in D/A/CH

Nicht nur Frankreichs (Noch-)Präsident Emmanuel Macron blieb der sogenannten „Münchner Sicherheitskonferenz“ am vergangenen Wochenende fern, sondern auch US-Präsident Donald Trump. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin war nicht anwesend, genauso wenig wie Chinas Präsident Xi Jinping. Nur Angela Merkel war da. Mit ihrem Gefolge Ursula von der Leyen, Annegret Kramp-Karrenbauer, Heiko Maas und Jens Spahn. Merkel wollte groß auftrumpfen und rügte die Politik Donald Trumps, was seinen anwesenden Vize, Mike Pence, wenig beeindruckte.

Wie schlecht die Beziehungen zu den USA inzwischen sind, ist bei der Münchner Sicherheitskonferenz offen zutage getreten. Merkel kritisierte, dass die USA planen, Zölle auf deutsche Autos zu erheben: „Wenn deutsche Autos plötzlich eine Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika sind, dann erschreckt uns das“, sagte Merkel. Dabei plant Trump lediglich das, was Deutschland und die EU schon lange praktizieren. Die EU-Einfuhr-Zölle auf amerikanische Autos sind seit Jahren wesentlich höher, als US-Zölle auf europäische Autos, von denen ein Großteil wiederum deutsche Autos sind.

Wie schlecht die diplomatischen Beziehungen zu den USA sind, zeigt sich auch daran, dass Trump Merkel in der Energiefrage zunehmend unter Druck setzt. Merkel wird vorgeworfen, sich energiepolitisch von Russland abhängig zu machen. Zudem will Trump sein Frackinggas an Europa verkaufen. Auch in der Iran-Frage gehen die USA andere Wege, als Europa. Der Druck auf Deutschland wird erhöht – und daran ist Angela Merkel nicht unschuldig.

Merkel will wiederum Russland nicht als Partner verlieren. „Deutschland will an den Handelsbeziehungen mit Russland und China teilhaben“, so Merkel in München. Andererseits wird Russland von deutschen Politikern permanent verteufelt und angefeindet. Merkel selbst sagte bei der Konferenz, dass „Russland hinter den Schülerprotesten gegen den Klimawandel“ stecke. Die Bundeskanzlerin weiß anscheinend selbst nicht, wie sie sich politisch verhalten soll.

Wer sich gegen zwei Großmächte stellt, wird am Schluss zwischen den Fronten zerrieben. Eine ähnliche Konstellation gab es schon einmal in Deutschland. Der damalige Machthaber litt an Größenwahn. Erste Anzeichen dieses Realitätsverlustes werden inzwischen auch bei Merkel sichtbar. Die Bundesregierung hat noch immer nicht verstanden, dass eine Zusammenarbeit mit Russland auf allen Ebenen für die Sicherheit und Wirtschaft des Landes von großem Vorteil wäre. In der aktuellen Besetzung der Bundesregierung ist allerdings davon auszugehen, dass das Land in den endgültigen Ruin getrieben wird.

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Kommentar

  1. Bei Merkel IST augeprägter Größenwahn vorhanden.
    Dazu muß man nun wirklich kein Fachmann sein um das festzustellen.
    Zu der permanent vorhandenen Arroganz der Deutschen gesellt sich wieder eine ausgeprägte Großmannssucht.
    Am deutschen Wesen muss die Welt genesen.
    Deutschland muß führen in Europa.
    Das sind doch wohl die Leitsprüche der Deutschen die andere als ein wenig primitiv und rückständig anschauen.

  2. Der Verlust der nationalen Identität ist das Ziel. Nicht nur die Zerschlagung der Gesellschaft scheint wünschenswert, sondern die Verelendung einer ganzen Nation, durch die schrittweise Überführung, des gesamten Kapitals, bzw. Vermögens des deutschen Volkes in ausländische Banken. Die Bürger Deutschlands sollen stets in der Vorstellung gehalten werden, daß diese Milliarden-Transfere (Rettungsschirme) „notwendig“ seien, da sonst alles zusammenbrechen würde. Sicher ist: Schon unsere Generation dürfte seiner Zukunft beraubt sein – ob kulturell oder finanziell. Und man vertraut darauf, daß es in Deutschland keine rechtskonservative Partei mehr an die Spitze schafft, die den Wahnsinn stoppen und das Ruder im letzten Moment noch einmal herumreißen könnte.

    • Die nationale Identität ist längst abhanden gekommen. Die spannende Frage für die nähere Zukunft ist vielmehr, ob die zugewanderten Bevölkerungsgruppen gleichfalls bereit sein werden, sich des Ertrags ihrer Arbeits- und Lebensleistung berauben zu lassen. Das Parteienkartell hat diesem Aspekt bislang wenig Beachtung geschenkt und wenn es ernst wird, könnte seine Ausblendung für die heute aktiven Marionetten weit mehr als den Verlust der Macht bedeuten.

      • Interessante Fragestellung, nur: wieviel Prozent der Migranten werden arbeiten statt an Deutschland ebenfalls „zu säugen“?! Und mal weiterdenken: was ist, wenn das alles nur ein Theaterschauspiel ist, d.h. wie bei einem Hollywoodfilm mit großem Drehbuch?! Es soll jetzt laut Drehbuch aktuell vielleicht so aussehen, als hätte Angela „einen Arsch in der Hose“, aber wie gesagt: alles nur Kasperletheater für die dumme deutsche oder allgemein Weltbevölkerung, d.h. ihr Wort „Marionetten“ triffts, nur umfassender! Unsere Sympathien sollen mal hierhin mal dorthin gelenkt werden. Denn auf diese Weise können wir nicht erkennen, dass in Wahrheit ALLE obersten Politiker die Feinde des normalen Weltenbürgers bzw. Totfeinde der Armen sind!!!

  3. Freundschaft mit Russland. Beendigung der Sanktionen gegen Russland und regen Handel treiben mit Russland. Gegenseitige Besuche und eines Tages, nicht all zu weit Visafreiheit für Russen. Wer mit Russland in Frieden und Freundschaft lebt, der sichert den Frieden in Europa und damit auch in der ganzen Welt. Russland ist das reichste Land der Welt. Hat alles im Überfluss und kann sich gegen jedes Militärbündnis verteidigen. Wer Russland unterschätzt begeht einen großen Fehler.
    Putin liebt sein Land und die darin lebenden Menschen. Er sucht immer eine ausgleichende Politik innerhalb des Vielvölkerstaates, was im erstaunlich gut gelingt.
    Der ganze Gegensatz dazu ist Merkel und ihr Clan, die Deutschland und das Deutsche Volk zur Ausplünderung freigegeben haben. Sie hasst dieses Land und die Deutschen, aus welchen Gründen auch immer.
    Das kann uns egal sein.
    Diese Kanzlerin muss schnellsten weg, runter von dem hohen Ross der Unfehlbarkeit, der Sprunghaftigkeit ihrer Politik und vor eine Gericht gestellt werden, dass aus patriotischen Richtern besteht, die die Gesetzes und Verfassungsbrüche dieser Dame aufs härteste ahnden.
    Keine Krankheit soll sie schützen. Jeden Tag soll sie im Gefängnis schmoren, zu der sie Richter, wenn es nach Recht und Gesetz zugehen würde, ohne Zweifel verurteilen würden.

    • Welcher RICHTER hat denn ein A—- in der Hose der dazu bereit ist. Bei den
      heutigen Schleimern traut sich niemand an die heikle Aufgabe.