in Politik

Nachdem der „Umweltsau“ und „Nazisau“-Skandal, verursacht durch den WDR, in der Öffentlichkeit eine riesige Welle der Empörung ausgelöst hat, mit der man so offenbar nicht rechnete, sah sich WDR-Intendant Tom Buhrow genötigt, sich in der Öffentlichkeit für das „Umweltsau“-Lied des WDR-Kinderchores zu entschuldigen. Das Video wurde zudem im Internet vom WDR gelöscht. Genützt hat dies dem WDR und den ÖR kaum etwas, denn seitdem machen immer mehr Organisationen gegen die unausgewogene linksgrüne Gesinnungs- und Spaltungspolitik der Öffentlich-Rechtlichen mobil. Immer mehr Menschen verweigern die Zahlung der Zwangsrundfunkgebühren.

Doch nicht jeder begrüßt die Entschuldigung des Intendanten, die angesichts dieses Skandals nicht ausreichend sein kann. 40 Journalisten und „Kunstschaffende“ haben nun in einem öffentlichen Brandbrief den WDR-Intendanten für dessen Verhalten in der „Umweltsau“-Kontroverse attackiert. Mehrere WDR-Redakteure, darunter auch ein „Gagschreiber“ von Jan Böhmermann, kritisierten Buhrow. Buhrow sei mit seiner Reaktion auf „den künstlich erzeugen Skandal in eine Falle getappt, aus der er ohne massiven Glaubwürdigkeitsverlust nicht mehr herauskomme“, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung.

Die Unterzeichner des Brandbriefs fordern: „Ein Medienmanager, dessen Umgang mit moderner, rechter Propaganda von so viel Naivität und Ungeschicktheit zeugt und der nicht in der Lage ist, sich in einfachsten Fragen der Presse- und Meinungsfreiheit vor seine MitarbeierInnen zu stellen, gefährdet eben diese Freiheiten. Er sollte die Konsequenzen ziehen.“ Zu den Unterzeichnern gehören Max Bierhals, Autor bei Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“, Chefautor der ZDF-„Heute Show“ Morten Kühne und Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedyserie „Eichwald MdB“. Die Unterzeichner wollen mit der Erklärung auch erreichen, dass das „Umweltsau“-Lied wieder online gestellt wird.

Diese regierungsloyalen Angehörigen des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks haben damit einen „Feind“ in ihren eigenen Reihen identifiziert und zum Abschuss freigegeben. Sie greifen dabei auf ein altbewährtes Muster zurück, den öffentlichen Schulterschluss, die konzertiere Anklageerhebung im Namen der gemeinsamen Sache, per offenem „Brandbrief“. Auf diese Weise wurde schon Mitte September der Chef der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, von einer Meute von 300 „Künstlern“ erfolgreich aus dem Amt gemobbt, weil er bei einem Mittagessen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen „erwischt“ worden war. Das Verhalten dieser Gesinnungsjournalisten, die ihrer eigentlichen Aufgabe schon lange nicht mehr gerecht werden, muss jeden Bürger bestärken, Widerstand gegen den Zwangsgebührenbeitrag zu leisten.

Einleitung

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