in D/A/CH

Wir feiern bald Weihnachten. Oder jedenfalls ein Gros der Bevölkerung, die christliche Mehrheit sowie einige Sympathisanten derselben. Die CDU allerdings ist inzwischen gewillt, auch die Minderheit andersgläubiger Gemeinden oder Nichtgläubiger angemessen zu berücksichtigen. Den Eindruck vermittelt die Intregrationsministerin mit dem Namen Anette Widmann-Mauz. Die möchte das Thema Weihnachten von den Weihnachtskarten ihres Hauses verbannen.

Der Begriff schreckt offenbar ab

Sie beschreibt die Weihnachtskarten mit der fröhlichen Botschaft, dass das Ministerium „eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr wünscht“. Ein frommer Wunsch, begleitet von der Beschreibung „Egal woran sie glauben“. Ist dies bereits eine Weihnachtskarte? Kritiker zweifeln bereits. Denn das Wort taucht schon gar nicht mehr auf. Es ist offensichtlich, dass die Ministerin in ihrem Haus die Regeln des political correctness „Neusprech“ zugrunde legt. Dass eine christlich verbundene Ministerin meint, dass es „egal sei, woran Sie glauben“, ist erstaunlich genug.

Dass dann das Wort Weihnachten noch fehlt, ist allerdings inhaltlich nicht mehr verständlich. Weihnachten ist ein christliches Fest, das die Ministerin mit ihrer Karte offenbar zu würdigen gedenkt. Dass der Begriff selbst dann nicht mehr auftaucht, scheint nichts als skurril.

Die CDU unter Merkel allerdings steht schon seit längerem im Verdacht, die christliche Symbolik quasi abzuschaffen. Unabhängig von den Diskussionen um Migrationen oder schlicht das Asylthema ist die Erinnerung an die Bedeutung des „C“ im Namen der Partei fast verblasst. Die Sozialdemokratisierung, unter Angela Merkel fast perfektioniert, verlangt inzwischen ihren Preis. Die CSU hat durch ihren Ministerpräsidenten Söder Kreuze in öffentlichen Gebäuden aufhängen lassen. Diese Aktion ist umgekehrt auf viel Unverständnis gestoßen. Erstaunlich, wie groß die Gräben in der Unions-Partei inzwischen offenbar geworden sind. Die SPD darf sich in diesem Fall einmal die Hände reiben.

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Kommentar

  1. Wann löschen Sie diesen Artikel? Hat sich doch längst herausgestellt, dass die von Ihnen erwähnte Karte nur an etwa 100 Journalisten usw. ging – und die sind nun mal sehr international. Wenn Ihnen an der Wahrheit liegt, berichten Sie auch über die „richtige“ Karte von der Integrationsbeauftragten…

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  • Merkel-Ministerin: Politisch oberkorrekt – Weihnachten ohne Weihnachten…. - NEOpresse - Counternet News 27. Dezember 2018

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