in Politik

Bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen am 26. Mai hat die SPD das erste Mal seit 1945 nicht die Mehrheit der Stimmen erringen können. Die CDU hat die Bürgerschaftswahlen als stärkste Partei mit 26,66 Prozent der Stimmen vor der SPD mit 24,94 Prozent gewonnen. Drittstärkste Kraft sind die Grünen mit 17,42 Prozent geworden. Die Linke konnte noch 11,32 Prozent der Stimmen für sich verbuchen, die AfD zieht mit 6,13 Prozent das erste Mal in die Bürgerschaft ein.

Streng genommen hat damit die CDU den Regierungsauftrag erhalten. Doch die SPD wollte unbedingt an der Regierung bleiben und ist nun ein Bündnis mit den Grünen und den Linken eingegangen. Damit ist die SED-Nachfolge-Partei das erste Mal an einem Regierungsbündnis beteiligt.

Indes warnte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer vor einer Rot-Rot-Grünen Koalition im Bund: „Wer von Grün träumt, dem droht ein Erwachen mit der Linkspartei. Wer in Bremen mit den Linken koaliert, wird das im Zweifel auch im Bund tun“, sagte AKK der „Bild am Sonntag“. „Wenn ich mir die jüngsten Treffen anschaue, scheint an Rot-Rot-Grün doch schon kräftig gearbeitet zu werden“, so AKK.

In Bremen haben sich die Grünen entschieden, mit der SPD und der Linkspartei zu koalieren. „Der Fall Bremen zeigt: Im Zweifel entscheiden sich die Grünen nicht für bürgerliche Politik, sondern für links“, so AKK weiter. „Die Grünen bieten sich zur Zeit als Projektionsfläche für vieles und viele an, haben sich zumindest dem Anschein nach verändert“, so AKK weiter. „Ihrer Ursprungsideologie bleiben sie bei genauerer Betrachtung dann aber anscheinend dennoch treu“.

„Die Grüne Ideologie sei für die Wirtschaft potenziell gefährlich“, so Kramp-Karrenbauer weiter. Ideologisch gefährlich scheint jedoch nicht nur die planlose Politik der Grünen zu sein, sondern auch die der Linken in Bremen. Dort soll anscheinend eine radikale Partei an die Regierung kommen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, nennt Linke-Landesvorstand Felix Pithan auf seiner Homepage seine Mitgliedschaft bei der „Roten Hilfe“. Der Verein unterstützt linke Straf- und Gewalttäter und wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Auch bei bundesweiten Anti-Israel-Aktionen, so die „Bild“, mischten sich die Landes-Linken mit.

Die Linken-Frontfrau Kristina Vogt habe sich vor vier Jahren für den gewalttätigen Fußball-Ultra Valentin S. eingesetzt und den linksradikalen Schläger zum Held gegen Rechts hochgejubelt, berichtet die „Bild“ weiter. Die Bremer Ordnungshüter machen sich jetzt große Sorgen: „Wir haben Angst, dass in Zukunft im täglichen Einsatz gegen Kriminalität noch mehr unsere Rückendeckung verlorengeht“, sagte der Chef der Gewerkschaft der Bremer Polizei. Dabei steht die Politik in Deutschland ohnehin vor gravierenden Änderungen…. Klicken Sie einfach hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Anzeige

Dein Kommentar

Kommentar

  1. In Bremen wird jetzt die Rotfrontregierung geprobt, die einige Ewiggestrige gerne bundesweite hätten!
    Hoffentlich bringt der absehbare weitere Niedergang Bremens ein paar Wähler doch noch zur Vernunft.