Zusammenhang Israel und USA.
    Fragt mal bei der IAEA.
    Für schmutzige Bomben (mini-nukes) geeignet?
    Ein Krieg und Besetzung, samt Vasallen(politiker) wie hier, ist dann nicht mehr notwendig. Geopoltik im 21 Jh.
    Paul Craig Roberts (14.01.2014)
    https://www.youtube.com/watch?v=0uXTmoyIAUg#t=774

  5. bin kein adolf hasse Neonazis aber ein teil des adolfs müsste wider zurück kommen den die Juden haben wider die schwelle erreicht wo die Menschlichkeit aufhört alle Regierungen Sturzes die versuchen eigene stolze Politik zu betreiben und kriege werden von den Juden koordiniert und erfolgreich getätigt ja ich habe was gegen imperialistische juden und zionisten Lobbyisten unsere heutige Welt basiert nur auf lügen lügen und lügen BILD Spiegel online ARD ZDF N24 bilderberger konferenz und und gehören alle den juden und so wird Medien US juden Politik des blutigen Pfades gemacht. Leute es fängt an redet habt keine angst formatiert euch den wir müssen den teufel die Antichristen gemeinsam in die Hölle jagen es reicht go home Ami USAEvilEmpire

  6. Hallo Friede, vielen Dank für ihren Kommentar. Sie haben ein waches Auge und einen klaren Verstand. Die Muslime waren und sind für den Weltfrieden nie eine Gefahr gewesen.

    Wie Sie schon erwähnten versuchen die Zionisten die
    Christen und die Muslime (alles Nichtjuden- also “das unreine Vieh” laut Talmud) gegeneinander aufzuhetzen. Das ist denen bis jetzt auf gut gelungen.

    Ich hoffe das die Menschenheit(nicht Juden) endlich auf ihrem Tiefschlaf erwacht, bevor es zu spät ist.