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„Linke“ und die Sammlungsbewegung: „Grenzenlose Willkommenskultur“ nicht willkommen

Die Sammlungsbewegung von Sahra Wagenknecht namens „Aufstehen“ macht jetzt schon von sich reden. Während ein Historiker die Bewegung mit dem Aufstieg der „NSDAP“ vergleicht, sehen andere darin eine Art von Hobby-Tätigkeit der umtriebigen Linken, andere darin die große Hoffnung für eine in sich zerstrittene und nicht kampffähige Linke. Dabei werden zahlreiche politische Forderungen in der Diskussion inzwischen ausgeblendet, die allerdings für die kritischen und alternativen Medien interessant sind. So fordert die Bewegung „Aufstehen“ nicht nur eine Abkehr von den Plänen der AfD in der Asylpolitik, sondern gleichzeitig auch eine Abkehr von der „grenzenlosen Willkommenskultur“, wie es heißt. Interessant genug, so Beobachter, die ohnehin Sahra Wagenknecht für vergleichsweise rational halten.

Wut in anderen Lebensbereichen

Sahra Wagenknecht geht davon aus, dass die Wut auf die Flüchtenden in anderen Lebensbereichen entstanden sei. Etwa in dem Umstand, dass viele Bürger nur noch „befristete Arbeitsverträge“ erhalten. Dass die Rente zu gering ausfällt und dass Kinder in den Schulen kaum noch richtig ausgebildet werden. Dies befördert die Grundstimmung, wonach so viele Menschen auf „die da oben“ einfach sauer seien.

Deshalb, so eine Agenturmeldung, meint Wagenknecht in einem öffentlichen Beitrag, müsse die Sammlungsbewegung Mut nachweisen, um sich mit den Mächtigen „anzulegen“. Die Privilegien der Großkonzerne müssten gestrichen werden, es ginge um die Privilegien der „Superreichen“, die Steuern hinterziehen würden (oder jene Superreiche, die tatsächlich Steuern hinterziehen). Die ersten Erfolge jedenfalls lassen nicht auf sich warten. Es gebe nach Oskar Lafontaine derzeit über 36.000 Anmeldungen.

Lafontaine bewertet dies nach einer Meldung von RT Deutsch als „durchaus erfolgreichen“ Start der Sammlungsbewegung. Die hiesige Redaktion ist in dem Punkt etwas skeptischer. Denn die Daten lassen sich erst dann beurteilen, wenn die Bewegung größer würde als die betroffenen Parteien es ohnehin schon sind.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Gerade vor wenigen Tagen haben sich u. a. Kipping, Riexinger und Bartsch in den Aufruf zur „Seenotrettung“ im Mittelmeer eingetragen. Also maximale Einschleusung.

    Was Wagenknecht und Lafontaine betreiben ist ein ganz billiger Taschenspielertrick. Die offiziellen Parteilinien bleiben und man geht auf Dummenfang bei denjenigen, die die ungehemmte Migrationspolitik nicht mitmachen wollen. Da die Gefahr besteht, dass diese dann der Partei den Rücken kehren und woanders mitmachen.

    Linke waren noch nie ehrlich und ihre Manöver immer durchschaubar.

    Solange keine neue Partei gegründet wird, mit entsprechen klaren Formulierungen im Parteiprogramm, bleibt es nur eine Hinhaltetaktik für Kritiker in den linksrotgrünen Parteien.

  2. es geht hier nicht nur nur darum das so viele menschen bei uns nicht genug verdienen keine bezahlbare wohnungen bekommen die rente nicht reicht schulen marose sind bäder schliesen müssen die strassen scheise sind alte menschen zur tafel müssen kinder in armut leben weil dies ganzen scheis parteien nur noch an sich denken und nur für die ausländer da sind es geht darum das wir unser land nicht von verbrechern mördern vergewaltiger und straftäter aus dem islam kaputt machen lassen wollen da ist unser vaterland das unsere väter und urgroseltern aufgebaut haben und nicht die türken mein vater hat mir fotos gezeigt meine omas haben da steine sauber geklopft wir wollen den islam nicht in unserem land der gehört nicht zu deutschland

    • Dem Beitrag stimme ich voll zu. Die Regierung macht keinen“Finger krumm“, um Mißstände in Deutschland wenigsten ansatzweise zu beseitigen. Im Gegenteil- freie Meinungsäusserung ade-.