Droht der 3. Weltenbrand?

Archiv - Bild nicht mehr verfügbarArchiv - Bild nicht mehr verfügbar / na / NEOPresse / Eigenes Werk

Mit den Terrorangriffen in Europa und Ländern der freien Welt durch Islamisten steigt die Kriegsgefahr um ein Vielfaches an.

Auch die Angriffe der IS in Syrien, dem Irak, der Taliban in Afghanistan, Boko Haram (eine islamistische terroristische Gruppierung im Norden Nigerias) werden Millionen von Menschen in die Flucht geschlagen und hunderttausende von Menschen werden ermordet. Die Behauptung, der islamistische Kampf dieser Gruppen hat keine Wirkung auf das Leben der Menschen in der westlichen Welt, hat mit dem 9/11 ein anderes Bild gezeigt. Mittlerweile wird jährlich mehr Geld für den Kampf gegen den Terror ausgegeben, als für den Militäreinsatz zur Befreiung Kuwaits im Jahr 1991.

Es gibt kaum ein Land auf der Welt, das nicht durch den Terror der islamistischen Gruppen beeinflusst ist oder mit Geld oder Truppen gegen den Terror einsteht. Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen nach Europa und andere westliche Länder, kommen auch die islamistischen Kämpfer in aller Herren Länder und können dort jederzeit mit Terrorangriffen die innere Sicherheit gefährden. Umfragen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus der Türkei oder anderer muslimischer Länder in Deutschland zeigen, dass diese der Scharia und den Lehren der Terrorprediger näher stehen als dem deutschen Grundgesetz.

Der IS Beispielsweise finanziert seinen Kampf durch den Handel mit Rohöl, dass egal von wem es kommt, auf den freien Märkten gehandelt wird. Das zeigt die Ignoranz der Wirtschaftsunternehmen und deren Bereitschaft, den Terror zu finanzieren. Auch die Erhebung von Steuern in den besetzten Gebieten ist eine gute Einnahmequelle für den IS. Saudi-Arabien gilt als Brutstätte des IS und wird und wurde seit Jahrzehnten von Saudi-Arabien finanziert.

Neu: Mehr Informationen zu Merkel auf Facebook und der neuen Telegramm-Gruppe. Hier klicken

Das Saudi-arabische Königshaus fordert Waffen wie Panzer und modernen Gewehren von westlichen Ländern um sich gegen Einflüsse und Agitatoren von innen und außen zu schützen.
Afghanistan erlebt eine Wiederbelebung und Stärkung der Taliban nach dem Abzug der amerikanischen Truppen. Die verblieben westlichen Truppen sind nicht in der Lage, den Kampf gegen die Taliban zu führen, geschweige den Kampf gegen diese Bauern die seit der Besetzung Afghanistans durch die Russen im Kampf erprobt sind.

Es gibt keine Gefahr die der westlichen Welt so nah und so gefährlich ist, wie der Terror islamistischer Gruppen wie dem IS und der Kampf der Taliban sowie anderer radikaler islamistischer Gruppen. Frankreich, England und Spanien haben in den letzten Jahren mit voller Härte erleben müssen was es heißt, im Focus der Islamisten zu stehen. In Frankreich ist die Situation schlimmer als in anderen europäischen Ländern, da Frankreich eine hohe Anzahl von Bürger aus den ehemaligen französischen Kolonien, wie Marokko, Algerien und Tunesien hat. Die Unzufriedenheit dieser Menschen und die Missionierung durch Satanisten und dem IS findet bei diesem Menschen eine hohe Zustimmung.

Sollten diese Kräfte weltweit, dem Kampf aufnehmen, wird die Welt nie mehr so sein wie sie Anfang des 21. Jahrhundert war. Wir müssen uns darauf einstellen, diesen Konflikt nur mit Waffengewalt und einem erbarmungslosen Kampf lösen können. Und genau dieser Kampf wird weltweit geführt werden und unzähligen unschuldigen Menschen das Leben kosten.

Es ist die Pflicht der westlichen Welt den Rückschritt ins Mittelalter durch radikale Muslime zu verhindern, und den muslimischen Ländern die Chance zu geben, sich dem Fortschritt anzuschließen, ohne ihre Identität aufgeben zu müssen.

Das Merkel NEOpresse-Dossier: 3 Dinge, die Sie über Merkel am 18.04. wissen müssen!

  1. Die ganze Wahrheit über Merkel!
  2. 3 unglaubliche Fakten, die Sie nur im brandneuen Neopresse-Dossier erfahren
  3. So könnte jetzt eine fatale Kettenreaktion ausgelöst werden!

Sichern Sie sich jetzt IHR kostenloses NEOpresse Dossier vom 18.04. über Merkel! Jetzt HIER klicken!