in Politik

Jens Spahn hatte zu Beginn der GroKo-Regierungszeit angekündigt, den Krebs besiegen zu wollen. Bis dato ist erstaunlich wenig zu hören vom Gesundheitsminister. Noch immer melden sich diverse Pharma-Unternehmen gelegentlich, die eine neue Mischung teurer „Therapien“ gefunden hat, die wieder „zugelassen“ wird. Wer die Aktienkurse dieser Unternehmen verfolgt, weiß, wie sehr sich das Geschäft offenbar lohnt. Zur Halbzeitbilanz der GroKo greifen wir dann statt der Regierung Hinweise auf, die wir schon publiziert hatten – die aber für diese Regierung keine Rolle zu spielen scheinen.

Krebs – die Geißel der Menschheit? Nach Meinung vieler Kritiker oftmals eine der großen Einnahmequellen für die Pharmaindustrie. Die kämpft mit Händen und Füßen um ihre „Methoden, mit denen sie das Leid in der Regel weder verringert noch nennenswerte Fortschritte erzielen kann. Nach einem Bericht auf „spiritofhealthmagazin.com“ ist allerdings Krebs offenbar schon seit Jahrzehnten heilbar. So könnte der Mensch ein „Frequenzwesen“ sein und auf Basis dieser Annahme bereits seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts quasi heilbar sein. Dies jedenfalls ist die Theorie des Wissenschaftlers Dr. Royal Raymond Rife.

Signaturen der Krankheit…

Jede Krankheit im menschlichen Körper würde demnach eine „elektrische Signatur“ darstellen bzw. einer solchen Signatur entsprechen. Wenn dies Signatur also einfach verändert würde, dann könnten sich alle Leiden rasch und ohne nennenswerte Nebenwirkungen auflösen lassen. Basis dieser Therapie ist die Annahme, dass das elektromagnetische Feld von Menschen durch bio-chemische Prozesse massiv beeinflusst werde und Störungen entsprechend „ausgeglichen“ werden könnten.

Die Entdeckung(en) selbst sind jedoch offenbar nicht in allen Kreisen beliebt. Dr. Rife entwickelte dementsprechend seine „Frequenztherapie“, die allerdings in den interessierten Organisationen scharf kritisiert wurde. Dr. Rife ging davon aus, ein Virus mit dem Namen Cryptocides primordiales würde Krebs auslösen. Dafür infizierte er 400 Tiere mit dem Virus. Nach der Infektion bildeten sich wie erwartet Tumore aus, die dann wiederum mit der sogenannten Frequenztheorie verschwanden.

1934 nutzte die Universität Südkalifornien diese Erkenntnisse und ließ 16 Krebspatienten im sogenannten Endstadium im Labor von Dr. Rife behandeln. 14 Patienten wurden erfolgreich behandelt, zwei Patienten wurden nach einer veränderten Therapie wiederum gesund.

Die Therapie ist mittlerweile bei Medizinern aus dem alternativen Spektrum wieder angewandt. Dabei allerdings handele es sich nicht um eine „Therapie“ im klassischen Sinn, sondern vielmehr um einen „Test“, wie das Immunsystem wieder aktiviert werden könne.

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