in Politik

Ermordung von Malis Militär Befehlshaber Sanogo geplant

Christof Lehmann (nsnbc). Wir erwarten einen von den USA, England und Frankreich vorbereiteten Staatsstreich in Bamako in März oder April 2013„, sagt ein deutscher Frankreich und West-Afrika Experte in Paris zu nsnbc.

„Wir erwarten dass von ihnen angeworbene Extremisten die Regierung angreifen, die dank verdeckter militärischer Unterstützung gewinnen werden. Der oberste Militär Befehlshaber Malis Sanogo soll bei dem Staatsstreich beseitigt werden. Es ist nicht unwahrscheinlich  dass Malis Präsident Dioncounda Traoré bereits seine Zukunft mit Paris verhandelt“.

Seit dem Umsturz des Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo in 2010 und dem Umsturz von Mohamed Gaddafi in 2011 und dessen Ermordung, musste damit gerechnet werden dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch in Mali ein Staatsstreich gegen den malischen (Übergangs-)Präsidenten Dioncounda TRAORÉ, unter dem Banner von Al-Kaida, der Terror Gefahr oder dem Vorwand der Schutzverordnung eingeleitet wird.

Nach dem Umsturz der Gadaffi Regierung in Libyen und der Ernennung des AlKaida Kommandanten Abedlhakim Belhadj zum Militär Gouverneur Tripolis, waren fast alle Voraussetzungen dafür erfüllt einen, Feldzug gegen Mali vorzubereiten. Abdelhakim Belhadj, der laut Aussage des ehemaligen spanischen Premierministers José Aznar, der Hauptverantwortliche für die Bombenanschläge in Madrid, die in 2004 Spanien erschütterten und das spanische Parlament dazu veranlassten auch weiterhin an dem Krieg in Afghanistan teilzunehmen, ist NATO´s Mann in Nordafrika.

Die Kampagne gegen Mali wurde aber nicht nur militärisch geplant und vorbereitet. Auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene wurde dafür Sorge getragen, dass die Bevölkerung Malis ausreichend verarmt und ausgehungert wurde um eine solide Basis für die Anwerbung neuer Al-Kaida Söldner zu schaffen. Laut Aussage der ehemaligen Kultusministerin Malis Aminata Traoré, hat die „Internationale Staatengemeinschaft“ Mali 429 Milliarden CFA-Frank Unterstützung entzogen.

Mali ist eines der fünfzehn zentralafrikanischen UMOA Mitglieder deren Währung der, CFA-Frank, unter absoluter französischer Kontrolle ist. Der CFA-Frank wird in Charmaliers unter Kontrolle der Französischen Nationalbank gedruckt. Frankreich bestimmt den Kurs, die Modalitäten und Paritäten. Frankreich hat aufgrund der Anbringung französischer Kommissare, die  in den drei Zentralbanken der UMOA Länder, der BEAC, der BCC und der BCEAO Veto Recht haben, absolute Kontrolle über die Volkswirtschaften der fünfzehn Länder.

Sämtliche UMOA Länder müssen 65 % ihrer gesamten Devisen und ihr gesamtes Gold in Frankreich hinterlegen. Frankreich verzinst die Devisen zu ca. 3 % . Die eingenommenen Zinsen gehen direkt in die französische Staatskasse ein und werden dann zu einem Zinssatz von  5 % – 6 %  oder mehr, als „Entwicklungshilfe“ an die UMOA Länder vergeben.

Das System wurde 1946 von Charles De Gaulle eingeführt. De Gaulle hatte das System von Deutschland übernommen, dass es bis zu seiner Kapitulation 1945 in den von Deutschland besetzten Ländern einführte um die deutsche Staats- und Kriegskasse zu finanzieren. Nicht zu Unrecht wird die französische Wirtschaftspolitik in Afrika oft als französischer Finanz Nazismus bezeichnet.

Am 3. mai 2010 zitiert die online Ausgabe des Jeune Afrique die ehemalige französische Finanzministerin Christine Lagarde:

Die Bank der Zentralafrikanischen Staaten legt zum Beispiel fast 90 % ihrer Guthaben in der französischen Staatskasse an“.

1960 schrieb Jean Boissonat, ein Mitglied des Währungsauschusses der französischen Nationalbank:

„So gut wie alle Entscheidungen werden in Paris gefällt… die Frank-Zone hat es Frankreich erlaubt gewisse Rohstoffe an sich zu liefern… ohne Devisen auszugeben… man hat errechnet, dass diese 250 Millionen Dollar pro Jahr repräsentieren“.

Der französische Sozialist Jean-Noel Jeanny schrieb 1963:

„Wenn die Länder der Fank-Zone mehr ins Ausland exportieren als sie importieren, dann beschaffen sie für Frankreich Devisen“. Um genau zu sein hätte Jeanny dem hinzufügen müssen: „ ..und grössere Schulden an Frankreich“.

Das französische politische Schwergewicht Jaques Chiraq beschrieb die Situation treffen als er sagte, dass Frankreich nicht den Wohltäter spielen müsse um Afrika zu helfen. Es müsse lediglich damit aufhören Afrika auszubeuten. Die 429 Milliarden CFA-Frank „Entwicklungshilfe“ an Mali, die von der Internationalen Staatengemeinschaft zurückgehalten wurden, machen die Ärmsten in Mali noch ärmer, die Hungerigen noch hungeriger, die Hoffnungslosen noch hoffnungsloser.

So werden die ideellen Voraussetzungen für Salafistische Extremisten geschaffen, die oft mittels gemeinnütziger und wohltätiger Arbeit und Saudi arabischer finanzieller Largesse, gerade unter den Ärmsten neue Al-Kaida Söldner anwerben.

Söldner werden so aus den Dörfern und den Vorstädten Malis angeworben. Andre der Al-Kaida Söldner werden mittels der gleichen Methode in den Slums, den Vorstädten und den Flüchtlingslagern, von der Türkei bis Somalia, von Mauritanien bis Indonesien angeworben. Für Kleingeld, manchmal aus Verblendung aber meistens aus schiere Desperation darüber nicht ihre Frauen und Kinder ernähren zu können werden sie angeworben und wo auch immer sie gerade brauchbar sind für den Dschihad eingeflogen. In Frankreichs und NATO´s Discountkriegen ist jeder ein Opfer.

Wahrend verarmte Söldner dazu verleitet werden im Namen Gottes zu morden, zu vergewaltigen, zu enthaupten und zu plündern, kommen auch die Kriegstreiber Ihrem Gott, dem Reichtum Malis immer näher. Es ist ein religiöser, ein heiliger Krieg für sie, weil Mali im buchstäblichen Verstand eine Goldgrube ist.

Würde Mali sich nicht für jedes Kilogramm Gold dass es produziert bei Frankreich mehr verschulden, dann wäre Mali eines der reichsten afrikanischen Länder, dass sich so wie Libyen vor 2011, durchaus mit den meisten europäischen Ländern messen konnte.

Laut amtlichen malischen Quellen ist der dritt grösste Goldproduzent Afrikas. Weltweit ist man sich darüber bewusst, dass das Ende des US-Dollar als weltweite Devisenreserve voraussehbar ist. Weltweit repatriieren Staaten ihre Goldreserven. Venezuela hat sich seine Goldreserven von London liefern lassen. Deutschland hat sich einen großen Teil seines Goldes von London liefern lassen und ist im Begriff auch dass Gold das in den USA „gelagert“ oder angelegt wurde zu repatriieren.  Als der drittgrößte afrikanischer Goldproduzent ist Mali nicht nur von strategischer Bedeutung. Es ist auch ein potenzieller Rettungsring für den Dollar und den Euro.

Mali ist seit dem 12. Jahrhundert als Bergbaunation und für seinen Goldreichtum bekannt. Derzeit betreibt Mali sieben Goldminen  In Kalana und Morilla im südlichen Mali, Yatela, Sadiola und Loulo im Westen Malis, sowie in Syama und Tabakoto, wo die Produktion neulich wiederaufgenommen wurde. In Kofi, Kodieran, Gounkoto, Komana, Banankoro, Kobada und Nampala werden neue Goldgewinnungsprojekte vorbereitet.

Zur Zeit werden in Mali Untersuchungen über Malis Uran Reserven durchgeführt. Man rechnet damit das in der Umgebung von Falea, in dem 150 km ² grossen Falea- Nord Guinea Becken, ein Potenzieal von etwa 5000 Tonnen Uran abbaubar ist. Mit weiteren 200 Tonnen rechnet man in dem 19.93 km ² großen Kidal Projekt in der Gao Region.

Mali hat zufolge amtlicher Quellen das Potenzial eine Diamanten Förderung zu entwickeln. In der Bergbauregion Kayes wurden Kimberlit Röhren entdeckt von denen acht Spuren von Diamanten aufweisen. Seitdem Zimbabwe mit seiner Diamantenproduktion das De Beer Monopol herausfordert ist die Sicherung neuer Diamanten Reserven für Europäische Interessenten von großer Bedeutung; und sei es nur um zu verhindern dass die Reserven ausgenutzt werden, um somit den hohen Preis für Diamanten zu sichern.

Darüber hinaus hat Mali Vorkommen von Granat und seltenen magnetischen Mineralien, Pagamit Mineralien, Metamorphose Mineralien, Quarz, Karbonate, Eisenerz, Bauxit und Mangan. Viele dieser Vorkommen sind bislang noch nicht ausgenutzt.

Die Eisenerz Reserven Malis werden auf 2 Millionen Tonnen geschätzt. Man rechnet mit 1,2 Millionen Tonnen Bauxit, mit etwa 40 Millionen Tonnen Kalkstein. Mali hat wesentliche Kupfer Reserven, was besonders seitdem man sich darauf vorbereitet Kupfer auch an Rohstoff Börsen handeln zu können lukrativ geworden ist.

Die Marmor Reserven in Mali werden auf 10,6 Millionen Tonnen geschätzt, die Gips Reserven auf 35 Millionen Tonnen. Man rechnet damit dass 1 Million Tonnen Kaolin abgebaut werden können. Die Phosphat Reserven Malis in Tamaguilelt liefern 18.000 Tonnen pro Jahr bei einem geschätzten Gesamt Vorkommen von 12 Millionen Tonnen. Vier weitere Vorkommen werden auf 10 Millionen Tonnen geschätzt.

Die Blei- und Zink Reserven Malis werden auf 1,7 Millionen Tonnen geschätzt. Man rechnet mit 4 Millionen Tonnen Lithium. Die Bitumen Schiefer Reserven werden auf 870 Millionen Tonnen geschätzt. Mali verfügt über schätzungsweise 1,3 Millionen Tonnen Braunkohle. Die Steinsalz Reserven Malis werden auf 53 Millionen Tonnen pro Jahr, die Kieselgur Reserven auf 65 Millionen Tonnen pro Jahr geschätzt.

1970 wurde bei Bohrarbeiten und seismischen Untersuchungen ermittelt dass Mali sehr wahrscheinlich auch noch nicht erschlossene Erdöl und Erdgasreserven hat. Bei steigenden Rohstoffpreisen und bei harter Konkurrenz über das grösste bislang erschlossene Erdgasvorkommen, die PARS Felder im persischen Golf, die Ursache für den Krieg in Syrien sind, ist es mittlerweile rentabel geworden auch die Öl und Gasreserven Malis zu erschließen. Die Arbeiten haben bereits begonnen.

Dass Mali trotz seines Reichtums an Natur Reserven noch immer hoffnungslos verarmt ist, ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass Mali mit jeder Tonne Mineralien und Metallen die es außerhalb der UMOA Zone verkauft für Frankreich Devisen beschafft während das Volk am Rande der Armut gehalten wird.

Der Krieg der zur Zeit in Mali durch von Saudi-Arabien finanzierte Söldner unter Al-Kaida Flagge geführt wird und die Militärinterventionen Frankreichs, der USA, Englands und Deutschlands hat folgende primäre Funktionen:

Den postmodernen Coup d´Etat als Teilziel der neo-kolonialistischen Strategie, die es Frankreich und seinen europäischen und atlantischen Alliierten ermöglicht Mali weiterhin ausbeuten zu können. Die Kontrolle über Mali als billiger Rohstofflieferant, und besonders mit Bezug auf die geplante Eingliederung Libyens in die Mittelmeer Allianz. Die Sicherung der Goldreserven Malis zur Sicherung der europäischen und atlantischen Volkswirtschaften im Falle eines Einbruches des Dollar oder Euro. Die Errichtung eines militärischen Aufmarschgebietes in Nordafrika, außerhalb der Reichweite Iranischer Raketen. Mit Krieg gegen Terror, mit Menschenrechten, mit Freiheit und Demokratie hat der Krieg in Mali nichts zu tun.

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French Africa Policy Damages African and European Economies.

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15 Kommentare

  1. In Afrika gehen die Uhren anders als bei uns. Bestes Beispiel ist Ruanda und Burundi anfang der 90 er Jahre ! Man sollte diesen Kontinent seine ( hausgemachten ) Probleme selbst lösen lassen – oder wieder Kolonialstaaten errichten damit dort Ruhe herrscht ! Mit Vernunft kommt man dort nicht weiter.

    • S. Braun:
      Ja, lassen Sie diese Staaten Ihr Hausgemachtes alleine machen, dann kann das rohstoffarme Deutschland sich selber ausbeuten und sich sein Alibi-Tröpfelchen-Entwicklungshilfchen selber zuhuldigen.
      Dann können Sie mal schauen, wie sich Ihr vermeintlich selbst erwirtschafteter Wohlstand und der Lebenstandard in Deutschland entwicklelt.
      Auf dem Boden angekommen, würden Sie dann auch tatsächlich bereit sein, nicht nur den Mund aufzutun, sondern dort als Kolonialbewirtschafter hinzugehen und in der Hitze und Armut an Krankheiten und anderen „hausgemachten Problemen“ jämmelich einzugehen, damit die da unten mal ein Beispiel haben, wie ein echter deutscher Self-Made-Man sich da rauswirtschaftet. ;););););)

      Ich bin ein Deutscher,…

  2. Es gab mal den Satz der „Nichteinmischung „in die innereren Angelgenheiten eines Landes.
    Dieser ist nach wie vor richtig.
    Was Afrika betrifft, so haben alle die gleiche Mentalität.
    Es gibt nicht den Einen , den Guten ,oder den Anderen , den Schlechten.
    Sie sind in ihrer Entwicklung auf einem anderen Stand, was andere Staaten schon durchlebt haben, haben diese Völker noch vor sich. Das kann man nicht über Nacht durch ausländische Streitkräfte von heute auf morgen ändern.
    Vom Ausland..eingesetzte Regierungen werden nicht akzeptiert, es wird die nächste Gelegenheit genutzt, gegen diese wieder zu rebellieren.
    Sie sind geprägt, von der Erziehung ihrer Eltern, mal mordet der eine, mal der andere, alle gleich.
    Der Unterlegene ruft…

    • Cashca. Gut dass Sie das Prinzip der Nichteinmischung nennen dass auf den Prinzipien des Westphälischen Friedens beruht. Leider vertreten Personen wie Dr. Henry Kissinger dass die Prinzipien des Westphälischen Friedens, obwohl sie die Grundlage der UNO Charter sind, nicht für ehemalige Kolonien angewendet warden sollen, weil deren Grenzen arbiträr vor ehemaligen Kolonialmächten gezogen wurden. Wir erleben in den letzten 20 Jahren die Explosion jedweder Internationaler Gesetzgebung an ihrer Wurzel. Zu dem anderen Teil Ihres Kommentares möchte ich nur sagen: „Aufpassen, dass man nicht in die Falle des Denkens im Stil mit „“Die Last des Weissen mannes““ fällt“.Afrika währe ohne unsere „Hilfe“ reicher und warscheinlich friedlicher als…

  3. Ich hab mich immer gefragt wie diese ganzen völkerrechtswidrigen Aktionen und Kriegsverbrechen ohne großen Aufschrei vonstatten gehen können. Die Kommentare hier haben mir die Augen geöffnet! Wer heute noch von „hausgemachten“ Problemen spricht und die Wurzel allen Übels als Lösung präsentiert hat die letzten Jahre vollkommen verpennt. Der reichste Kontinent der Welt über Jahrhunderte seiner Söhne und Töchter beraubt und unter ebenso langer Fremdherrschaft ausgeblutet soll rekolonialisiert werden. Wenigstens gibt es ein paar Gescheite die es dementsprechend bewerten! Danke an diese für den Funken Hoffnung!

    • Lieber „Martin“.
      Ich gebe Ihnen volkommen Recht, nur sind die „Penner“ nicht freiwillige „eingepennt“. Sie werden täglich mit Propaganda gefüttert und glauben, wenn sie darauf verständlicherweise reinfallen, oft etwas Gutes zu unterstützen.

      Wenn die menschen wirklich wüssten was passiert, gut informiert wären, dann würde es auch die dementsprechende Reaktion auf illegale Kriege geben.

      Helfen Sie doch einfach mit die „Penner“ aufzuwecken, wenn Sie es nicht schon tun. Tweeten sie gute Artikel, machen Sie Veranstaltungen und laden Sie gute Redner ein, und unterstützen Sie unabhängige Medien.

      Gemeinsam wachen wir auf.
      Alle Gute und vielen Dank.

      • Lieber Christof,

        das du ist mir vollkommen recht!
        Freiwillig eingepennt ist niemand, nur ist andererseits jeder eigenverantwortlich wach zu sein. Freiheit muss jeder für sich selbst erkämpfen und auch hier passiert bei den „Schlafenden“ nichts. Es ist der Weg des geringsten Widerstandes und viele schwimmen lieber wie tote Fische mit dem Strom der Gleichgeschalteten.
        Daher kann ich solche Ausreden nur bedingt stehen lassen, denn informieren kann sich jeder. Das Internet ist (noch) voll von freien/ unabhängigen Medien und die Qualität der einzelnen Anbieter ist recht schnell zu erfassen.
        Aufwecken kann ich vornehmlich Menschen meines persönlichen Umfelds, was sich schon schwierig gestalten lässt. Da bläst kräftig Gegenwind, wenn…

        • das Weltbild ins wanken gerät. Sprich, der Prophet im eigenen Land. Dieses hört allerdings irgendwann auf, wenn sich dann Dinge die ich schon vor Wochen, teils Monaten, prognostiziert habe eintreten. Zauberei? Nein, Information!
          Um Veranstaltungen zu organisieren fehlen mir die finanziellen Mittel und wenn ich bedenke wie viel Geld schlechte Redner (wie hieß der noch von der einen Partei) verlangen, möchte ich über das Honorar der guten gar nicht nachdenken! ;)
          Daher beschränke ich mich aufs private Umfeld und den ein oder anderen Kommentar im Netz. In der Zukunft mag das natürlich anders sein, aber jetzt muss es erstmal reichen.
          Mit besten Grüßen
          Martin

          • Gebe dir ja volkommen Recht – das einzige was hinzugefügt werden könnte – sollte – um die die nicht schlafen effizienter zu machen wenn sie andre wachrütteln wollen – ein verständniss darüber warum es schwer ist es sich zu wagen die Augen zu öffnen. Dann kann man auch leichter die menschen dazu bewegen das auch zu tun. Mit Verständniss und etwas Pädagogik kommt man weiter. ;)Alle Gute und nochmals vielen Dank.

  4. Interessant,ueber solche interessante details erfaehrt man im westlichen MSM nichts. Gbagbo wollte naemlich aus CFA austreten und das muesste das franzoesische engagement ihn los zu werden erklaeren. Wasfuer ein ausbeuterisches system dieses CFA und niemand hat eine ahnung davon. Ein westafrikanischer professor der CFA kritisierte vor einiger Zeit hatte angst um sein leben. Die westlichen staaten die viel zu viel liquides mittel,also gedrucktes papier, verfuegen aber kaum was hartes wie gold und rohstoffe wollen sich auf diese weise absichern. Das muss wohl die wahre motivation sein. Aber im artikel wurde China kein einziges mal erwaehnt, auch nicht die BRICS und was sie vor haben dieses jahr in Suedafrika. Zu CFA gibts hier ein artikel…

    • Stimme Ihnen zu dass man in den MSM nicht viel höhrt. Ja es stimmt dass Laurent Gbagbo aus der UMOA austreten wollte, und mit der Elfenbeinküste draussen wäre das Konstrukt des französischen Finanz Nazismus zusammengebrochen. Simma Ihnen auch zu dass man über BRICS schreiben könnte / sollte, nur wenn ein Artikel eine gewisse ¨Lange überschreitet dann wird er nicht gelesen. Ich habe einen ausfürlichen Artikel über den CFA-Frank geschrieben (Enlisch) Vieleicht erscheint eine deutsche Fassung bald hier bei NeoPresse. Vielen Dank. http://nsnbc.me/in-depth-analysis/christof-lehmann/in-depth-analysis-africa/