in Politik

Am heutigen Freitag werden vermutlich wieder tausende Menschen in Deutschland für eine Klimastreik auf die Straße gehen, nach dem „Fridays for Future“ dazu aufgerufen hat. Aus der Gruppendynamik um das Thema „Klima“ hat sich in den letzten Wochen jedoch ein regelrechter Zwang entwickelt, der sich in eine gefährliche Richtung entwickelt.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, soll ein 11-jähriger Schüler seine Lehrerin kürzlich gefragt haben, ob man an dem Klimastreik teilnehmen müsse. Denn der Junge habe an diesem Tag Klavierunterricht und wolle lieber dort hingehen. Offiziell soll es den Schülern freigestellt sein, an den Fridays for Future Demonstrationen teilzunehmen.

Die Lehrerin soll laut „Berliner Zeitung“ dem Schüler allerdings entgegnet haben: „Wenn dir deine Zukunft egal ist, dann brauchst du natürlich nicht hinzugehen. Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Die Lehrerin hat sich also erlaubt, das 11-jährige Kind moralisch unter Druck zu setzen, ihm Angst einzujagen und um ihm vor versammelter Klasse sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder du bist ein Außenseiter.

Der Kommentar der „Berliner Zeitung“ verweist auf das Buch „Die Welle“, das vor rund 30 Jahren in Bayern auf dem Lehrplan stand. Mit dem Buch wollten die Lehrer den Schülern klarmachen, was passieren kann, wenn sich eine Bewegung verselbständigt. Gegen Ende des Buches werden Schüler, die bei der als Experiment gestarteten Bewegung nicht mitmachen wollten, gehänselt, gemobbt und schließlich sogar körperlich attackiert.

Die sogenannte „Klimaschutz“-Bewegung entwickelt sich zunehmend zu einer „Klimaschutz-über-Alles-Bewegung“, die immer intoleranter und aggressiver auftritt. Der aus Ostdeutschland stammende Vater des 11-jährigen Jungen sagte, er habe „die Nase voll von derlei freiwilligem Zwang“. Der moralische Druck, den die Lehrerin auf das Kind ausgeübt habe, „sei genau wie früher in der DDR“. Kein Zufall, wie wir auch an zahlreichen anderen Beispielen – hier – sehen….

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wird fliegen bald teurer werden?

    „Nach Verabschiedung des Klimapakets
    Fünf Regierungsmitglieder fliegen mit vier Flugzeugen in die USA“

    Quelle: T-online

  2. Klimaschutz und ständig wachsende Wirtschaft passt nicht zusammen, also müssten wir ein völlig neues System erschaffen. Flugverkehr und Luxusreisen mit Kreuzfahrtschiffen massiv einschränken, Geräte müssten so gebaut werden, damit sie mindestens 10 Jahre halten, das könnte man heute auch, doch es soll alles nach 3 Jahren kaputt gehen, damit Kohle damit gescheffelt werden kann. Was da für Ressourcen verschleudert werden, da denkt keiner drüber nach. Jedes Produkt verursacht sehr viel CO2, auch wo was von regenerativ gefaselt wird, es verursacht bei der Herstellung CO2 und nur durch Langlebigkeit von Produkten kann mn das kompensieren.

  3. schau schau und wenn man hier dieses dummgeschwätze über co2 liest, merkt man, dass die bildung wenigstens schon wunderbar im eimer ist.

    hat hier keiner in der schule aufgepasst und mal nachdacht, dass bei einem überangebot von co2 die baum einfach massiver wachsen und dort den sauerstoff wieder herstellen.

    man man man..

Webmentions

  • „Attention 5G“ – – „5G – Mahnwachen“ Vom 20. bis 23. September //// welches KLIMA gefällig | kein Blatt vorm Mund 23. September 2019

    […] Klimaideologie setzt Schüler unter Druck […]