in Politik

Wird in der Ukraine der Konflikt von subversiven Elemente bewusst angeheizt? Jetzt schein es erste Beweise zu geben. Wie die Stimme Russlands berichtet wurden die Demonstranten die in Kiew erschossen wurden nicht durch Waffen der Sicherheitskräfte getötet.

Nach vorläufigen Angaben sind bei den Ausschreitungen in Kiew zwei Menschen an Schusswunden gestorben, die bei der Schießerei aus glattrohrigen Jagdwaffen mit selbstgebastelten Patronen zugefügt wurden, erklärte am Donnerstag Premierminister der Ukraine, Mykola Asarow.

Er fügte hinzu, dass keine solchen Waffen in der Bewaffnung der ukrainischen Sicherheitskräfte stehen. Asarow schlug die Einrichtung einer bilateralen Kommission vor, die eine umfassende Ermittlung dieses Verbrechens einleiten soll.

Der Premier hat auch den Regierungsrücktritt nicht ausgeschlossen, wenn das Parlament dafür abstimmt.

Dieses Vorgehen wäre nicht neu. Auch bei den Ausschreitungen und dem versuchten Umsturz in Venezuela, die dem damaligen Präsidenten Hugo Chavez beinahe das Leben gekostet hätten, wurde dokumentiert, wie unbekannte auf die Protestierenden feuerten um dies anschließend der Regierung bzw. deren Anhänger anzulasten.

Sollten sich diese Untersuchungsergebnisse als zutreffend erweisen, dann kann davon ausgegangen werden, dass die vollständige Maschinerie eines Umsturzversuches bereits in Gang gesetzt wurde und die Ukraine bewusst destabilisiert wird. Der selbsternannte und von der deutschen Konrad Adenauer Stiftung finanzierte Oppositionsführer Vitali Klitschko hat ja bereits Präsident Janukowitsch das Schicksal Gaddafis angedroht. Dabei steht nicht einmal die Ukraine an sich im Mittelpunkt der Interessen. Russland soll um jeden Preis geschwächt werden. Den USA ist dazu anscheinen jedes Mittel recht.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar

  1. An die Parallele zu Venezuela mußte ich bei der Meldung auch denken. Zündeln – typische Geheimdiensthandschrift.

    Der Iran hat damit auch schon seine Erfahrungen gemacht.

    Österreich übrigens auch. Man suche in den Verhörprotokollen der Sarajevo-Benutzten nach ausländischen Puschern! Sogar der Name des Agenten kam heraus. Bei Kennedy hat man diesen Fehler dann zu vermeiden gewußt.

    Nicht umsonst sagte Voltaire:

    „Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“

  2. Wetten das der Herr Klitschko auch Schmerzen haben wird wie Gaddafie als Sadisten eine Stahlstange in seinen Anus einführten. Gaddafie mag nach westlichen Maßstäben exzentrisch gewesen sein. Doch die Libyer hatten Sozial Niveaus von denen viele EU Länder geschweige den die Ukraine nur träumen können. Außerdem sorgten Massen von Gastarbeitern dafür , das die Libyer weitestgehend von schwerer Arbeit entwöhnt wurden. Die libyschen Stämme , erkennen mit Entsetzen das soziale Wohltaten ausbleiben und ausländische Mächte Bedingungen stellen und ihr Erdöl, Erdgas, und gewaltige Grundwasservorkommen ausbeuten. Der Gold Dinar hätte den Dollar und Euro als Verrechnungseinheit bedrängt und Sarkozys Wahlkampf Spritzen und Kredite werden nie bezahlt.

  3. Gegenseitige Schuldzuweisungen sind kein Lösungsansatz.
    Zunehmend wird Fakt die Ukraine als Einheitsstatt ist zumindest für längere Zeit Geschichte da ist längst zu viel Geschirr zerschlagen.
    Noch möglicher Ausweg.
    Gemeinsames vorgehen der Nato und Russland.
    Russland besetzt den mehrheitlich Russisch sprachigen Ostteil. Die NATO den Rest.
    Nur ein solches Vorgehen kann auf absehbare zeit eine Unheilvolle Spirale stoppen.
    Gelingt das nicht gerät die Lage ausser Kontrolle.
    Der Preis währe für beide Seiten ein Megadesaster.