in Politik

In einem Kurzvideo auf Twitter hat Bundesaußenminister Heiko Maas zur Teilnahme an den EU-Wahlen aufgerufen, damit „Angstmacher und Populisten“ keine Chance in Europa haben. In Deutschland und Europa dürfe die „Angst vor Vielfalt und die Angst vor Minderheiten keine Chance haben“. Die Globalisierung, der Klimawandel und die Digitalisierung seien große Herausforderungen – diese würden „wir nur gemeinsam hinbekommen“, so Maas weiter. Die EU-Wahlen seien daher „ein guter Moment, um den Mund aufzumachen. Die Mehrheit wisse ja, dass „wir nur gemeinsam Lösungen für diese Herausforderungen finden würden – Europa sei die Antwort.“

In seinem Video diffamiert Maas EU-kritische Parteien als Populisten und Angstmacher. Damit sollen kritische Stimmen unmöglich gemacht werden. Die Propagandapolitiker auf Bundes- und EU-Ebene werfen dabei die Begriffe EU und Europa gerne mal in einen Topf. Die Bürger müssen allerdings verstehen, dass die EU nicht gleich Europa ist. Politiker wie Merkel, Macron, Juncker und Weber wollen eine EU schaffen, die zu einem riesigen Zentralstaat umfunktioniert werden soll, in der Nationalstaaten nach und nach ihre Rechte und Souveränitäten einbüßen – zugunsten einer zentralistischen, antirussischen und kriegstreiberischen transatlantischen Politik, die keine anderen, kritischen Meinungen mehr zulässt.

Inzwischen gibt es genug Gründe, die aktuelle Politik der EU abzulehnen. Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass diese Politik nicht im Interesse der EU-Bürger agiert. EU-Kritiker werden als Populisten diffamiert, Nationalismus ist zum Frevel verkommen. Chef-Propagandist der Merkel-Regierung, Heiko Maas, benutzt Begriffe wie Populismus und Nationalismus, um politische Meinungen, die vom Mainstream abweichen, zu diskreditieren und setzt diese gerne mit Rassisten und Rechtsextremisten gleich. Maas demonstriert mit seinem Video erneut sein undemokratisches Denken. Weitere gefährliche Beispiele finden Sie hier….einfach klicken.

Mit seinen zensorischen Gesetzen, die er noch als Justizminister erlassen hat, legte Maas das Fundament für den Überwachungsstaat Deutschland. Tröstlich an der Geschichte ist nur noch die Tatsache, dass Maas kaum von jemandem ernst genommen wird. Weder von den eigenen Parteigenossen noch von ausländischen Politikern. Bei den deutschen Bürgern ist er schon lange untragbar geworden.

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Kommentar

  1. Herr Maas hat noch niemals mit Kompetenz überzeugt. Aktuell scheint er nur Schwarz und Weiß zu kennen – solch eine Sicht der Welt ist die Definiton von Populisten, im Detail würde ich ihn als Globalisierungspopulisten beschreiben. In seiner Vorgehensweise unterscheidet er sich nicht von Parteien des extremen rechten Spektrums, lediglich in seinen Inhalten. Defamierung von anderen Meinungen, ein bisschen statistische Dessinformation hier- ein wenig Informationszurückhaltung da- und nicht zu vergessen der lieben Angela nach dem Mund reden und nicht aufmucken, dann noch ein XXS Anzug aus der Kinderabteilung für das kleine Männchen – et voilá fertig ist ein außenpolitischer Hampelmann den keiner auf der intern. Bühne mehr ernst nehmen kann.

  2. der lügen baron aus dem saarland werde ich bestimmt nicht wählen bin 2016 aus der spd ausgetreten mit meiner ganzen familie dei spd ist nicht mehr wählbar genauso der rest der altparteien der maas soll sich verpizen hat im saarland jede wahl verloren wer will denn den schon die ganze spd ist ein verlogener haufen dreck