Merkel-Regierung will Briefwahl für nächste Bundestagswahl vorschreiben

Die Bundestagswahlen, die – sollte sich in diesem Land nichts ändern – nächstes Jahr stattfinden werden, sollen nach dem Willen der Merkel-Regierung nur per Briefwahl abgehalten werden, was im Übrigen bereits die US-Demokraten gefordert haben. Wozu die Briefwahl dienen soll, ist offensichtlich. Denn überall da, wo per Briefwahl abgestimmt wird, ist Wahlbetrug nicht weit. Wahlbetrug bei Briefwahlen ließ sich auch in Deutschland bereits mehrfach nachweisen. Leider wird das Thema von den Medien kaum aufgenommen. Das liegt daran, dass wir nicht in einem freien Land leben und die Medien, wie Donald Trump es ausdrückt, der Feind der Menschen sind.

Medienberichten zufolge planen Union und SPD bereits eine Reform des Wahlrechts. Die Koalition plant die Ausweitung der Briefwahl „ganz schnell“. Durch die Änderung des Wahlgesetzes sollen Wahlen künftig nur noch per Briefwahl abgehalten werden, falls eine Wahl im Wahllokal wegen der Pandemie nicht möglich sei. Man müsse diese Möglichkeit schaffen, auch wenn es sich „nur um ein Notfallszenario“ handele. Ein Notfallszenario mit Kalkül, klicken Sie auch hier.

Was Merkel & Co. planen, liegt auf der Hand. Merkel sagte ja bereits, dass sie eine „Corona-Obergrenze“ will, bei deren Erreichen sofort wieder zu den alten, harten Corona-Maßnahmen zurückgekehrt werde. Die Infektionszahlen müssen also nur entsprechend gefälscht werden oder es muss nur ganz plötzlich eine neue Pandemie auftauchen und schon greift das neue Wahlrecht. Jeder darf dann nur noch per Briefwahl wählen und schon erreicht Merkel wie durch ein Wunder 60 % der Stimmen. Horst Seehofer hatte ja jüngst bereits gesagt, dass er sich eine fünfte Amtszeit Merkels vorstellen kann. Vielleicht will Seehofer aber auch nur provizieren, damit sich Widerstand in der Bevölkerung regt.

Die Briefwahl soll wohl schon für Landtagswahlen vorbereitet werden, denn für den 14. März 2021 sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg geplant. Stuttgart steht derzeit besonders unter Druck, da sich dort die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen und die damit verbundenen Grundrechtseinschränkungen von Woche zu Woche verstärken. Für das Wochenende sollen sich bereits über 50.000 Teilnehmer zu den Protestkundgebungen am Cannstadter Wasen angemeldet haben.

Angesichts der Pläne, die diese Verbrecher in der Bundesregierung und in den Landesregierungen hegen, müssen aber noch viel mehr Menschen an den Protesten teilnehmen. Sie finden inzwischen in allen größeren Städten statt, z. B. in Berlin, München, Stuttgart, Dresden und Leipzig. Sicherlich gibt es auch in kleineren Städten organisierte friedliche Proteste. Wer jetzt nicht auf die Straße geht und friedlich für seine Rechte und seine Freiheit kämpft, akzeptiert, dass wir uns bereits jetzt wieder im Jahr 1933 befinden.