Negative Immobilienkreditzinsen: Die nächste Enteignungswelle…

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Die Zinsen sind ohnehin auf Niedrigstniveau. Die Immobilienpreise steigen auf der anderen Seite fast gigantisch. Binnen eines Jahres ging es im Durchschnitt um mehr als 6 % nach oben – und jetzt räumte eine Bank ein, dass sogar negative Darlehenszinsen für Immobilien möglich sind. Dies wäre ein nächster Schritt in eine gewaltige Enteignung.

Zinsen als Lockmittel….

Die Negativzinsen für Banken bei einer Einlage der Kundengelder liegen bei 0,4 %. Es kann für Banken rechnerisch ein Gewinn sein, das Geld auch zu negativen Zinsen lieber in Form von Immobilienkrediten auszureichen. Dies wäre gesetzlich zudem erlaubt. Das Geschäft ist jedoch nur solange günstig, wie die Banken es lediglich auf die Volumina beziehen, die sie ansonsten bei der Zentralbank anlegen würden.

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Das wiederum ist insofern nicht wahrscheinlich, als die Banken nur einen bestimmten kleineren Teil der Kundengelder zur Sicherung bei den Zentralbanken hinterlegen. Den Rest des Geldes werden die Banken im Zweifel höchstwahrscheinlich nicht mit Negativzinsen an Immobilien-Darlehensnehmer verleihen.

Eine Ausnahme wäre es, wenn die Banken damit Zugriff auf Immobilien suchten. Denn Immobilien sind in der Regel Sicherungen für die Kredite, auch bei Darlehen mit negativen Zinsen wäre dies so. Insofern können Banken bei steigenden Immobilienpreisen letztlich auch dann verdienen, wenn die Darlehen wie zu erwarten über lange Zeit nicht durchgehend bedient werden können. Dann also, wenn bei steigenden Zinsen und auslaufenden Verträgen die ersten Kreditnehmer nicht mehr zahlen können.

Insofern ist nicht ausgeschlossen, dass es tatsächlich wie von Bankenseite vermutet zu negativen Zinsen kommen könnte. Und genau dies würde eine ökonomische Enteignungswelle auslösen. Negative Zinsen für Immobilienkredite würden die Nachfrage nach Krediten vermutlich weiter deutlich steigern. Eine größere Geldmenge spricht automatisch auch für steigende Preise – ein deutlicheres Inflationssignal kann es kaum geben.

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