in Naher Osten

Bildungsminister Naftali Bennett behauptet, der 15-jährige Mohammed Ayoub wäre nicht von einem israelischen Scharfschützen erschossen worden, wenn er in der Schule gewesen wäre. Bennetts Kommentare spiegeln eine Realität wider, in der israelische Soldaten ungestraft töten.

Von Orly Noy – Die israelische Armee tötet Kinder. Das ist nicht neu. Gelegentlich erscheint der Name eines dieser Kinder in den Schlagzeilen, und die israelischen Behörden sind gezwungen zu reagieren. Ihre Antworten enthüllen fast immer eine schrecklichere Wahrheit als die Morde selbst.

Das geschah am Sonntagmorgen, als der Moderator der Army Radio Morgensendung, Razi Barkai, Bildungsminister Naftali Bennett fragte, ob „wir zu weit gegangen seien“, als der 15-jährige Mohammed Ayoub während der Proteste für die Rückgabe Gazas am vergangenen Freitag umgebracht wurde.

„Wenn er zur Schule gegangen wäre, wie jedes andere Kind“, antwortete Bennett, „hätte es kein Problem gegeben.“ Das sagte der israelische Bildungsminister über den Mord an einem Kind, das im Rahmen eines Protestes durch eine Scharfschützenkugel getötet wurde.

Das erste, was mir in den Sinn kam, als ich Bennetts schockierende Antwort hörte, war, dass ein weniger ignoranter und vielleicht weniger rassistischer Regierungsminister wissen würde, dass im palästinensischen Schulsystem freitags kein Unterricht stattfindet.

Dann stellte ich mir die Zehntausenden von Studenten vor, die Bennetts politische Verbündete – und Bennett selbst – zu hasserfüllten Protesten in die Gassen und Straßen des muslimischen Viertels am Jerusalemer Tag bringen. Im Gegensatz zu diesen Kindern protestierte Mohammed Ayoub auf seinem Land: in dem zerschlagenen, belagerten und ausgehungerten Gazastreifen, der sein Zuhause war.

Dann dachte ich darüber nach, was Bennett wohl denkt, was für ein Schulsystem der tote Junge besucht hat. Nach Angaben des palästinensischen Bildungsministeriums in Gaza wurden im Sommer 2014 327 Schulgebäude und 199 Kindergärten während des Krieges gegen Gaza beschädigt. Zweiundzwanzig dieser Schulen wurden schwer beschädigt; sieben wurden vollständig zerstört. In den meisten Schulen im Strip sind die Schüler gezwungen, in zwei, manchmal drei Schichten zu lernen.

Israels anhaltende Belagerung des Gazastreifens hat den Wiederaufbau der Schulen aufgrund des Importverbots für die meisten Baumaterialien nahezu unmöglich gemacht. Genauso wie Washingtons Kürzungen im Haushalt des UNRWA. Eine halbe Million Kinder in den besetzten Gebieten haben nur teilweise und unregelmäßigen Zugang zu Bildung. Und Bennett fragt, warum Mohammed Ayoub nicht in der Schule war.

Was würde Ayoub in den Mauern einer Schule erwarten, der es an Versorgung, Strom und Trinkwasser mangelt? Was denkt Bildungsminister Bennett, wie die Schule in Gaza aussieht? Glaubt er, dass Ayoub sich zwischen einem Holzgeschäft, einem Physiklabor und einem Kampf gegen Scharfschützen in der Nähe des Grenzzauns entschieden hat?

Dann dachte ich an die 10-jährigen Abir Aramin. Sie ging tatsächlich zur Schule. Sie ging nicht, um zu protestieren, obwohl sie als Bewohnerin von Ost-Jerusalem keinen Mangel an Gründen hatte, dies zu tun. Sie ging zur Schule, verließ diese in der Pause, um Süßigkeiten zu kaufen, und wurde von einem israelischen Grenzpolizisten, der nie vor Gericht gestellt wurde, mit einer gummierten Kugel in den Kopf geschossen – und getötet. Wie rechtfertigen Sie ihren Tod, Minister Bennett? Geben Sie der 10-Jährigen die Schuld, dass sie Süßigkeiten kauft? Ist sie auch für ihren eigenen Tod verantwortlich?

Und was ist mit Mohammed Tamimi von Nabi Saleh? Die Hälfte seines Schädels musste entfernt werden, nachdem er mit einer gummierten Kugel in den Kopf geschossen wurde. Soldaten zogen ihn mitten in der Nacht aus dem Bett, die Hälfte seines Schädels fehlte noch, und zwangen ihn, ein Geständnis zu unterschreiben, dass es nicht israelische Soldaten waren, die seine Verletzung verursachten, sondern ein Fahrradunfall. In welche Schule konnte er der Bedrohung durch Soldaten entkommen, die mitten in der Nacht sein Haus überfallen haben?

Die Sommersitzung der Knesset beginnt am Sonntag. Einer der Gesetzesentwürfe, die die rassistischste Regierungskoalition in der Geschichte des Staates zu verabschieden versuchen wird, beinhaltet die Todesstrafe für Terroristen (die Partei von Verteidigungsminister Avigdor Liberman hat sich energisch für dieses Gesetz eingesetzt). Ein solches Gesetz ist in der Tat unnötig, da es in den besetzten Gebieten bereits routinemäßig umgesetzt wird, wo jeder Palästinenser, der versucht, sich der Besetzung mit welchen Mitteln auch immer zu widersetzen, als Terrorist gilt.

Die israelische Armee führt mit voller Unterstützung des politischen Systems summarische Hinrichtungen durch, ohne die Justiz- und Rechtssysteme auch nur im leisesten zu stören. Und in den seltenen Fällen, in denen es eine Untersuchung der Ermordung unbewaffneter Palästinenser gibt, kommt der Mörder fast immer davon. In den seltensten Fällen wird der Mörder mit einem lächerlichen Urteil konfrontiert – zum Beispiel Elor Azaria – und dabei zum Nationalhelden.

Nichts davon ist überraschend. Und wenn der Bildungsminister – dessen wichtigste Errungenschaft die Vertiefung des Militarismus in israelischen Schulen und der eklatante Versuch, jede Art von humanistischer Erziehung zu beseitigen – einen ermordeten 15-jährigen Jungen für seinen eigenen Tod verantwortlich macht, „weil er nicht in der Schule war“, spiegelt das Gefühl des Ekels einen neuen Tiefpunkt des Bösen wider, einen Galopp in die Tiefen der Unmoral.

Quelle: 972mag.com – Übersetzung: Klaus Madersbacher

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Kommentar

48 Kommentare

  1. Was haben Kinder in diesem Alter inmitten von Aufruhr an Israels Grenze zu suchen ? Wurden sie von Hamas und IS extra ins Feuer geschickt ? Sehr einseitiger Versuch dieses Journalisten, die Wahrheit zu kaschieren. Kommt mir vor wie ein „Weisshelm“ oder die „Syrische Beobachtungsstelle…“.

    • Anscheinend haben sie keine Kinder, denn sonnst würden sie nicht so einen Stuss schreiben. Kinder folgen ihren Augen und sind immer dabei, wenn etwas passiert. Ein guter Soldat wird nie auf Kinder schießen oder sehen sie das anders.

      • Ein guter Soldat würde nicht nur nicht auf Kinder schiessen, sondern auch nicht auf Unschuldige. Desweiteren würde ein nicht feiger und nicht hinterhältiger Soldat seine Waffe weglegen, wenn dieser z.B eine Frau mit Waffe (keine Schusswaffe) als Bedrohung wahrnimmt. Ein guter Soldat würde solche Personen mit seinen antrainierten Fähigkeiten ausser Gefecht setzen, nur ohne diese zu töten. Israelis, oder besser isrealische Politiker und Soldaten sind anders! Es sind irre hinterlistige und hinterhältige Menschen, die aus Lust & Laune Kinder massakrieren und dies als Notwehr darstellen. Diese Gesindel, dass auch die jüd…e Gemsinschaft in Verruf bringt, muss weg!

    • Ihr Kommentar ist mehr als daneben!
      Wollen Sie einem 15jährigen das Recht absprechen an einem schulfreien Tag an die Freiluftknastgrenze zu gehen und einem Wächter des Knastes in die Augen zu schauen.
      Auch ein 15jähriger hat das Recht in Würde und Freiheit zu leben und ggf. dafür zu kämpfen. Egal welcher Ethnie, Religion oder Hautfarbe.
      Ist es ein Verbrechen als Palästinenser auf die Welt gekommen zu sein und dafür mit lebenslanger Ghettohaft bestraft zu werden?

      Die Landräuber und Rassisten brauchen noch Leute wie Sie. Wenn sie lieb fragen bekommen sich auch ein Siedlungshäuschen im annektierten Westjordanland.

    • Was für eine trottelige Antwort von einem sicherlich psychisch labilen sowie ausserordentlich arroganten und minderbemittelten Menschen

  2. Vielen Dank an die NeoPresse und Herrn Madersbacher für diese Übersetzung. Es widerspiegelt den ganzen verbrecherischen Hochmut des zionistischen Regimes, den die Deutschen über die gleichgeschaltete faschistische Parteiendiktatur die Staatsräson schwören. Und zu dieser Diktatur gehört nun auch die AfD, die im Bundestag ebenfalls dem Regime die Existenzberechtigung bestätigte. 6 Millionen Wähler haben diese AfD gewählt, noch mehr Millionen Wähler die anderen Parteien. Wo bleibt dann aber der Wille gegen den Krieg?
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

    • Wie hätten sie es den gern?
      Sollen wir etwa noch Lobeshymnen singen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

      Völkermord an Juden während des dritten Reiches berechtigt noch noch lange nicht, dass der Staat Israel heute das Recht hat selbiges an Palänestinenern zu vollziehen.

      Was hat das bitte mit Bashing zu tun?
      Jeder, absolut jeder, der die Würde eines anderen verletzt wird von mir kritisiert und gehört angeklagt und ggf. verurteilt.
      Da macht es kein Unterschied ob das Verbrechen von Israel, den USA oder sonstwem begangen wird.
      Niemand hat Narrenfeiheit. Auch nicht wenn er mal Opfer war, wie z.B. Israel.

      NIEMAND HAT NARRENFREIHEIT!

      • Hier sollte eine Trennung erfolgen. Wer waren die Opfer und wo leben diese. Wenn sie bereits ihre Zeit abgelebt haben, sind diese s,g Opfer nicht mehr da.

  3. Dann lieben wir auch alle „ewig 17 jährigen“ Muslime, die nach Deutschland strömen, – zuvor waren sie jahrelang in Italien, Griechenland – nun sind sie nach Deutschland „geflüchtet“ um hier weiter zu plündern, rauben, vergewaltigen, – ja, es sind halt Kinder. Die tun alles, was sie so gesehen haben. – Was ist das für ein Logik? – Man wird sein Land doch noch verteidigen dürfen. – Wir sind so gehirngewaschen, das wir einfach alles glauben, was die Medien sagen, schreiben, zeigen.
    Kinder der „Palästinenser“ – (Palästinenser gibt es gar nicht! – denn es gab nie ein Land Palästina – das war nur ein Begriff der Besatzer) – werden von klein auf zu Judenhassern erzogen. Sie sind gefährlich. Man kann sie wunderbar „benutzen“ zur Propaganda.

    • @Monika
      Danke für diesen Klartext !
      Aufruhr, Rebellion, Angriffe mit Stahlkugeln aus Zwillen, Steinewerfen, kilometerlange Umweltverpestung durch brennende Reifen….
      Und wenn die Israelis die schlimmsten Rädelsführer nach stundenlangen „zahmen“ Verteidigen ihrer Grenze nicht anders als durch Gewalt stoppen können……., dann behaupten Gutmenschen wie dieser Journalist ,“ die Kinder wollen doch nur spielen !“

      • „Aufruhr, Rebellion, Angriffe mit Stahlkugeln aus Zwillen, Steinewerfen, kilometerlange Umweltverpestung durch brennende Reifen….“

        Wer Land raubt und Völkermord begeht, darf sich gefälligst nicht beschweren, wenn sich das Opfer wehrt.

        Sollen die vor „Freude“ ins Mittelmeer springen und absaufen? Klar, das wäre der Regierung in Tel Aviv am liebsten.

        Na gut, das mit den brennenden Reifen mus nicht sein.

      • Solche Äußerungen, Rechtfertigungsversuche und Gräueltaten, Über die hier berichtet werden, wurden bislang hauptsächlich über Nazis berichtet. Wie krank muss man sein, nach Rechtfertigungen und Vergleichen zu suchen.
        Es gibt nicht Schlimmeres als Kindermörder… und solche die das noch verteidigen

    • Ich würde mir freuen, wenn du Besuch bekommst von diesen s.g Islamisten, oder doch nur verkleidete Israelis, und dir mal zeigen was sie nich alles in dich hineinstopfen könnten …

  4. Der Zionismus ist die derzeit grausamste Form des Rassismus. Allein der Opfermythos verhindert, dass er als solcher wahrgenommen und geahndet wird.

  5. Einseitige Berichterstattung, wieder einmal … was vergessen wird zu erwähnen ist das Terroristen im Gazastreifen einen neuen Weg gefunden haben für Unruhe im jüdischen Staat zu sorgen – brennende Drachen, häufig von Kindern und Jugendlichen gesteuert weil man darauf hofft das israelische Scharfschützen Hemmungen haben auf sie zu schiessen.

    Da es den Terroristen nicht gelungen ist, den Grenzzaun zu durchbrechen, wie es von der Hamas befohlen wurde, haben die sogenannten „Aktivisten“ brennbares Material an Drachen angebracht und diese dann in den angrenzenden Negev von Israel geschickt.

    Hamasführern zufolge sollen diese Art der Angriffe aus der Luft „Panik und Zermürbung unter den Feinden“ hervorrufen. Wer kann es den jüdischen Soldaten verdenken das sie um jeden Preis versuchen die Grenzen zu schützen? Seit 70 Jahren sieht sich Israel andauernden Angriffen ausgesetzt. Wenn die Palästinenser nicht mehr an der Grenze beschossen werden wollen dann gibt es einen sehr einfachen Weg: Sich von der Grenze fernhalten und alle Angriffe stoppen.

    • „Seit 70 Jahren sieht sich Israel andauernden Angriffen ausgesetzt.“

      Genauso lange sieht sich das palästinensische Volk der Unterdrückung durch Israel ausgesetzt.
      Das sollen sie klaglos hinnehmen, während Israel den „schleichenden Völkermord“ weiter betreibt.

      Sie dürfen gerne mal ein paar Jahre im Gazastreifen leben. Nätürlich ohne anständiges Lebensauskommen, ausreichender medizinischer und Versorgung, kaputten Schulen usw. Israel verhindert praktisch alles was notwendig ist um auch nur annähernd in Würde leben zu können.
      Danach wollen wir mal sehen ob sie es immer noch für richtig halten, von der Grenze weg zu bleiben und die Unterdrückung als „Gott gegeben“ hin zu nehmen.

      • PS.: Ich will damit nicht das Existenzrecht des einzelnen Israeli in Frage stellen .Die haben nätürlich auch ein Recht in Würde und Freiheit zu leben. Aber bitte nicht durch Landraub und Unterdrückung anderer Völker.

    • Nadine Sohns Na gut, ich nehme mal an du bist nicht allzu helle, sonst hättest du ja nicht so einen platten Mist geschrieben ohne jegliche Gegenargumentation. Für den Fall das du in Geschichte gefehlt hast – Palestina gehörte ursprünglich den Juden bis das sie von den Römern vertrieben wurden. Über viele Jahrhunderte hinweg wurden sie in vielen Ländern aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Als sie schliesslich zurückkehren wollten fanden sie Palestina besetzt durch Araber die man heute fälschlicherweise als „Palestinenser“ bezeichnet. Als nach dem 1. Weltkrieg die Briten Palestina besetzten und verwalteten genehmigten sie die Rückkehr der Juden. Und nach dem 2. Weltkrieg folgten Hunderttausende Juden aus vielen Ländern woraufhin dann schliesslich die UN die Teilung beschloss. Woraufhin es nicht lange dauerte bis sämtliche arabische Nachbarstaaten den Juden den Krieg erklärten. Da die Araber den Juden jedoch weit unterlegen waren verloren sie haushoch und die Juden bauten daraufhin ihr Territorium aus. Und immer wieder folgten daraufhin weitere Attacken. Und jetzt erklär du doch mal was daran lächerlich ist? Die Juden haben den älteren Anspruch auf Palestina. Und wo sollten sie denn deiner Meinung nach hin? Wo immer sie hingehen werden sie verfolgt. Ihr eigenes Land dürfen sie auch nicht bewohnen. Was schwebt dir denn vor? Kollektiver Selbstmord? – Bevor du irgendwelchen hirnlosen Mist von dir gibst den du lediglich irgendwo abgeschrieben hast – mach dich doch erstmal schlau. Oder sei einfach ganz still.

  6. Ein sachlicher Artikel, zu dem es menschliche Kommentare gibt.
    Dann gibt es Kommentare die darüber hinaus noch den historischen Kontext beinhalten.

    Und dann gibt es leider Elaborate, die sich selbst disqualifizieren. Ob in direkter Weise oder nur angelehnt, sie offenbaren die vorgegebene Meinung von Thinktanks.

  7. Ein sehr guter BEitrag der zeigt wie die Leute da ticken und das es da anscheinend gar kein Unrechtsbewusstsein mehr gibt. Als ich meinen Wehrdienst geleistet habe und wir einige Vorschriften und Gesetze für den Einsatz in einem Kriegs- bzw Krisengebiet durchgegangen sind, wurde uns eines immer und immer wieder gesagt: Niemals erhebt ihr die Waffe gegen einen Sanitäter und erst recht nicht gegen Kinder, Niemals!!!

    • Hat man dir auch beigebracht, dass wenn du mit dem Schiessgerät einem anderem Menschen gegnüber stehst, nicht der „Landesverteidigung“ dienst, sondern den Interessen einer kleinen weltherrschaftsgeilen Clique, denen es scheissegal ist ob du auf Sanitäter, Kinder oder sonstwas ballerst, solange deren Ziele erreicht werden?

      Ich übrigens war nicht beim Bund und habe auch kein Zivildienst gemacht.
      Totaverweigerung aus Gewissengründen.

      • Und Familie hast du wahrscheinlich auch nicht, die es Wert wäre geschützt zu werden?
        Sollte ich noch jemals in die Situation gekommen als Reservist eingezogen zu werden um Deutschland gegen den wahren Feind der freien (atheistischen, aufgeklärten demokratischen, gleichberechtigten) zu kämpfen, (also nicht Rußland!) dann werde ich es mit Würde und Anstand tun. Und ja, wenn 15 Jährige mit einer Steinschleuder, Brandsätzen und Schlimmeren angreifen, wird es mir eine Freude sein sie hoffentlich schneller letal zu entnehmen als sie mich, meine Familie und andere „echte“ Deutsche.
        Die Schmarotzer die hier leben und nichts für Deutschland übrig haben, sollen sich verpissen! Unterstützt doch den Kampf in Palästina – wir werden euch nicht vermissen

        • Du sympathisiert mit den Israelis und heist den Mord an Kindern willkommen, wenn sie mit Steinschleudern Änderungen herbeirufen möchen? Was für ein Feigling du doch bist, der sich auch noch selbst etwaige Punkte gibt! Wer schützt seine Familie und die Zunkunft seiner Nahesteheneden. Es sind diese Kinder, in der Hoffnung, dass sie etwas ändern können. Auch in der Hoffnung, dass ihre Eltern als Erwachsene nicht sofort umgebracht werden. Matze, ich hoffe dass deine Familie von etwaigen Neuankömmlingen so richtig durchgenommen wird, um im Anschluss letal entnommen zu werden.

  8. Lassen wir mal kurz das Gutmenschendenken außen vor: realistisch gesehen werden Muslime und Juden bzw. jede andere nicht muslimische Glaubensform, niemals friedlich zusammen leben. Der Kampf und die Gewalt ist dem System Islam innewohnend.
    Wenn ich mir meinen Nachbarn aussuchen müsste, würde ich den Juden dem Muslim vorziehen. Und nun muss man endlich mal konsequent sein und Fakten schaffen. Sollen die Jungs es doch austragen und diesmal auch zu Ende bringen. Dann gibt es dort Frieden. Und mit Israel kann man gute Geschäfte machen – da haben wir Deutsche auch was von. Aus Palästina kommen vorwiegend Probleme und weniger Lösungen… Das Einzige was die gut können, ist Nachwuchs erzeugen, Kinder indoktrinieren und Gewalt ausüben.

    • Niederträchtiger gehts nimmer. Dich als Nachbarn möchte ich sicherlich selbst als Deutscher nicht. Du bist für mich weder vertrauenswürdig noch ehrlich. Aus deinen Worten lese ich für mich heraus, dass du selbst deine Mutter für einige Talerchen verkaufen würdest. Das nennt mal Menschenkenntnis.

  9. Dem Jungen die Schuld zu geben mag falsch sein – aber Recht hat Bennett dennoch. Wäre er nicht dort sondern in der Schule gewesen dann wäre er heute noch am leben. Schuld haben seine Eltern und Schuld hat die Hamas, welche gezielt auf Familien zugeht und Geld bietet dafür das die Menschen gegen die israelischen Stellungen anrennen. 100 USD für jedes Familienmitglied und einen extra Hunderter wenn die Familie geschlossen – also auch mit Kindern – teilnimmt. DAS sind die wahren Schuldigen. Die Eltern die sich für ein paar Dollar zu solchen Aktionen animieren lassen und die Hamas die ohne Rücksicht auf Verluste, menschenverachtend die Bürger anstachelt und wohl auch darauf hofft und damit rechnet das Kinder getötet werden da sich diese dann anschliessend schön der Welt als arme unschuldige Opfer präsentieren lassen. Israel kann man keinerlei Vorwurf machen – wer die Bilder von der Eröffnung der amerikanischen Botschaft im Fernsehen gesehn hat der weiss das es sich da nicht um friedliche Demonstrationen handelte – das was dort abläuft ist Krieg. Und im Krieg sterben nunmal Menschen. Auch Kinder. Der Islam ist beispiellos wenn es darum geht immer wieder Kinder zu instrumentalisieren. So wie auch erst vor wenigen Tagen wieder als eine komplette muslimische Familie mitsamt Kindern – mit Sprengstoffgürteln bepackt – Anschläge auf Kirchen verübte. Natürlich sind die Kinder unschuldig denn sie wissen nicht was sie da tun. Aber gibt man jetzt die Schuld den Kirchen?! – Nein! Die Eltern sind schuld! Der Islam ist schuld!

    • Wie bitte?
      Versuch mal deine Kinder an einem schulfreien Tag in die Schule zu schicken.
      Du wirst zugeben müssen, dass das richtig Probleme bereitet. Zumal uns niemand sagt, ob die Schule nicht schon Opfer von Bomben geworden ist.
      Kennst du die Eltern des Jungen? Weist du (mit eigenen Augen gesehen) ob die, die angeblich von der Hamas gezahlten 100 US-Altpapier bekommen haben? Das könnte auch gestreute Propaganda sein.
      Ich wage mal zu behaupten, das ein 15jähriger Junge durchaus selber erkennen kann, dass für ihn ein Leben in Würde und Freiheit im Freiluftknast nicht möglich ist.

      Vielleicht hilft dir das Interview etwas weiter.
      https://www.youtube.com/watch?v=_nDtLwrda7I

      Vielleicht hilft dir etwas das Video weiter.
      https://www.youtube.com/watch?v=_nDtLwrda7I

    • Gnacke, wer soll sich dieses Geschwätz durchlesen? Halte deine Kommentare doch bitte kürzer, dann liest man u.U. doch ein bisschen darin rum, um sich ein Bild davon zu machen, wie ihr israelischen Psychophaten tickt.

    • Das ist insziniert du Dummerchen. Wer glaubt es ? Ja, es ist der Gnacke, der uns damit auch noch belücken wollte. Bist du der französichen Sprache mächtig? Dann solltest du auch dir Kommentre lesen oder den User der Facebookseite unter Google eingeben.

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