in D/A/CH

Die Klimarettung schreitet voran. SPD und Grüne sind nach einem Bericht in einer „Neuen Deisterzeitung“ der Auffassung, wir sollten „weniger Naturschutz für mehr Windkraftanlagen“ vorsehen. SPD-Politiker Olaf Lies fordert nach dem Bericht, die Windkraft weiter auszubauen und „zu beschleunigen“, indem der Artenschutz und der Umweltschutz hinten angestellt würden. Weitere Vorgabe der vermeintlichen energiegetriebenen Umweltschützer: „Windkraftgegner“ neigten dazu, den „Artenschutz“, nach Worten von „Sciencefiles.org“ „also die Sorge um Tausende von Insekten, Vögel und Fledermäusen, die den Schreddern um Opfer fallen“, schlicht zu „missbrauchen“, damit die Windkraft gebremst werde.

Auch die Grünen sind dieser Auffassung zumindest nach Aussage des Berichtes auf „sciencefiles.org“. Der Blog wiederum geht davon aus, dass die Windkraft nicht dadurch getrieben sei, dass hier das Klima gerettet werden solle, sondern „sich selbst und seine Klientel zu bereichern“.

Tod von Insekten – alles vergessen?

Der Tod von Insekten und das Aussterben ganzer Arten war zuletzt immer wieder als eines der großen Umweltprobleme skizziert worden. Nicht der vermeintlichen Tierliebe wegen, sondern der Funktionalität der Insekten wegen.

Die schwedische Regierung wiederum wird in dem Bericht mit folgenden Zahlen zitiert:

„Eine Windturbine in Europa oder Nordamerika tötet im Durchschnitt 2,3 Vögel und 2,9 Fledermäuse pro Jahr. Dies sind jedoch Medianwerte, und die Variation ist groß (0-60 Vögel und 0-70 Fledermäuse) und die Verteilung ungleichmäßig (bimodal). Während die meisten Windturbinen tatsächlich keine oder nur sehr wenige Vögel und Fledermäuse töten, töten einige Turbinen viele. Die Lage eines Windparks in Bezug auf die lokale Topographie und den umgebenden Lebensraum ist die wichtigste Determinante für die Anzahl der Vögel und Fledermäuse, die getötet werden.“

Erstaunlich, dass SPD und Grüne davon absehen, Vögel oder Insekten als Teil des Problems zu begreifen. Wer profitiert? Lesen Sie hier zur neuen Klimareligion.

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