USA schicken noch mehr Soldaten in den Irak – Tarnmision für Syrien?

Schon mehrmals gab es Berichte, dass die USA in Syrien und dem Irak längst mit Bodentruppen aktiv sind. Nun wird sogar offiziell aufgestockt.

Seit 2014 tobt in Syrien und dem Irak ein regelrechter Bürgerkrieg. Assad-Truppen kämpfen gegen Rebellen, mit Unterstützung aus dem Iran und Russland. Der „Islamische Staat“ gewinnt Raum im gesamten Gebiet. Die Irakische Armee versucht Kontrolle zurückzugewinnen. Und eine West-Koalition unter Führung der USA bombardiert völkerrechtswidrig in Syrien.

Doch schon länger gibt es Berichte, dass die USA auch mit Bodentruppen vor Ort sind – obwohl es sich offiziell um eine Luftmission handelt. Die USA seien laut Medienberichten im Irak und in Syrien mit rund 300 Militärs tätig. Offiziell nur als Berater, doch Beweisfotos aus der Region erzählen eine andere Geschichte.

Die US-Truppen tragen falsche Abzeichen auf ihren Uniformen, wie die Bilder beweisen. YPG Symbole sind an ihren Schultern zu sehen. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass die Special Forces mit anderen Rebellengruppen kooperieren. So gab es in den letzten Monate Hinweise über eine Zusammenarbeit mit radikalen syrischen Milizen.

Nun kommt aus dem Pentagon sogar die Bestätigung. Ganz offiziell möchte man im Irak Truppen aufstocken, die explizit auch „außerhalb der alten Landesgrenzen“ agieren dürfen. 600 weitere GIs werden zu diesem Zweck in den Irak gesandt. Offiziell sind sie als „Berater“ tätig.

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