in D/A/CH

Die Unzufriedenheit mit Angela Merkel und ihrer Politik in Deutschland wächst offenbar von Tag zu Tag. Nun greift ein Historiker einen fast vergessenen Aspekt auf: Merkel ist oder sei anti-kirchlich. Sie sei als Kommunistin ohnehin die falsche Vertreterin christlicher Parteien, wird ihr des öfteren vorgeworfen. Sie kommt aus der früheren DDR. Der Historiker „und Katholik“ Hans-Joachim Wünschel hat sich nun in einem offenen Brief an den Bischof von Speyer gewandt.

„Kommunistische Toleranz“

Die Vorwürfe sind deutlich. So würde die „kommunistische Toleranz“ der katholischen Kirche und die Unterwerfung der Institution gegenüber dem antisemitischen Islamismus von Berlin aus angeordnet sein. Jesus Christus selbst würde, sofern er lebte, zahlreiche Ordensträger der Kirche aus dem Amt jagen. Bischof Woelki würde er gar „mitsamt seinem Schiff aus dem Dom“ verbracht haben.

Der Historiker stellt als „Tatsache“ dar, zwischen der protestantischen „Kirche“ (die Anführungszeichen kommen vom Autor, d. Red.) und der katholischen Institution gebe es keinen Unterschied mehr. Die Lutheraner würden nach 500 Jahren ihr Ziel erreicht haben, die Kirche umzugestalten.

Jesus Christus, fährt er fort, würde Pegida zuhören, würde sogar Mitglied in der AfD sein und würde die „täglichen Rechtsbrüche der kommunistisch-sozialistischen Berliner Regierung“ in der Öffentlichkeit hinreichend kenntlich werden lassen.

Christus hätte all jene an den Pranger gestellt, die jene ausgrenzten, die das „Unrecht und (die) Gesetzlosigkeit“ darstellten. Andersdenkende würden von der katholischen Kirche diffamiert bzw. stigmatisiert, heißt es. Sie würden ausgegrenzt und würde schändlicherweise „den Lutheranern in den Hintern“ kriechen.

Unter der Führung des Kardinals Marx würde sich die Kirche in „Merkels kommunistische Hände der Gesellschafts- und Familienzerstörung“ begeben. Harte Worte. Allerdings werden die Kirchenvertreter wohl eher nicht antworten. Schade, meinen Kritiker und Beobachter.

 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wer ist denn Inhaber des Kapitals in diesen „kommunistischen Händen“ ?
    Der Neoliberale Globalismus des Internationalen Kapitals bedient sich „kommunistischer Ideen“ um seine totale Machtergreifung durchzusetzen .

  2. Gleich wie man zum Glauben und zu den Kirchen steht, ist es nicht zu verstehen, wieso die katholische Kirche nicht geradezu aufschreit bei der heutigen staatlich verordneten Relativierung aller familiären Werte (Ehe für alle, Genderwahn).

    • Sie ist schon lange unterwandert und in sich gespalten.
      Was wir von der heutigen kath. Kirche an Kommunikation nach außen vernehmen ist meist nwo-konformer Mist.
      Selbst Ratzinger, vor seiner Flucht aus dem Papstamt verkündete noch:
      der Rauch Satans ist bis in die Spitze des Vatikans hinaus vorgedrungen.
      (so ähnlich aber sinngemäß)