Nach Geschehnissen in H*: Sportschützen sollen entwaffnet werden

In den Mainstream-Medien werden die Morde in Hanau als rassistische, rechtsradikal motivierte Morde eines Einzeltäters, der Sportschütze in einem Schützenverein war, dargestellt. Wir hatten in unserem ausführlichen Bericht vom 24. Februar bereits die öffentlich nachvollziehbaren Zweifel an dieser Version dargelegt,Zahlreiche Augenzeugen haben in Sozialen und türkischen Medien ein anderes Bild der Geschehnisse geliefert => https://www.watergate.tv/hanau-das-gift-sind-sie-frau-merkel/. Diesen Berichten nach handelte es sich bei den Morden in Hanau um einen Bandenkrieg zwischen Kurden und Russen, in den mutmaßlich Geheimdienste sowie eine Bank involviert gewesen sein sollen. Eins der möglichen Motive: Geldwäsche.

Da das Narrativ des rechtsradikalen, rassistischen Einzeltäters in den Medien weiter aufrechterhalten wird, begann man natürlich umgehend dessen Privatleben zu beleuchten. Schnell stellte sich heraus, dass Tobias R. Sportschütze und Mitglied in einem Schützenverein war. Dort müsse er offenbar an Waffen herangekommen sein, so die Berichte. Bundesinnenminister Horst Seehofer „denkt nun darüber nach, Sportschützen eine obligatorischen Psychotest unterziehen zu lassen“. Manche Medien fordern sogar, dass Sportschützen entwaffnet werden müssen.

Gebetsmühlenartig taucht der Begriff „rassistisch motivierter Attentäter von Hanau“ in den Medien auf. Der Schützenverein, in dem Tobias R. Mitglied war, sei schockiert, der komplette Vorstand betroffen. Nach den Morden habe der Schützenverein seinen Übungsbetrieb vorerst eingestellt. Auf seiner Homepage verweist der Schützenverein Bergen-Enkheim auf die Erklärung, die der Deutsche Schützenbund zu dem „Massaker von Hanau“ verfasst hat. Dem Öffentlichkeitsreferent des Vereins sei die Betroffenheit über die Tat in Hanau noch „deutlich anzumerken“, heißt es. Seit Tagen denke man „intensiv darüber nach, was im Verband getan werden könne, um Taten von rechtsextremen oder rassistischen Sportschützen wie in Hanau oder auch im Fall Lübcke künftig verhindern zu helfen“.

Obwohl Sportschützen mit scharfen Waffen schießen dürfen, lehnt der Deutsche Schützenbund eine weitere Verschärfung des Waffenrechts ab, wie sie nach Hanau vor allem von den Grünen gefordert wird. Der Deutsche Schützenbund will jedoch die Prävention gegen Rechtsextremismus in den Schützenhäusern verbessern. Dazu wolle man nun auch mit dem hessischen Innenministerium kooperieren. „Demokratiekurse“, wie sie verstärkt in hessischen Behörden stattfinden, könnte es auch künftig in Schützenhäusern geben. Da fragt sich, wer die Inhalte der „Demokratiekurse“ im Merkel-Staat zur Verfügung stellt. Wir werden dies verfolgen. Hier.