in Naher Osten

Russische Flugzeuge bombardierten Trainingslager in Syrien, wo ausländische Instrukteure potentielle Selbstmordbomber ausbildeten, sagte das russische Verteidigungsministerium. Es war eins von 49 terroristischen Zielen, die von der Luftwaffe heute bombardiert wurden

„Nicht weit von Salma in der Latakia-Provinz führte ein Su-24M-Bomber einen Schlag gegen ein Gebäude, in dem Terroristen ausgebildet wurden, auch Selbstmordbomber, für die Gebiete, die von der Syrischen Armee befreit worden sind.,“ sagte der Sprecher des

Ministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow. Man hatte dort auch eine eigene Werkstatt für Sprengstoffe, sagte er.

Konaschenkow sagte außerdem, dass die IS-Terroristen große Verluste erlitten haben und versuchen, ihre Infrastruktur neu herzurichten. „Die neue Taktik der Terroristen ist es, ihren Nachschub und Kommandoposten  auseinanderzuziehen, aber das hilft nichts. Alle ihre Infrastrukturobjekte werden identifiziert und zerstört.“

Ergänzend sagte er, dass die Zivilbevölkerung in Gebieten unter Terroristen-Kontrolle der russischen Luftwaffe helfen, ihre Ziele zu finden.  „Diese Informationen werden doppelt geprüft von unserer Luftwaffengruppe mit verschiedenen technischen Mitteln der Aufklärung. Danach wird eine Entscheidung getroffen, welche Ziele gewählt werden sollen,“ sagte Konaschenkow noch. 

Quelle

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Dein Kommentar

Kommentar

    • @MMBakalla.
      Alle nicht, aber viele, davon kann man getrost ausgehen, wobei jeder einzelne in der Lage ist, hunderte Menschen zu töten, je nach Sprengsatz u. Ort. Lasst Euch von unseren Oberlügnern keinen Mist erzählen, die haben nicht nur keinen Plan, die haben auch NULL Kontrolle. Bei uns steht Weihnachten vor der Tür, ein christliches Fest, wie geschaffen um „Ungläubige“ umzubringen. Meidet große Menschenmengen in der Vorweihnachtszeit, sorgt vor, macht eure Besorgungen jetzt schon, bevor der Run auf die Einkaufstempel losgeht. Verlagert die letzten Einkäufe in kleine Geschäfte. Auch auf dem Land. Seid Alle, trotz Stress u. Hektik, wachsam, schaut euch regelmäßig um u. habt immer ein eingeschaltetes Handy für einen Notruf dabei.